In den 30er Jahren versucht Woody Guthrie erfolglos Arbeit in Texas zu finden. Er verlässt schließlich Frau und Kinder und trampt in Begleitung seiner Gitarre quer durch Amerika nach Kalifornien. Unterwegs erlebt er das harte Leben der Arbeiter in den Camps des San Fernando Valley. Er beginnt, Songs über alles, was er sieht, zu schreiben und setzt sich für die Rechte der ausgebeuteten Arbeiter ein, bis er durch eine Radioshow größeren Bekanntheitsgrad erzielt.
Hal Ashbys Verfilmung der Biografie des frühen Protest-Folk-Sängers Woody Guthrie: David Carradine sang in der Hauptrolle alle Titel selbst und verlieh diesen eine ungeheure Intensität. Die ausgezeichnete Kameraarbeit von Haskell Wexler fängt sowohl die karge Freudlosigkeit der Depression als auch die Größe Amerikas ein - und damit eben genau das, was Guthrie in seinen Songs ausdrücken wollte.