Im Jahr 1934 gelingt dem FBI in Chicago ein großer Coup: Sie erschießen den damaligen "Staatsfeind Nummer Eins", John Dillinger. Kurz darauf stellt sich jedoch heraus, dass sie versehentlich dessen Bruder getötet haben und der echte Dillinger unter neuem Namen mit seiner Familie untergetaucht ist. Nur Großgangster Al Capone weiß, wo Dillinger sich versteckt hält und zwingt ihn, einen der größten Banküberfälle aller Zeiten zu begehen, indem er Dillingers Familie als Geiseln hält.
Der Fall John Dillinger erregte im Amerika der dreißiger Jahre enormes Aufsehen. Um den Tod des als erster "Staatsfeind Nummer Eins" bezeichneten Kriminellen ranken sich bis heute zahlreiche Verschwörungstheorien. Dieser mit Martin Sheen gut besetzte Film greift die Möglichkeit auf, dass wirklich ein anderer Mann erschossen wurde, und erzählt die fiktive Entwicklung Dillingers weiter.