
Die drei Freunde Gus Donovan, Denham und Boats genießen ihr Leben auf der Südseeinsel Haleakaloa. Denham ist Vater dreier polynesischer Kinder. Da trifft seine Tochter Amelia ein, die vom Onkel eine Reederei geerbt hat und dem Vater, den sie nie gesehen hat, "unmoralischen Lebenswandel" nachweisen muss. Denham bittet Gus, sich als Vater auszugeben. Prompt verliebt sich Amelia in den vermeintlichen Daddy. Der Gouverneur sabotiert die Romanze.
Schwankhafter, drolliger und heiterer Spaß, in dem frischer Wind durchs faule Südseeleben weht. Donovan hat aus der Insel ein Finanzparadies gemacht, auf der jährlichen Weihnachtsfeier tritt ein Polizeisergeant als König von Polynesien auf. Der Film endet mit der berühmten rituellen Schlägerei zwischen John Wayne und Lee Marvin. John Wayne und John Ford drehten gemeinsam von 1928 bis 1963 24 Filme. "Donovan's Reef" gehört zu John Fords "Freiluftfilmen" und karikiert milde moralische Entgleisungen.