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Doom - Der Film

Sci-Fi-Action-Gruselschocker: Leinwandversion des meistverkauften Computerspiels der letzten zehn Jahre.


Doom - Der Film (Extended Edition)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
16.03.2006

Originaltitel: Doom

Horror/ Action

USA 2005
Laufzeit: 108 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)

Karl Urban
Rosamund Pike
Dwayne Johnson

Regie: Andrzej Bartkowiak
Universal Pictures Germany

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The Rock gibt Feuer in der Leinwandversion des meistverkauften Computerspiels.

Noch steht die Spezialeinheit in geschlossener Formation gegen eine hinterlistige Übermacht (Foto: UIP) Großansicht

Noch steht die Spezialeinheit in geschlossener Formation gegen eine hinterlistige Übermacht (Foto: UIP)

Die Zukunft hat begonnen: die Menschen haben den Mars kolonisiert. Nach einer Invasion von Dämonen, die den Militärstützpunkt der Menschen auf dem roten Planeten zerstört haben, verwandeln sich alle Lebewesen in abstoßende, Verderben bringende Zombies.

John "Reaper" Grimm (Karl Urban) kämpft als Anführer einer Spezialeinheit mit einer kleinen Gruppe Überlebender einen ausweglos erscheinenden Kampf gegen die Untoten. Da müssen Dwayne "The Rock" Johnson und seine Mitstreiter schon scharfe Geschütze auffahren, um ihre Haut zu retten.

Für die Leinwandversion des meistverkauften Computerspiels der letzten zehn Jahre gibt der versierte Action-Regisseur und Kameramann Andrzej Bartkowiak ("Romeo Must Die") volle Fire-Power und erfindet die erfolgreichste Ego-Shooter-Serie aller Zeiten für das Action-Kino neu.

Auf verlorenem Posten: John Grimm, alias Reaper (Foto: UIP) Großansicht

Auf verlorenem Posten: John Grimm, alias Reaper (Foto: UIP)

The Rock ist der Hammer

In dem Adrenalin treibenden SciFi-Hammer glänzen, neben The Rock ("The Scorpion King"), Karl Urban aus "Der Herr der Ringe" und "Riddick - Chroniken eines Kriegers" sowie Rosamund Pike ("James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag"). Nichts für Zartbesaitete, aber ein Kracher auch für Nicht-Spieler.

Doom - Der Film (Extended Edition)

Die Adaption des meistverkauften Computerspiels der letzten zehn Jahre lockt als Military-SF mit Action und Horror satt. Und einer Prise Selbstironie, vor allem Dank "Scorpion King" Dwayne Johnson.

Unter den versierten Händen von Andrzej Bartkowiak ("Romeo Must Die") wird der Mars zum Verhängnis, zunächst für die Besatzung der Olduvai Forschungsstation, wo man in kosmischer Abgeschiedenheit am menschlichen Erbgut forscht. Als die Kommunikation abbricht und ein automatisches System die höchste Quarantänestufe verhängt, ist Schlimmeres zu befürchten: Eine gestählte Eingreiftruppe der Marines unter dem Kommando von Sarge (Dwayne "The Rock" Johnson, nimmt es mit "Be Cool" wörtlich) soll nach dem Rechten sehen. Zunächst finden die bis an die Zähne bewaffneten Krieger die Wissenschaftlerin Sam (Bond-Girl Rosamund Pike), die Schwester von Teammitglied John "Reaper" (Karl Urban aus "Die Bourne Verschwörung"). Die Exo-Archäologin sucht nach verschollenen Kollegen, die nach Bergung von und unsachgemäßem Umgang mit humanoiden Fundstücken aus grauer Marsvorzeit zu angriffslustigen Monstren mutieren.

Alsdann nimmt eine "Aliens"-Hetze durch labyrinthisch verzweigten Eingeweide des Komplexes, ähnlich dem Hive in "Resident Evil", ihren hochspannenden Lauf und bittet zum Bodycount, bis hungrige Zombiehorden direkt aus Romeros Kaufhäusern die Waffen zum Glühen bringen. Alles, was die Genmutation hergibt, stürmt auf die Soldaten zu, ein gleichwohl augenzwinkerndes Konzept: so sind Besuche auf dem Abort nicht zu empfehlen, während sich Computermonitore hervorragend als Steinschleudergeschosse gegen Riesenwürmer eignen. Gerade "The Rock" sorgt für die meiste Ironie: Er tauft eine überdimensionierte Strahlenkanone liebevoll "big fucking gun" und persifliert damit die Fetische der 3D-Shooter, bis er im Finale zu seinem Recht als Ex-Wrestler kommt. Unvergessliche Gewalt- und Unterhaltungsspitzen bieten die stilechten zehn Minuten aus subjektiver Sicht, die exakt wie im Computerspiel als furiose Abschieß-Orgie erfolgen - erstaunlicherweise präzedenzlos im Subgenre der Videospielverfilmungen. tk.

Doom - Der Film (Extended Edition)

Funkstille. Der Kontakt mit der Mars-Station ist abgebrochen. Seit Tagen kein Lebenszeichen. In der letzten übermittelten Nachricht war von einer Quarantäne der Stufe 5 die Rede. Ein missglücktes Experiment?

Eine bis an die Zähne bewaffnete Spezialeinheit unter dem Kommando des draufgängerischen Sarge (Dwayne "The Rock" Johnson) wird in die unterirdischen Tunnel geschickt, um mit automatischen Waffen und Explosivgeschossen Licht ins Dunkel zu bringen. Doch in den ausgestorbenen Korridoren lauert eine Legion blutrünstiger Mutanten, deren erbarmungslose Brutalität die jeder bekannten Lebensform übertrifft ...

Hardcore-Action mit Dwayne "The Rock" Johnson und Karl Urban, bei der man das Mündungsfeuer fast riechen kann: DOOM bringt die atemlose Spannung auf die Leinwand, die bereits die Game-Legende zu einem globalen Phänomen gemacht hat.

Quelle: Universal Pictures

Basis-Training - Wie lade ich meine Waffe; Rock Formation - Make-up Tricks; Master Monster Makers - Erschaffung der Kreaturen; "First-Person-Shooter"-Sequenz; Das DOOM Universum; Game On!; Trailer

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Karl Urban   als John Grimm
  Rosamund Pike   als Samantha
  Dwayne Johnson   als Sarge
  Ben Daniels   als Goat
  Razaaq Adoti   als Duke
 
Regie:  Andrzej Bartkowiak  
Buch:  Dave Callaham  
Produzent:  John Wells  
  Lorenzo di Bonaventura  

Dwayne Johnson will in "Call Of Duty"-Film glänzen

Action ist das bevorzugte Spielrevier von Ex-Wrestler Dwayne "The Rock" Johnson. Deshalb wäre es für ihn auch vollkommen in Ordnung, in der Videospielverfilmung von "Call Of Duty" die Fäuste fliegen zu lassen.

Liebäugelt mit einer Rolle in der Verfilmung von "Call Of Duty": Dwayne "The Rock" Johnson (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Liebäugelt mit einer Rolle in der Verfilmung von "Call Of Duty": Dwayne "The Rock" Johnson (Foto: Kurt Krieger)

Es war eines der erfolgreichsten Computerspiele und prägte ein ganzes Genre. Die Filmversion "Doom" mit Dwayne 'The Rock' Johnson scheiterte jedoch kläglich an den Kinokassen. Ein bekannter Name und eine berühmte Marke alleine reichen eben doch nicht aus, um eine hanebüchene Geschichte in ein fesselndes Leinwandabenteuer zu verwandeln.

Trotz der Bruchlandung wäre der Muskelberg einer weiteren Spieleadaption gegenüber nicht abgeneigt. "Wenn die richtige hereinschneien würde", bestätigt Dwayne sein Interesse an einem neuen Versuch und verrät weiter: "Mit 'Doom' hatten wir meiner Meinung nach eine Chance. Es entwickelte sich auf kreativer Seite leider nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Aber sicher, wenn die richtige Gelegenheit sich ergibt und das Drehbuch gut ist, geht das klar!"

Dwayne Johnson ist für "Call Of Duty" einsatzbereit

Dwayne weiß auch schon ganz genau, bei welchem Projekt er sofort schwach werden würde: "'Call Of Duty: Black Ops'. Das wäre knallharte Kost. Lasst es uns machen!" Ganz abwegig ist Dwaynes Forderung nicht. Schließlich hat sich Spielepublisher Activision Blizzard 2009 die Filmrechte von "Call Of Duty" schützen lassen.

Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis "Call Of Duty" bzw. "Call Of Duty: Black Ops" verfilmt wird. Dwayne hält auf jeden Fall die Ohren offen.

 

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