1872 kommen Graf Dracula und sein Widersacher Professor Van Helsing in London als Folge eines Duells auf einer Kutsche ums Leben. 100 Jahre später nutzt ein Nachkomme von Draculas Diener die Naivität der Clique um Jessica Van Helsing, um den den Grafen bei einer schwarzen Messe wieder auferstehen zu lassen. Es häufen sich die Todesfälle in Jessicas Umfeld, doch als der Enkel des Professors, Abraham Van Helsing, den Verdacht hegt, der Graf könnte wieder am Werk sein, stößt er auf Unglauben.
Im Bestreben, den König der Blutsauger in ein modernes Umfeld zu versetzen, schickten ihn die Hammer-Studios ins London des Jahres 1972. Dort kommt es zum letzten der zahlreichen Duelle zwischen Christopher Lees Dracula und Peter Cushing als Van Helsing, die mit Lees erstem "Dracula" 1958 ihren Anfang genommen hatten. Neben selbsparodistsichen Elementen, modernem Soundtrack, hipper Mode und Jugendsprache weist der Film auch eine durchaus außergewöhnliche Methode auf, mit der für das Ableben Draculas am Ende gesorgt wird.