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Dragonball Z - Der Film

Zwei Geschichten um den erfolgreichen Manga-Helden als amüsantes, actiongeladenes Kinoabenteuer.


Dragonball Z - Der Film

Leihvideo

Erhältlich seit:
08.08.2003

Originaltitel: Dragonball Z

Zeichentrick/ Action

Japan 2002
Laufzeit: 96 Min.
FSK: ab 12

Regie: Shigeyasu Yamauchi, ...
Splendid Film

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Son-Goku, mutiger Held unzähliger Comic-Fans, darf endlich auf der Kinoleinwand das Böse bekämpfen.

Son-Goku: Mit aller Macht gegen das Böse

Son-Goku: Mit aller Macht gegen das Böse

Anime-Held Son-Goku, kindlicher Kämpfer der "Dragonball"-Saga, ist erwachsen geworden! In den unzähligen Manga (japanisch für Comic) und Anime (japanisch für Zeichentrickfilm) der Fortsetzung "Dragonball Z" geht es mächtig zur Sache. Denn eigentlich, so wird ihm offenbart, ist er ein Wesen von einem fremden Planeten, der nun seine Wahlheimat Erde vernichten und die gesamte Menschheit versklaven soll.

Natürlich regt sich in ihm das Gute und er weigert sich, die Order auszuführen. Als Super-Saiyajin kämpft Son-Goku nun gegen das Böse. Spätestens seit der TV-Serie "Dragonball Z" sind die Geschichten um den tapferen Kämpfer und seine Freunde auch in Deutschland endgültig Kult. Jetzt erobert "Dragonball Z - Der Film" die Kinos mit doppelter Power in den abgeschlossenen Episoden "Fusion" und "Drachenfaust".

So beseitigt Son-Goku in "Fusion", dem ersten Part, die Folgen der Explosion einer Seelen-Reinigungsmaschine am Eingang zum Jenseits. Als diese in die Luft fliegt, wird aus dem kleinen Jungen, der in der Nähe stand, das boshafte Wesen Janemba, das Chaos und Verwüstung schafft.

Trunks und Son-Goten: Die mutigsten Kids der Welt

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In "Drachenfaust" ist der fürchterliche Drache Hildegarn unterwegs, um die Erde zu vernichten. Angeblich kann nur der Krieger Tapion Hildegarn zur Strecke bringen. Zusammen mit Son-Goku und den Z-Fightern stellt sich Tapion der schweren Aufgabe...

Die Regisseure Mitsuo Hashimoto und Shigeyasu Yamauchi haben sich für diesen spannenden Kampf zwischen Gut und Böse so richtig ins Zeug gelegt. Manga-Fans werden begeistert sein von den wilden, atemberaubenden Abenteuern um die Helden aus Fernost. Doch auch für Kinogucker, die noch keine Erfahrung mit der asiatischen Comic-Kultur haben, lohnt sich der Trip ins Kino, denn "Dragonball Z" ist einfach Action pur.

Dragonball Z - Der Film

Japanische Zeichentrick- und Comic-Abenteuer drängen mit Macht auf den deutschen Markt. Jetzt klopft die Superheldenserie "Dragonball Z", im Fernsehen (RTL II) längst erfolgserprobt und als gebundener Comic der Marktführer seiner Art, an die deutschen Kinopforten.

Japan ist der größte Comicmarkt der Welt, auch Erwachsene greifen regelmäßig und massenhaft zu den bis zu fünfhundert Seiten dicken Bildergeschichten, die dort von hinten nach vorn gelesen werden. Mehr als zwei Milliarden Druckerzeugnisse, von mehr als zweitausend hauptberuflichen Zeichnern in über hundert Verlagen hergestellt, gehen Jahr für Jahr über die Theken. Die durchschnittliche Auflage der 300 wöchentlich oder monatlich erscheinenden Mangas liegt zwischen drei- und fünfhundert Tausend Exemplaren, wobei die populärsten Titel wie "Shonen Jump" schon mal Auflagen in Millionenhöhe erreichen. Längst beschränkt sich der Erfolg nicht mehr nur auf Nippon, auch Westeuropa und die USA hängen längst am Haken der großäugigen Tausendsassas.

Besondere Beliebtheit auch und besonders in Deutschland erfreuen sich die erstmals im "Shonen Jump"-Rahmen erschienenen Superheldenabenteuer "Dragonball", "Dragonball Z" und "Dragonball GT". Held der angeblich auf einer alten Legende basierenden Story ist der junge Son-Goku, größter Kämpfer des Universums und nebenberuflicher "Saiyajin" (mit Wunderkräften beseelter Halbdämon). Später wird Son-Goku selbst Vater von zwei kleinen Söhnen, Son-Gohan und Son-Goten, die sich ebenfalls bei Bedarf in Super-Saiyajins transformieren können. Solchermaßen gewappnet bekommt man es mit allerhand Superbösewichten zu tun, die sich im Falle des Kinofilms zum Beispiel als kindlich-destruktives Riesebaby oder als weltzerstörender Drache aus dem Jenseits manifestieren.

Für Feingeister und begleitende Eltern wird es mutmaßlich kein reiner Kunstgenuss den von unzähligen "Arrrrghs!" und "Urrrghs!" untermalten Dauergefechten beizuwohnen (die sich aller angepeilten Geschwindigkeit zum trotz in recht statischer Manier entwickeln). Kindern jedoch dürften schon bei der puren Erwähnung des Titels die Augen leuchten. Sie, die mit der Materie Vertrauten, werden sich kurzerhand zurecht finden im Wust der Personen, die dem Uneingeweihten nicht einmal sonderlich vorgestellt werden, und das bonbonbunte Chaos als zwei säuberlich von einander getrennte Schlüsselepisoden mit Bonus-Bildoptik begreifen. Und für sie ist der Spaß schließlich gemacht. ab.

 
Regie:  Shigeyasu Yamauchi  
  Mitsuo Hashimoto  
Buch:  Takao Koyama  
Musik:  Shunsuke Kikuchi  
  Tetsuji Hayashi  
  Keiju Ishikawa  
Produzent:  Tan Takaiwa  
  Tsutomu Tomari  
  Tomio Anzai  
 

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