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Kaufvideo
Erhältlich seit:
05.05.2011
USA 2006
Laufzeit: 130 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)
Jamie Foxx
Jennifer Hudson
Beyoncé Knowles
Regie: Bill Condon
Paramount Home Entertainment

Nach "Chicago" wird ein weiteres Topmusical vom Broadway zum Sunset Boulevard transferiert. Und auch mit dieser freien Nacherzählung der Karriere- und Krisenstory der Supremes kündigt sich ein weiterer Hit in Hollywood an.
1981 und damit sechs Jahre nach "Chicago" feierte "Dreamgirls" Premiere. Exakt im gleichen Jahr verließ Diana Ross Motown, brach damit über ihre Plattenfirma auch die letzte Brücke zu der Gruppe ab, die sie berühmt gemacht hatte. "The Supremes" und die Geschichte ihrer Triumphe und Konflikte liefert das Handlungsgerüst für das Musical: der frühe Aufstieg eines unbekannten Girltrios, der an Motowngründer Berry Gordy angelehnte erfolgs- und kontrollsüchtige Übermanager, die Hinwendung vom R & B zum gefälligeren Pop, die Degradierung der Leadsängerin zum Backup durch eine gewichts-, allerdings auch stimmreduzierte Kollegin, hinter der Diana Ross sichtbar wird. Autor-Regisseur Bill Condon, der bereits für "Chicago" das Drehbuch verfasste, hält sich eng an die Bühnenvorlage, die als repräsentative Aufstiegs- und Absturzgeschichte ganz bewusst diverse Klischees aus dem Musikgeschäft versammelt.
Es beginnt Anfang der Sechziger, als die Freundinnen Effie (Jennifer Hudson), Deena (Beyoncé Knowles) und Lorell bei einem Talentwettbewerb entdeckt werden. Curtis (Jamie Foxx) wird ihr Manager, lässt die "Dreamettes" als Backup-Sängerinnen für James "Thunder" Early auf Tour gehen. Eddie Murphy ist in dieser Rolle, eine Verbeugung vor James Brown, die erste Überraschung des Films, ist explosiv als Sänger und Performer. Die zweite, ungleich größere liefert Jennifer Hudson. In der dritten Staffel von "American Idol", dem US-Vorbild für "Deutschland sucht den Superstar", unter Kontroversen im Finale ausgeschieden, demonstriert sie hier eine vokale, aber auch darstellerische Potenz, der ihre ungleich berühmtere Kollegin Beyoncé nie gewachsen ist. Das passt perfekt zu den Rollen, für die Hudson zu-, Beyoncé dagegen abnehmen musste. Denn Manager Curtis will unbedingt den Crossover schaffen, auch die weißen Amerikaner als Fans zu gewinnen. Dazu gehört nicht nur, mit den Wölfen zu heulen, DJ's in den Radiostationen zu schmieren, sondern auch, den Sound und die Präsentation zu verändern. Als Early in einer witzigen Sequenz beim Auftritt in Miami wieder rückfällig und damit animalisch-funkig wird, präsentiert Curtis die Girls als eigenen Act, macht die attraktivere Deena zur neuen Leitfigur. Für Effie eine musikalische, aber auch persönliche Demütigung, weil sie Curtis liebt, aber auch im Reich der Leidenschaft von Deena abgelöst wird. "Where did our love go?", fragt sich aber nicht nur Effie, die mit der Gruppe bricht, sondern schließlich auch Deena nach langen Ehejahren mit Curtis. Auch wenn dem Musical ein Signaturhit mit sofortigem Wiedererkennungswert fehlt, auch wenn manche der emotionale Zustände spiegelnden Songs in ihrer exzessiven Leidenschaftlichkeit ein etwas anstrengendes Hörerlebnis bieten, besitzt "Dreamgirls" eine höhere musikalische Qualität als noch "Chicago". Und mit Sicherheit das bewegendere Ende, das im Unterschied zu Effies realem Vorbild (Florence Ballard) süß und nicht bitter ausfällt. kob.
Mit atemberaubenden Auftritten einer Starbesetzung präsentiert "Dreamgirls" die außergewöhnliche Geschichte dreier junger Sängerinnen. Sie lernen, dass alles möglich ist, wenn man nur an seinen Träumen festhält. Grammy[r]-Gewinnerin Beyoncé Knowles (Deena), Oscar[r]-Gewinner Jamie Foxx** (Curtis) und Golden Globe[r]-Gewinner Eddie Murphy (James "Thunder" Early) glänzen in unvergesslichen Rollen, in denen sie ihre einzigartigen Talente entfalten können. Und Jennifer Hudson (Effie) ist eine Offenbarung in ihrer bahnbrechenden Darstellung, für die sie 2006 den Oscar[r] als beste Nebendarstellerin gewann. Basierend auf dem mit dem Tony Award[r] ausgezeichneten Broadway-Hit und unter der Regie von Oscar[r]-Gewinner Bill Condon*** (Autor von Chicago), ist der Oscar[r]-Gewinner Dreamgirls ein Juwel der Filmunterhaltung, das den Zuschauer wieder und wieder verzaubert.
Quelle: Paramount
12 noch nie zuvor gezeigte Musiknummern (HD) - inklusive einer Jennifer-Hudson-Performance, die nicht im Kino zu sehen war, Musikvideo "Listen" mit Beyoncé Knowles
Quelle: Paramount
| Darsteller: | Jamie Foxx | als Curtis Taylor Jr. | |
|---|---|---|---|
| Jennifer Hudson | als Effie Melody White | ||
| Beyoncé Knowles | als Deena Jones | ||
| Anika Noni Rose | als Lorell Robinson | ||
| Eddie Murphy | als James "Thunder" Early | ||
| Danny Glover | als Marty Madison | ||
| Keith Robinson | als Clarence Conrad "C. C." White | ||
| Ralph Louis Harris | als M. C. | ||
| Hinton Battle | als Wayne | ||
| John Lithgow | als Jerry Harris | ||
| Ken Page | als Max Washington | ||
| Bobby Slayton | als Sandy Price | ||
| Regie: | Bill Condon | ||
| Buch: | Bill Condon | ||
| Musik: | Henry Krieger | ||
| Kamera: | Tobias Schiessler | ||
| Produzent: | Laurence Mark | ||
Dreamgirls (Einzel-Disc) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Französisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch
Bildformat: 1080p
Extras: Musikvideos, Entfallene Szene
12 noch nie zuvor gezeigte Musiknummern (HD) - inklusive einer Jennifer-Hudson-Performance, die nicht im Kino zu sehen war, Musikvideo "Listen" mit Beyoncé Knowles
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