
Im Jahre 60 v. Christus ist Gallien von den Römern besetzt. Lediglich der Stamm der Arverner unter Führung des Häuptlings Vercingetorix verweigert die Anpassung an moderne Verhältnisse. Als Romas Statthalter Julius Caesar damit beginnt, gallische Truppen für den Feldzug gegen die Briten zu pressen, gelingt es Vercingetorix, die zerstrittenen Stämme zum Aufstand zu einen. Verräter in den eigenen Reihen sowie die Überlegenheit der römischen Militärmaschine setzen der Rebellion ein tragisches Ende.
Als wüsste das Publikum nicht aus "Asterix", wer Vercingetorix ist, muss dieser im französischen Original selbstverständlich nach seinem Helden benannte Monumentalfilm in D auf den doofen US-Titel hören. Den geneigten Historienfreund erwartet eine relativ akkurate Geschichtsdoppelstunde mit viel Schwertgeklirr, eindrucksvollen Massenszenen (vor bulgarischer Kulisse) und Christopher Lambert unter dem Haarteil des Jahres. Klaus Maria Brandauer verliert als teutonischer Caesar mit 1:5 gegen Gottfried John.