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Duell der Magier

Aufwendige Fantasy-Action im modernen New York, wo sich ein Meisterzauberer beim Kampf gegen die Mächte der Finsternis mit einem Lehrling verstärkt.


Duell der Magier

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Erhältlich seit:
13.01.2011

Originaltitel: The Sorcerer's Apprentice

Fantasy/ Komödie

USA 2010
Laufzeit: 105 Min.
FSK: ab 12

Nicolas Cage
Jay Baruchel
Alfred Molina

Regie: Jon Turteltaub
Walt Disney Studios Home Entertainment

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Duell der Magier

Balthazar Blake, einst Schüler Merlins, ist ein Meister seines Fachs, der die Welt vor den Bösen seiner Zunft zu bewahren sucht. Er erkennt in dem Jungen Dave das Potential, ein ganz großer Magier zu werden. Doch der setzt versehentlich Balthazars Erzfeind Horvath aus seinem langjährigen Gefängnis frei. Die Wege von Balthazar und Dave kreuzen sich zehn Jahre später wieder. Dann beginnt Dave, zu einem ungelenken Physikstudenten herangewachsen, seine Ausbildung als Zaubergeselle, die er bald dringend nötig hat.

Was man nicht alles aus der Zauberlehrling-Sequenz aus "Fantasia" machen kann: Jon Turteltaub nutzt die Prämisse nach bester Jerry-Bruckheimer-Manier und bläst sie zu einem Fantasyspektakel im modernen New York auf, dessen Effekte noch eindrucksvoller sind als die imposante Besetzungsliste. Und die führt immerhin Turteltaubs und Bruckheimers "Vermächtnis"-Star Nicolas Cage an, gefolgt von Alfred Molina (mit seinem zweiten Bruckheimer-Intermezzo unmittelbar nach "Prince of Persia"), während sich Jay Baruchel als Geselle für Starstatus anmeldet.

Duell der Magier

Effektereiche Fantasy-Abenteuerkomödie, in der Nicolas Cage als Magier einen nerdigen Zauberlehrling unter seine Fittiche nimmt.

Die berühmte Sequenz aus dem Animationsklassiker "Fantasia" von 1940, in der Mickey Mouse als unbeholfener Zauberlehrling die Besen und Schrubber tanzen lässt, diente als Inspiration gebende Vorlage (der in einer Szene auch samt Originalmusik Hommage gezollt wird). Realisiert wurde das von insgesamt drei Drehbuchautoren (darunter zwei von "Prince of Persia") entwickelte moderne Märchen vom "Das Vermächtnis der Tempelritter"-Trio, bestehend aus Produzent Jerry Bruckheimer, Regisseur Jon Turteltaub und Star sowie ausführendem Produzent Cage. Wie nicht anders zu erwarten, nehmen die ausgefeilten Spezialeffekte eine entscheidende Rolle in dem aufwändigen Fantasyspektakel ein. Der Plot der PG13-Komödie mit einem Herz für Underdogs ist dabei ganz aufs Familienpublikum zugeschnitten.

Losgelegt wird mit einem Prolog im achten Jahrhundert, der vom Zerwürfnis zwischen Merlins Schülern Balthazar (Cage) und Horvath (Alfred Molina, zuletzt auch wackerer Mitstreiter in "Prince of Persia") erzählt. Horvath schlägt sich auf die Seite der üblen Zauberin Morgana und wird mit ihr und einigen anderen garstigen Gestalten von Balthazar in einer Schachtelpuppe versiegelt. Daraufhin wird ins Jahr 2000 gesprungen und der zehnjährige Dave eingeführt. Beim Schulausflug in New York City stolpert er zufällig in den Kuriositätenladen von Balthazar, der ihm eröffnet, dass er das Potential habe,ein ganz großer Magier zu werden. Doch dann setzt Dave versehentlich Horvath aus seinem langjährigen Gefängnis frei und wird zum Gespött seiner Mitschüler. Weitere zehn Jahre später wird Dave als ungelenker Physikstudent nun von Jay Baruche verkörpert. Er spielt eine Variation seiner Rolle in "Zu scharf, um wahr zu sein". Darin war er ein Loser mit angeknackstem Selbstbewusstsein, der unerklärlicherweise mit einer Traumfrau liiert ist. Diesmal gilt es für ihn nicht nur seine Angebetete (Teresa Palmers als niedliche Collegestudentin Becky) zu erobern, sondern auch das Handwerk der Magie von Balthazar zu erlernen. Denn schließlich liegt es an Dave, die Welt vor Unheil und Untergang zu bewahren.

Cage fühlt sich einmal mehr sichtlich wohl, eine Figur mit Hang zum Mysteriösen zu porträtieren und hat das zusätzliche Vergnügen eine rasante übernatürliche Autoverfolgungsjagd zu absolvieren. Bei den Zaubereinlagen wird nicht mit bombastischen Brimborium gespart und Plasma- und Feuerbälle werden mit Elan durch die Lüfte geschleudert. Der romantische Subplot bleibt hingegen eher lauwarm, doch dem Spaß am herzhaften Hokuspokus tut dies keinen Abbruch. ara.

Darsteller:  Nicolas Cage   als Balthazar Blake
  Jay Baruchel   als Dave Sutler
  Alfred Molina   als Maxim Horvath
  Teresa Palmer   als Becky Barnes
  Monica Bellucci   als Veronica
  Toby Kebbell   als Drake Stone
  Alice Maud Krige   als Morgana
  Jake Cherry   als junger Dave
  Omar Benson Miller   als Bennet
  Gregory Woo   als Sun Lok
 
Regie:  Jon Turteltaub  
Buch:  Doug Miro  
  Carlo Bernard  
  Matt Lopez  
  Lawrence Konner  
  Mark Rosenthal  
Musik:  Trevor Rabin  
Kamera:  Bojan Bazelli  
Produzent:  Jerry Bruckheimer  
  Oren Aviv  
  Todd Garner  
 

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