Als völlig gegensätzliche Väter setzen die Streithähne Michael Douglas und Albert Brooks fast die Ehe ihrer Kinder aufs Spiel.
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(Un)glücklich vereint - Vater der Braut und Vater des Bräutigams (Foto: Universum (UIP))
(Un)glücklich vereint - Vater der Braut und Vater des Bräutigams (Foto: Universum (UIP))
Bisher dachte man, niemand könne sich besser zanken als das legendäre Comedy-Duo Jack Lemmon und Walter Matthau. Weit gefehlt.
In "Ein ungleiches Paar", dem aktuellen Komödienstreich von "Hexenclub"-Macher Andrew Fleming, wandeln Michael Douglas und Albert Brooks gekonnt auf den Spuren der beiden Streithähne und widerlegen gleichzeitig die These, dass Gegensätze sich anziehen.
Douglas gibt diesmal den mit allen Wassern gewaschenen CIA-Agenten Steve Tobias, der James Bond wie einen Jammerlappen aussehen lässt. Dessen Sohn will dummerweise ausgerechnet die Tochter von Jerry Peyser, einem konservativen Weichei mit Doktortitel, ehelichen.
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Bei einem Bierchen lernt man sich erst einmal kennen (Foto: Universum (UIP))
Bei einem Bierchen lernt man sich erst einmal kennen (Foto: Universum (UIP))
Schrullige Daddies
Als Jerry völlig unfreiwillig in Steves Undercoveraktionen gerät, kommen sich die ungleichen Väter zwar körperlich ziemlich nahe, doch ein gemeinsames Familienfest scheint ob unüberbrückbarer Lebensauffassungen völlig unmöglich.
Ein topbesetzter Anarcho-Spaß um schwule Schmuggler, ängstliche Ärzte und hyperaktive Agenten, in dem Douglas action-energetisch zu Höchstform aufläuft und Brooks Woody Allen als Stadtneurotiker alt aussehen lässt.