
Während der Großen Depression in den Vereinigten Staaten legt Zugführer Shack großen Wert darauf, seinen Zug frei von Landstreichern und Obdachlosen zu halten. In der Wahl seiner Mittel ist er dabei nicht gerade zimperlich, wodurch sich der erfahrene Landstreicher As-Nr. 1 herausgefordert fühlt. As-Nr. 1 verkündet, auf Shacks Güterzug nach Portland zu fahren. Sein Vorhaben wird durch den jungen Aufschneider Cigaret erschwert, der sich ihm ungefragt anschließt.
In den dreißiger Jahren in den USA angesiedelter Action-Film von Robert Aldrich ("Das dreckige Dutzend"), der das Duell zwischen einem abgrundtief bösen Lokführer (Ernest Borgnine) und einem gerissenen Schwarzfahrer (Lee Marvin) zum Konflikt der Gesellschaft mit den von ihnen Ausgestoßenen stilisiert. Zeuge der Auseinandersetzung ist die nichtsnutzige Jugend in Gestalt von Keith Carradine, der am Ende ebenfalls seine verdiente Strafe erhält und von Marvin aus dem fahrenden Zug in den Fluss befördert wird.