Blu-ray Disc (Director's Cut) Kaufvideo

Elektra

Emotionsreiches Actiondrama als Spinoff von "Daredevil" um Kampfamazone "Elektra".


Elektra (Director's Cut)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
08.10.2010

Action/ Fantasy

USA 2005
Laufzeit: 97 Min.
FSK: ab 12

Jennifer Garner
Terence Stamp
Kirsten Prout

Regie: Rob Bowman
Universum Film

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"Alias"-Beauty Jennifer Garner findet in der sexy Comic-Adaption ihren Seelenfrieden und rettet Leben.

Harte Braut mit weichem Kern: Elektra und ihre Lieblingswaffen (Foto: Universum (Buena Vista)) Großansicht

Harte Braut mit weichem Kern: Elektra und ihre Lieblingswaffen (Foto: Universum (Buena Vista))

Mit ihrer fulminanten Fantasy-Comic-Adaption zeigen die Macher von "Star Trek: The Next Generation" und "Akte X", dass sie auch eine Lady sexy, stark und kampferfahren in Szene zu setzen verstehen.

Nachdem Rob Bowman Anfang 2003 auch im Kino der Fantasie freien Lauf und Matthew McConaughey in "Die Herrschaft des Feuers" gegen fiese Drachen antreten ließ, darf jetzt mal eine Dame ran.

Seine neue Heldin heißt "Elektra" und dürfte vielen bekannt vorkommen. Bereits in "Daredevil" verdrehte Jennifer Garner - vor und hinter der Kamera - nämlich als "Elektra" Ben Affleck den Kopf.

Killer Kirigi mit seinen tödlichen Weggefährten (Foto: Universum (Buena Vista)) Großansicht

Killer Kirigi mit seinen tödlichen Weggefährten (Foto: Universum (Buena Vista))

Unerwarteter Rettungsdrang

Jetzt zieht die Profikillerin alleine los und gerät gleich mächtig in die Bredouille. Gerade will sie den Job an den Nagel hängen, als man ihr zwei Millionen Dollar für einen letzten Auftrag anbietet.

Doch als sie die kleine Abby (Kristin Prout) und ihren Vater Mark ("E.R."-Herzensbrecher Goran Visnjic) töten soll, hält irgend etwas sie zurück. Mehr noch, sie rettet den beiden sogar das Leben, als Schergen des Geheimbunds The Hand ihnen an den Kragen wollen. Da stellt sich heraus, dass Abby ein mächtiges Geheimnis in sich trägt...

Der rettenswerte Mark (Foto: Universum (Buena Vista)) Großansicht

Der rettenswerte Mark (Foto: Universum (Buena Vista))

Action mit Sex-Appeal

Action, Spiritualität, Sex-Appeal und grandiose Kampfeinlagen - für jeden Geschmack ist etwas dabei in dieser mitreißenden Comic-Adaption, die sich einer weiteren legendären Figur des Hauses Marvel bedient.

Dabei wird "Elektra" ihrem Erbe voll gerecht, verbindet vollendete Körperbeherrschung mit verführerischem Look und sorgt so für ein sinnliches Vergnügen mit tollen Schauwerten.

Elektra (Director's Cut)

Als gelenkige Gespielin von Marvel-Comic-Superheld "Daredevil" hinterließ Jennifer Garner ("30 über Nacht") einen dermaßen elektrisierenden Eindruck, dass ihre Figur der Kampfamazone Elektra ein eigenes Spinoff erhielt. Unter der Regie von "Akte X"-Regisseur Rob Bowman entstand ein emotionsreiches Actiondrama, dessen Mutanten-Story Gene von "X-Men", "Kill Bill", "Catwoman" und "Karate Kid" aufweist.

Wie die ebenfalls von Jennifer Garner in der Serie "Alias" gespielte Überagentin Sydney Bristow ist Superfrau Elektra eine perfekt trainierte Kampfmaschine. Bereits im Prolog führt sie fotogen im hautengen Outfit ihre Martial-Arts- und Messer-Künste vor. Mancher mag stutzen, da die Heroine in "Daredevil" umgekommen war, doch ihre Auferstehung wird alsbald mit den magischen Kräften ihres blinden Senseis Stick ("The Limey" Terrence Stamp) erklärt. Weiteren Rückblenden zufolge musste Elektra aufgrund ihrer ungezügelten Wut die Schule ihres Martial-Arts-Mentors verlassen, woraufhin sie als hochbezahlte Auftragskillerin begann. Ihr neuester Auftrag führt sie in den malerischen pazifischen Nordwesten (gefilmt in und um Vancouver), wo sie Mark (Goran Visnijc aus "ER") und seine 13-jährige Tochter Abbey (Kirsten Prout) ausschalten soll. Doch Elektra bekommt Skrupel und wird stattdessen zur Beschützerin ihrer potentiellen Opfer, als das auftragsgebende Verbrechersyndikat "The Hand" ihnen eine Gang von Mordschergen auf den Hals hetzt. Sie umfassen den blitzschnellen Kirigi (Will Yun Lee aus "Stirb an einem anderen Tag"), die Todesküsse austeilende Typhoid, den steinharten Stone und den mystischen Tattoo, dessen Tätowierungen von Greifvögeln, Schlangen und Wölfen bei den besten Effekten des Films zum Leben erweckt werden.

Leider fallen die Einsätze des Todestrupps nur relativ kurz aus. Stattdessen wird einige Zeit für Elektras facettenreiche Charakterzeichnung eingeräumt, die sie als obsessiv, rachegetrieben und im Grunde reinen Herzens zeichnen. Dazu kommen einige weitere Rückblenden: Besonders ihre Kindheitserinnerungen an den Tod ihrer Mutter werden mehrfach (und in Folge ermüdend) angebracht. Das Hin und Her zwischen den Zeiten hat einen eher sprunghaften Erzählrhythmus zur Folge und drosselt den Drive der Story erheblich. Auch die gefühlvollen Aspekte, die eine halbgar angeschnittene Romanze zwischen der Protagonistin und Mark, sowie die wohlmeinende Mentorenrolle, die Elektra gegenüber der lernbegierigen Abby einnimmt, wollen nicht so recht klicken. Regisseur Bowman konzentriert sich mit Hilfe von Kameramann Bill Roe mehr auf visuelle Ästhetik, was sich in zahlreichen stilvollen Aufnahmen mit satter Farbpalette und atmosphärischer Ausleuchtung niederschlägt. Besonders auffällig ist dabei die finale Auseinandersetzung im Stil von "Hero", bei der weiße Tücher um die beiden Opponenten flattern. Als Popcorn-Kino erfüllt "Elektra" die Erwartungen. Nur mit einer weiteren Wiedererweckung der Comic-Heldin sollte bis auf weiteres nicht unbedingt gerechnet werden. ara.

Elektra (Director's Cut)

Sie ist schnell, durchtrainiert und perfekt - Elektra (Jennifer Garner) ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom und keine kann so elegant mit Messern umgehen wie sie. Doch als Elektra die 13-jährige Abby (Kirsten Prout) und deren Vater Mark (Goran Visnjic) töten soll, bringt sie es nicht übers Herz, beschützt die beiden sogar vor einem Anschlag des dunklen Geheimbunds "The Hand". Ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten...

Quelle: Universum Film

Laufzeit Bonusmaterial ca. 256 Minuten
- Audiokommentar von Regisseur Rob Bowman und Editor Kevin Stitt
- Making of "Production"
- Making of "Post Production"
- Making of "Elektra"
- Vom Comic zum Film
- Elektra in der griechischen Mythologie
- Entfernte Szenen mit Audiokommentar
- Alternative Szenen
- Multi-Angle Szenen
- Deutscher Trailer
- US-Teaser
- US-Trailer

Quelle: Universum Film

Darsteller:  Jennifer Garner   als Elektra
  Terence Stamp   als Stick
  Kirsten Prout   als Abby Miller
  Goran Visnjic   als Mark Miller
  Cary Hiroyuki-Tagawa   als Roshi
  Will Yun Lee   als Kirigi
  Natassia Malthe   als Typhoid
  Bob Sapp   als Stone
  Chris Ackermann   als Tattoo
  Edson T. Ribeiro   als Kinkou
  Colin Cunningham   als McCabe
  Hiro Kanagawa   als Meizumi
  Mark Houghton   als Bauer
  Laura Ward   als junge Elektra
  Kurt Max Runte   als Nikolas Natchios
 
Regie:  Rob Bowman  
Buch:  Zak Penn  
  Stu Zicherman  
  Raven Metzner  
Musik:  Christophe Beck  
Kamera:  Bill Roe  
Produzent:  Arnon Milchan  
  Gary Foster  
  Avi Arad  
 

Elektra (Director's Cut) in der Fotoshow

 

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