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Emil und die Detektive

Kriminalfilm mit historischem Hintergrund und überzeugender Besetzung.


Emil und die Detektive

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Erhältlich seit:
11.03.2011

Kinderfilm

BRD 1954
Laufzeit: 86 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Peter Finkbeiner
Kurt Meisel
Margarete Haagen

Regie: Robert A. Stemmle
Universum Film

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Emil will in den Ferien seine Großmutter in Berlin besuchen. Seine Mutter bittet ihn, das sorgsam Ersparte für die Oma mitzunehmen. Im Zugabteil trifft er auf den zwielichtigen Herrn Grundeis. Als der bemerkt, wie viel Geld Emil bei sich trägt, betäubt er ihn und nimmt ihm die Banknoten ab. In Berlin angekommen, realisiert Emil, dass er bestohlen wurde und nimmt sofort die Verfolgung des Diebes auf. Schon bald wird er in der ihm fremden Stadt bei seiner Ganovenjagd von einer fest eingeschworenen Kinderbande unterstützt...

Farbfilm-Remake der Erstverfilmung von 1931, die sich nur anfangs etwas von der Handlung des Originals unterscheidet, im Hauptteil jedoch wieder nahezu identisch wird und somit auch sehr nahe an der grandiosen Vorlage von Erich Kästner bleibt. Besonders schön eingefangen wurde von Kameramann Kurt Schulz die Atmosphäre Berlins der 50er Jahre. Wirkt aus heutiger Sicht der Erzählstil auch etwas hausbacken, funktioniert Robert A. Stemmles Romanverfilmung in Sachen Demokratieverständnis und Solidarität heute noch vorzüglich.

Auch in der colorierten Neuverfilmung aus dem Jahr 1954 dreht sich alles um Emil Tischbein, der die Ferien bei seiner Großmutter in Berlin verbringen darf. Auf der Zugfahrt lernt er Herrn Grundeis kennen. Bei seiner Ankunft in Berlin ist jedoch sein ganzes Geld gestohlen. Gut, dass Emil Gustav mit der Hupe und dessen Freunde kennen lernt. Gemeinsam mit den Jungs und seiner Cousine Pony Hütchen heftet er sich an die Fersen des Diebes.

Quelle: Universum Film

Darsteller:  Peter Finkbeiner  
  Kurt Meisel  
  Margarete Haagen  
  Heli Finkenzeller  
  Wolfgang Lukschy  
  Wolfgang Condrus  
 
Regie:  Robert A. Stemmle  
Buch:  Robert A. Stemmle  
Musik:  Georg Haentzschel  
Kamera:  Kurt Schulz  
Produzent:  Heinz Willeg  
  Karl Mitschke  
 

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