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Es war einmal in Amerika

Sergio Leones 220-Minuten-Meisterwerk um die Entwicklung der amerikanischen Kriminalität mit Starbesetzung.


Es war einmal in Amerika

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Erhältlich seit:
28.01.2011

Originaltitel: Once Upon a Time in America

Drama

USA 1982-1984
FSK: ab 16

Robert De Niro
James Woods
Larry Rapp

Regie: Sergio Leone
Warner Home Video Germany

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Sergio Leones starbesetztes 220-Minuten-Meisterwerk über die Entwicklung der amerikanischen Kriminalität.

Noodles und Max waren schon als Kinder dicke Freunde (Foto: Jugendfilm) Großansicht

Noodles und Max waren schon als Kinder dicke Freunde (Foto: Jugendfilm)

Im New York der Prohibitionsära macht eine Gruppe von Jugendlichen gute Geschäfte mit kleinen Erpressungen und größeren Schmuggelaktionen. Jahre später ist aus der Jugendbande um die unzertrennlichen Freunde Max (James Woods) und Noodles (Robert De Niro) eine echte Gang geworden.

Die Profite steigen ins Astronomische, und eines Tages beschließt Max, die Geschäfte von nun an alleine zu führen und sich seiner Freunde von einst zu entledigen. Nur Noodles entkommt dem Massaker und stattet seinem ehemaligen Freund nach einigen Jahren einen Besuch ab.

Max ist inzwischen zum Gangsterboss avanciert (Foto: Jugendfilm) Großansicht

Max ist inzwischen zum Gangsterboss avanciert (Foto: Jugendfilm)

In den Straßen von New York

In berückend schönen, sepiafarbenen Bildern voller Detailfreude und Eleganz verfolgt Italiens Regiegenie Sergio Leone über ein halbes Jahrhundert die Geschichte einer Freundschaft, und damit auch die Entwicklung der amerikanischen Kriminaltät von einer reinen Ghettoerscheinung bis zur allesumfassenden Großindustrie.

In Robert De Niro und James Woods fand er perfekte Hauptdarsteller, aber auch die Nebenrollen - insbesondere die der jugendlichen Protagonisten - sind herausragend besetzt.

Es war einmal in Amerika

New York zur Zeit der Prohibition. Max (James Wood), Noodles (Robert De Niro) und ihre Freunde verdienen sich bereits als Kinder mit Erpressungen und Schmuggeleien den einen oder anderen Dollar dazu. Jahre später, Noodles wird nach einer langen Haftstrafe für einen Mord aus dem Gefängnis entlassen, haben es die Freunde von damals unter Max zu einem skrupellosen Gangstersyndikat gebracht. Doch Ehrgeiz und Habgier zerstört die jahrzehntelange Freundschaft, und am Ende steht ein entsetzlicher Verrat ... In wuchtigen und ungewöhnlich ergreifenden Bildern erzählt Sergio Leones Chronik vom amerikanischen Traum, von Gier und Macht.

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Robert De Niro   als Noodles
  James Woods   als Max
  Larry Rapp   als Fat Moe
  William Forsythe   als Cockeye
  Elizabeth McGovern   als Deborah
  Joe Pesci   als Frankie Monaldi
  Treat Williams   als Jimmy O'Donnel
  Burt Young   als Joe
  Tuesday Weld   als Carol
  Danny Aiello   als Polizeichef
  Jennifer Connelly   als die junge Deborah
 
Regie:  Sergio Leone  
Buch:  Sergio Leone  
  Leo Benvenuti  
  Piero De Bernardi  
  Enrico Medioli  
  Franco Arcalli  
  Franco Ferrini  
Musik:  Ennio Morricone  
Kamera:  Tonino Delli Colli  
Produzent:  Arnon Milchan  

Die besten Filme der letzten 25 Jahre

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"Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen" - Mit "Apocalypse Now" ist jetzt passenderweise ein Antikriegsepos zum besten Film der letzten 25 Jahre gewählt worden. Neben Robert Duvalls berühmtem Ausspruch ist in Francis Ford Coppolas Meisterwerk auch einen betrunkener Martin Sheen beim Zertrümmern einer Zimmereinrichtung zu bewundern.

Auf die Plätze kamen Robert de Niros oscarprämierte Boxer-Biografie "Wie ein wilder Stier" und Ingmar Bergmans Vermächtnis, die beklemmende Familientragödie "Fanny und Alexander". Anstelle von "Star Wars" hält "Blade Runner" (Platz 7) die Fahne des Science Fiction hoch - weil George Lucas' erster Film der Sternensaga mit 1977 ein Jahr zu früh gedreht wurde. Doppelheld Harrison Ford wird's gelassen sehen.

Gewählt haben 50 englische Filmkritiker, Journalisten und Fachautoren. Ihr Favorit "Apocalypse Now" ist eine teilweise höchst experimentelle Verfilmung von Joseph Conrads Roman "Heart of Darkness" aus dem Jahr 1902. Aus der Filmfassung von 1979 mussten wegen der Kritik an der US-Außenpolitik seinerzeit viele Szenen herausgeschnitten werden. Diese Aufnahmen konnten Kinofans erst 22 Jahre später in "Apocalypse Now Redux" (2001) sehen: Captain Willards Bootsreise in den Dschungel tritt in der neuen Fassung wesentlich in den Vordergrund, wie auch in Conrads Roman die Reise eines französischen Handlungsreisenden den Kongo hinauf im Mittelpunkt steht.

Das Projekt verschlang damals unerhörte 40 Mio. Dollar: Die Schwierigkeiten bei der Produktion sind legendär: So fegte beispielsweise ein Tornado sämtliche Kulissen hinweg und Robert Duvall (als durchgeknallter Hardliner Kilgore) erlitt einen Herzinfarkt.

Die Top Ten der besten Filme der letzten 25 Jahre:

  1. Apocalypse Now
  2. Wie ein wilder Stier
  3. Fanny und Alexander
  4. Good Fellas
  5. Blue Velvet
  6. Do the Right Thing
  7. Der Blade Runner
  8. Chungking Express
  9. Entfernte Stimmen - Stilleben
  10. Es war einmal in Amerika und Yi Yi

 

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