In F. Gary Grays Actionhammer ist Muskel-Maniac Vin Diesel erneut ein knallharter Gangster-Schreck.
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Cool, clever und großkalibrig: Vin Diesel (Foto: Warner)
Cool, clever und großkalibrig: Vin Diesel (Foto: Warner)
"xXx", diese drei Buchstaben bezogen sich letztes Jahr nicht auf die Körbchengröße eines Erotik-Supermodels, sondern katapultierten den schnellen Wilden Vin Diesel im gleichnamigen Action-Spektakel als höchst sportlichen Neo-Superagenten ganz nach oben.
Bleifuß und Muskeln sind im Kino wieder gefragt und Vin weiß die Gunst der Stunde zu nützen. In "Extreme Rage" macht Turbo-Diesel alias Sean Vetter gemeinsam mit Partner Demetrius (Larenz Tate) auf der Sündenmeile zwischen L.A. und Mexiko als Agent der Drug Enforcement Agency (DEA) Jagd auf böse Dealer.
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Cop Vetter mit seinem Partner beim Gangsterprügeln (Foto: Warner)
Cop Vetter mit seinem Partner beim Gangsterprügeln (Foto: Warner)
Ein Cop auf Rachefeldzug
Mit ihren höchst effizienten, wenn auch rüden Methoden treten die beiden Freund und Feind auf die Zehen, was sich vor allem der finstere Drogenbaron Hollywood Jack (Timothy Olyphant) keinesfalls gefallen lassen will. Um ein für alle Mal ein Exempel zu statuieren, tötet der Gangster Seans geliebte Frau Stacy (Jacqueline Obradors). Fehler, ganz schwerer Fehler. Doch schon bald stellt sich die Frage: War Hollywood Jack überhaupt der Mörder?
Bereits in "Set It Off" oder "Verhandlungssache" zeigte Regisseur F. Gary Gray sein Faible für maskuline Themen. Auch jetzt wird wieder geschossen, dass die Läufe glühen, während die Stunt-Leute wohl zahllose Sonderschichten einlegen mussten, um ihr Pensum zu bewältigen. Fazit: ein lupenreiner Thriller, der das Genre zwar nicht neu erfindet, aber alles bietet, was man sich davon verspricht.