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Kaufvideo
Erhältlich seit:
15.10.2006
Originaltitel: The Family Man
USA 2000
Laufzeit: 121 Min.
FSK: ab 6
Nicolas Cage
Téa Leoni
Don Cheadle
Regie: Brett Ratner
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

Geld oder Leben lauten die Optionen eines reichen Geschäftsmannes, der Heiligabend einen Überfall verhindert und als himmlischen Lohn einen Blick auf ein anderes Leben als Familienvater nehmen darf. Inszeniert von "Rush Hour"-Regisseur Brett Ratner transportiert diese romantische Komödie mit Nicolas Cage und Téa Leoni die sentimentale, aber hier nicht unsympathische Werteüberprüfung, die sich Leistungsgesellschaften zur Weihnachtszeit gerne leisten. Da die Saison einen vergleichbaren Stoff nicht zu bieten hat, geht "Family Man" mit eigentlich guten Karten ins Weihnachtsgeschäft.
Das Drehbuch von David Weissman und David Diamond, das vor Brett Ratner unter anderen Curtis Hanson nahezu unterschriftsreif angelockt hatte, stellt Frank Capras Klassiker "Ist das Leben nicht schön" zumindest in der Prämisse auf den Kopf. Der Verzweiflung James Stewarts über den Wert seines eigenen Lebens steht hier die Zufriedenheit des Protagonisten gegenüber, der sich seiner Leere erst bewusst werden muss. Am Anfang und Ende des Films stehen zwei Abschiedsszenen, die die Ausgangsposition Unreife sowie die Ankunftsposition Erkenntnis in einer Beziehung markieren. Auszubildender in puncto Erleuchtung ist Wall-Street-Titan Jack Campbell (Nicolas Cage), der 1987 seine Collegeflamme (Téa Leoni aus "Deep Impact") trotz ihrer brennenden Liebeserklärung stehen ließ, um sich auf seine Karriere zu konzentrieren. 13 Jahre später ist er immer noch exklusiv in Arbeit und Wohlstand verliebt, bis er am Abend des 24. Dezember einen Raubüberfall gewaltlos entschärft und dafür von dem über himmlische Kontakte verfügenden Täter (Don Cheadle) mit einem Blick auf ein anderes mögliches Leben belohnt wird. Am nächsten Morgen wacht Jack fassungslos in der Vorstadt in einem ungleich bescheideneren Dasein auf, das er mit Kate, zwei süßen Kindern und einem Hund teilt. Natürlich ist nur er sich dieses Neustarts bewusst und stolpert ahnungslos und anfangs widerwillig als Vater und Reifenverkäufer durch sein alternatives ideelles Glück, während das vertraute, materielle ausgelöscht ist. Nur seine Tochter, von den Filmemachern nach dem größten Niedlichkeitsfaktor besetzt, ahnt, dass Jack nicht Jack sein kann, macht dafür aber Aliens verantwortlich. Die Aufgabenverteilung in diesem berechenbaren, aber dennoch recht charmanten Szenario weist Cage vor allem ungläubiges Staunen und Betroffenheitsmimik zu, während Leoni für Wärme, Witz und Quirligkeit sorgen muss. Von einem Windeldrama abgesehen, erspart sich der Film weitgehend die erwarteten Anpassungskonflikte und konzentriert sich auf die Entwicklung der romantischen Beziehung, wobei vom Jahrestag bis zum rührenden Geburtstagsvideo nichts ausgelassen wird, um die Herzen der Zuschauer zu massieren. Dass sie klopfen und trotz Sentimentalität und Naivität nicht verstopfen, weist "Family Man" als weihnachtlichen Hitkandidaten aus, der vor allem beim weiblichen Publikum punkten wird. Obwohl es am Ende jede romantische Seele treffen könnte, wenn Schneeflocken aus dem Dunkel fallen und zwei einst Vertraute in der Distanz die Vergangenheit überwinden: gesprächig, aber für uns doch lautlos. kob.
Weihnachten in New York: Der äußerst erfolgreiche Wall Street Broker Jack Campbell ist kurz davor, einen sehr lukrativen Deal über die Bühne zu bringen. Als er jedoch am Abend beim Einkaufen einem mittellosen und kriminellen Straßenjungen helfen möchte zu einem besseren Leben zu finden, dreht sich der Spieß um. Jack scheint einem Engel begegnet zu sein, der ihn dazu verdammt, einen kleinen Blick in sein mögliches anderes Leben zu werfen - hätte sich Jack vor 13 Jahren für seine Collegeliebe und gegen eine steile Karriere entschieden...
Quelle: Studiocanal
Audiokommentare von Brett Ratner, Danny Elfman und Marc Abraham, Starinfos, Produktionsnotizen, Behind the Scenes, Trailer
Quelle: Studiocanal
| Darsteller: | Nicolas Cage | als Jack Campbell | |
|---|---|---|---|
| Téa Leoni | als Kate Reynolds | ||
| Don Cheadle | als Cash | ||
| Jeremy Piven | als Arnie | ||
| Saul Rubinek | als Alan Mintz | ||
| Josef Sommer | als Lassiter | ||
| Makenzie Vega | |||
| Jake Milkovich | als Josh | ||
| Ryan Milkovich | als Josh | ||
| Lisa Thornhill | als Evelyn | ||
| Harve Presnell | als Big Ed | ||
| Mary Beth Hurt | als Adelle | ||
| Amber Valletta | als Paula | ||
| Francine York | als Lorraine | ||
| John O'Donahue | als Tony | ||
| Daniel Whitner | als Frank | ||
| Regie: | Brett Ratner | ||
| Buch: | David Diamond | ||
| David Weissman | |||
| Musik: | Danny Elfman | ||
| Kamera: | Dante Spinotti | ||
| Produzent: | Marc Abraham | ||
| Howard Rosenman | |||
| Tony Ludwig | |||
| Alan Riche | |||
Family Man in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Audiokommentare, Bio- und Filmografien, Produktionsnotizen, Behind the Scenes, Trailer
Audiokommentare von Brett Ratner, Danny Elfman und Marc Abraham, Starinfos, Produktionsnotizen, Behind the Scenes, Trailer
Star
Nicolas Cage
In der Legende vom unheiligen Trinker in "Leaving Las Vegas" säuft er sich trotz der schönen Hure Elisabeth Shue, die ihn erlösen könnte,...
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