
Mark Dixon ist ein taffer Cop, der beim Verhör mit einem Mordverdächtigen in ein Handgemenge gerät und dabei den Mann tötet. Weil er glaubt, dass hinter dessen Taten der Gangboss Scalise steckt, will Mark dem auch diesen Mord in die Schuhe schieben, verliebt sich aber in dessen Witwe. Als deren Vater des besagten Mordes beschuldigt wird, fasst Mark einen Entschluss: Er will seinen eigenen Mord provozieren, den Vater der Geliebten damit reinwaschen und Scalise und seine Bande überführen.
"Ich kann mich an nichts erinnern", gab Otto Preminger zu Protokoll, als er auf "Where the Sidewalks Ends" angesprochen wurde, seinen ersten Film in den 50er Jahren. Dabei handelt es sich bei dem etwas konstruierten Thriller um einen letztlich überzeugenden Film noir, zumal Preminger auf ein gewohnt gutes Drehbuch von Ben Hecht zurückgreifen konnte, der den Roman "Night Cry" von William Stuart adaptiert hatte.