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Fear Factory - Labor der Angst

Sechs junge Leute verirren sich im Wald und finden Unterschlupf ausgerechnet in einem Labor, in dem soeben ein Menschenversuch mit Pauken und Trompeten aus dem Ruder lief. Low-Budget-Slasher mit Tara Reid.


Fear Factory - Labor der Angst

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Start: 28.03.2008

Originaltitel: Incubus

Horror/ Thriller

Großbritannien 2005
Laufzeit: 84 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)

Tara Reid
Akemnji Ndifernyan
Alice O'Connell

Regie: Anya Camilleri
WVG Medien

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Sechs junge Leute, drei Mädels und drei Jungs, überleben mit viel Glück unverletzt einen Autounfall in den Bergen von Montana. Bei der Suche nach einem trockenen Unterschlupf in kalter Nacht stoßen sie auf ein scheinbar verlassenes Gebäude, durch dessen offenes Dachfenster sie herein, aber nicht wieder heraus gelangen. Leider stellen sie erst jetzt fest, dass in den verwüsteten Katakomben die Leichen mehrerer Wissenschaftler liegen und ein zu Unrecht totgeglaubter Killer auf weitere Opfer lauert.

Tara Reid, ihres Zeichens "American Pie"-Star und Amerikas drittliebste Skandaltussi nach Paris Hilton und Lindsay Lohan, führt eine Riege argloser Teenager ins Schlachthaus eines dürftig ausgeleuchteten Slasher-Reigens im Heizungskeller-Ambiente. Dort treibt ein quasi in Formaldehyd eingelegter Serienmörder sein Unwesen, indem sich sein Geist Schlafender bemächtigt und die Besessenen gegen ihre Freunde lenkt. Munteres Hauen und Stechen in vorsehbarer Story und kargem Ambiente, Horrorvielseher und Verehrer von Miss Reid kommen auf ihre Kosten.

Regisseurin Anya Camilleri beweist mit
Incubus nicht nur ihren Sinn für
spannungsgeladene Horrorfilme in bester
Genremanier, sondern auch ein Händchen bei
der Besetzung. Hollywood-Starlet Tara Reid
("American Pie", "Alone in the dark") glänzt in
ihrer Rolle als Jay, in der sie um ihr Leben
kämpft!
Eine Gruppe junger College Studenten sucht nach
einem Autounfall in einem Wald Unterschlupf in einer
verlassenen Fabrik. Während sie das Gebäude
erkunden, entdecken sie einen im Koma liegenden
Testpatienten in einem Labor. Als sie merken, dass sie
in der Fabrik gefangen sind, erkennen sie die Gefahr,
die von dem Labor ausgeht. Panisch versuchen die
Teenager zu flüchten, doch es scheint zu spät. Ein
Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem nicht alle der
jungen Leute mithalten können. Einer nach dem
anderen wird nun gejagt. Werden die Überlebenden
herausfinden wie sie entkommen können?

Quelle: Splendid

Fear Factory - Labor der Angst

Regie:  Anya Camilleri  
 
Darsteller:  Tara Reid  
  Akemnji Ndifernyan  
  Alice O'Connell  
  Russell Carter  
  Christian Brassington  
  Monica Dean  

Chris Evans befriedigt Sharon Stone

Sharon Stone und Chris Evans übernehmen die Hauptrollen im geplanten Drama "Satisfaction" von Anya Camilleri.

Bald funkt's gewaltig zwischen Ex-Model Sharon Stone und Heiss-Sporn Chris Evans (Foto: Kurt Krieger/Constantin) Großansicht

Bald funkt's gewaltig zwischen Ex-Model Sharon Stone und Heiss-Sporn Chris Evans (Foto: Kurt Krieger/Constantin)

Hier warten offenbar zwei anspruchsvolle Rollen in "Satisfaction" auf die beiden Darsteller: Regisseurin Anya Camilleri, die es bisher lediglich mit dem Slasher "Fear Factory - Labor der Angst" in die Regale deutscher Videotheken schaffte, setzt dieses Mal aufs ernste Fach.

"Es geht um einen männlichen Prostituierten in London. Erst verliert er eine ältere Dame, die sich seiner angenommen hat - dann will ihn auch seine Agentur nicht mehr vermitteln, da diese seine Eskapaden satt hat", verriet Sharon Stone im Interview erste Fragmente der Story. "Er sucht also jemand anderen, der sich um ihn kümmert - und macht dabei mich an. Eine echte Liebe entwickelt sich. Aber dann schickt ihn die Agentur doch wieder los..."

Sharon Stone hat noch ihren "Basic Instinct"

Düsterer Stoff: so weit, so tragisch. Bemerkenswert sind dabei vor allem aber zwei Aspekte: Killer-Lady Stone spielt trotz ihrer 51 Lenze noch nicht die eingangs erwähnte alte Dame. Und Chris Evans scheint tatsächlich wieder eingefallen zu sein, dass er vor wenigen Jahren über schauspielerisches Talent verfügte, das auf der Leinwand auch ankam. Selbst wenn ihm die "Fantastic Four" oder "Teenage Mutant Ninja Turtles" mehr Geld bescherten als der phantastische Sci-Fi-Thriller "Sunshine".

 

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