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Final Destination 3

Dritter Teil der Horror-Reihe, in der der Tod sich einmal mehr höchstpersönlich um das Begleichen offener Rechnungen und das Ableben von Teenagern bemüht.


Final Destination 3

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Erhältlich seit:
02.09.2011

Horror

USA 2005
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Mary Elizabeth Winstead
Ryan Merriman
Kris Lemche

Regie: James Wong
Warner Home Video Germany

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Dritter Teil der Horror-Reihe, in der der Tod sich einmal mehr höchstpersönlich um das Begleichen offener Rechnungen und das Ableben von Teenagern bemüht.

Eine leise Vorahnung macht sich breit (Foto: Warner) Großansicht

Eine leise Vorahnung macht sich breit (Foto: Warner)

Schülerin Wendy Christensen (Mary Elizabeth Winstead) hat böse Vorahnungen, die Fahrt in einer Achterbahn könne tödlich enden. Deshalb überredet sie eine Gruppe von Freunden in der Schlange, vom Einsteigen in den Wagen abzusehen. Tatsächlich stellt sich der vorhergesehene Unfall ein, bei dem alle Insassen in den Tod gerissen werden.

In der Folgezeit kommen die Freunde, die auf Wendys Warnungen hörten, einer nach dem anderen ums Leben - der Tod hat eben noch offene Rechnungen. Fragt sich nur, ob Wendy ihm ein Schnippchen schlagen kann.

Man sollte allzeit bereit sein, um dem Tod zu entkommen (Foto: Warner) Großansicht

Man sollte allzeit bereit sein, um dem Tod zu entkommen (Foto: Warner)

Zurück am Set

Es ist wieder Zeit für komplexe, bis ins letzte Detail ausgeklügelte Todesarten, wenn New Line zum dritten Mal eine Gruppe von Teenagern die Reise zur "Final Destination" antreten lässt.

Nachdem er sich für den zweiten Teil eine Auszeit erbeten hatte, um "The One" mit Jet Li zu realisieren, nimmt nun wieder der Erfinder der Franchise, James Wong, auf dem Regiestuhl Platz. Und er bringt eine Menge kreative Ideen mit, seine jugendlichen Hauptfiguren effektiv um die Ecke zu bringen.

Final Destination 3

Dritter und angeblich letzter Eintrag in die teenorientierte Todesthriller-Franchise, bei der jugendliche Protagonisten mit sadistisch kreativen Methoden um die Ecke gebracht werden.

Original-Regisseur James Wong, der für Teil zwei aussetzte, um "The One" mit Jet Li abzudrehen, ist diesmal wieder gemeinsam mit seinem Kodrehbuchautor Glen Morgan mit von der Partie. Dem von ihnen ursprünglich erdachten Kernkonzept fügen sie nichts bedeutend Neues hinzu und so spult sich das mit grotesken Gags gespickte Grusical in geradezu mechanischer Routine ab. War es im Original ein Flugzeugabsturz, im Sequel eine spektakuläre Massenkarambolage, fungiert diesmal eine Achterbahnfahrt als Sprungbrett in den Splatter-Spaß. Alarm schlägt die Highschool-Absolventin Wendy (Mary Elisabeth Winstead), als sie kurz vor Abfahrt eine Todesvision erfährt und versucht die anderen Mitfahrer zum Aussteigen zu bewegen. Doch nur ein Teil von ihnen bleibt am Boden zurück, um anschließend mit Entsetzen die blutige Katastrophe zu beobachten. Gevatter Tod lässt sich allerdings nicht so ohne weiteres an der Nase herumführen, und so wird den Davongekommenen nacheinander auf perfide ausgetüftelte Weise der garstige Garaus gemacht. Dabei trieft das "Gore"-reiche Geschehen in gewohnter Manier mit schwarzem Humor, halten sich Schrecken und Spaß die Waage. So werden beispielsweise zwei strohdoofe Blondinen im Solarium nach unschuldig ausgelöster Kettenreaktion im Solarium knusperig zu Tode geröstet und einem Football-Jock wird beim Gewichtstraining die Überheblichkeit zwischen den Ohren rausgequetscht. Während der Bodycount sich unaufhaltsam steigert versuchen die panische Wendy und der Boyfriend (Ryan Merriman) ihrer toten Freundin dem System vom Sensenmann auf die Spur zu kommen, um weiteres Unheil abzuwenden. Inklusive genrespezifischer Insiderjokes und gewitzt vielsagender Soundtrackauswahl ist also alles wie gehabt. Absent ist jedoch (zumindest körperlich) Tony Todd als Gevatter Tod. Stattdessen übernimmt er die sonore Stimme der Teufelfigur am Achterbahn-Eingang und fungiert als Ansager in der U-Bahn, wo es zum finalen Thrillride kommt.

Genrefans kommen weniger durch Spannung und Stimmung, denn durch die Aneinanderreihung einfallsreicher Todessequenzen auf ihre Kosten. ara.

Darsteller:  Mary Elizabeth Winstead   als Wendy Christensen
  Ryan Merriman   als Kevin Fischer
  Kris Lemche   als Jan McKinley
  Alexz Johnson   als Erin
  Sam Easton   als Frankie Cheeks
  Jesse Moss   als Jason Wise
  Gina Holden   als Carrie Dreyer
  Texas Battle   als Lewis Romero
  Chelan Simmons   als Ashley Freund
  Crystal Lowe   als Ashlyn Halperin
  Amanda Crew   als Julie Christensen
  Maggie Ma   als Perry
  Ecstasia Sanders   als Amber
  Jody Racicot   als Bludworth
  Patrick Gallagher   als Colquitt
 
Regie:  James Wong  
Buch:  Glen Morgan  
  James Wong  
Musik:  Shirley Walker  
Kamera:  Robert McLachlan  
Produzent:  Warren Zide  
  Craig Perry  
  Glen Morgan  
  James Wong  
 

Final Destination 3 in der Fotoshow

 

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