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Final Destination

Makabrer Mysteryhorror über eine Gruppe von Teenagern, die sich ein Duell mit dem leibhaftigen Sensenmann liefert.


Final Destination

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Erhältlich seit:
03.07.2001

Horror

USA 2000
Laufzeit: 94 Min.
FSK: ab 16

Devon Sawa
Kristen Cloke
Ali Larter

Regie: James Wong
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Makabrer Mysteryhorror über eine Gruppe von Teenagern, die sich ein Duell mit dem leibhaftigen Sensenmann liefert.

Alex' Horrorvision wird wahr (Foto: Kinowelt) Großansicht

Alex' Horrorvision wird wahr (Foto: Kinowelt)

Kurz vor dem Start auf dem Flughafen befällt High-School-Absolvent Alex (Devon Sawa) die Vorahnung einer Katastrophe. Er verlässt mit ein paar Freunden das Flugzeug, das wenige Minuten später in einem Feuerball zerplatzt. Die Polizei ist neugierig, woher Alex sein Wissen hatte, doch Alex ist die Sache ebenso fremd und unheimlich wie allen anderen auch.

Als bald darauf der Sensenmann erneut die Reihen der Überlebenden lichtet, werden die Cops und Alex mehr als unruhig. Handelt es sich um ein Verbrechen, oder macht der Tod persönlich Jagd auf die Teenager?

Und wieder hat der Sensenmann jemanden zu sich geholt (Foto: Kinowelt) Großansicht

Und wieder hat der Sensenmann jemanden zu sich geholt (Foto: Kinowelt)

Gänsehaut von Anfang an

Eine Katastrophenszene von bemerkenswerter Intensität eröffnet standesgemäß das beeindruckende Regiedebüt von James Wong, seines Zeichens Autor der Mystery-Serien "Akte X" und "Millenium". Die intelligente Story kombiniert Bodycount mit Psychogrusel und lockt den Zuschauer von Falltür zu Falltür, wo heftige Schockeffekte, aber auch trockene Pointen lauern.

In der Hauptrolle überzeugt Devon Sawa, dem Freund des Genres noch aus "Die Killerhand" in bester Erinnerung. Filet statt Hamburger, so macht die Horrorwelle Spaß.

Final Destination

Die Endstation ist immer der Tod, doch vielleicht gibt es Wege, die Ankunft zu verzögern. Dies ist die Prämisse der schwarzhumorigen Teenhorrorkomödie, in der der genreerprobte Mädchenschwarm Devon Sawa ("Die Killerhand") die Hauptrolle übernimmt. Diesesmal ist es jedoch nicht er, der den Tod bringt, vielmehr muss er nach Wegen suchen, dem grimmigen Sensenmann von der Schippe zu springen.

Alex befindet sich mit rund 40 Klassenkameraden auf dem Weg nach Paris, als ihn kurz vor dem Abflug eine ausgedehnte unheilvolle Vision vom Absturz der Maschine in Panik versetzt. Er und fünf weitere Schüler sowie eine Lehrerin gehen daraufhin von Bord, um Minuten später die Explosion des Flugzeugs zu beobachten. Alex wird fortan als gespenstischer Freak angesehen und lediglich die Überlebende Clear (Ali Larter) hält zu ihm. Bald kristallisiert sich nämlich heraus, dass der Tod sich so leicht nicht an der Nase herumführen lässt. Und schon findet der erste der sieben Abtrünnigen sein grausiges Ableben. In bewährter Slasherfilm-Manier geht es nun einem nach dem anderen an den Kragen, wobei sich die Filmemacher ausgeklügelte Methoden in der trickreichen Art von Rube Goldberg ausgedacht haben. So setzt beispielsweise ein Tropfen Wasser eine lange Kettenreaktion in Gang, die schließlich mit einem nach Selbstmord aussehenden Erwürgungstod endet. Alex gilt als Verdächtiger und zwei FBI-Agenten heften sich an seine Fersen. Er entdeckt, dass der Tod nach einem bestimmten Muster arbeitet und sie in der Reihenfolge sterben müssen, in der sie bei der Flugzeugexplosion umgekommen wären. Und so gilt es, erneut den Tod zu beschummeln.

Regisseur und Drehbuchautor James Wong, der zusammen mit Glen Morgan mehrere Episoden von "Akte X" und "Millennium" verfasst hat, gibt mit dem ursprünglich "Flight 180" betitelten Grusical sein Spielfilmdebüt. Gedreht wurde im serienerprobten Kanada, wobei die Drehorte in keiner Hinsicht besonders ins Auge stechen. Neben ihren teils recht cleveren Tötungsapparaturen zeigen die Filmemacher ein Gespür für groteske Gags und Sinn für morbide musikalische Untermalung, indem sie John Denvers betuliche Naturode "Rocky Mountain High" mehrfach als Mordmelodie einsetzen. Tony Todd, bekannt aus der "Candyman"-Horrorreihe absolviert, einen Auftritt als makaberer Bestattungsunternehmer, bzw. personifizierter Tod. Des weiteren finden sich bei der Namensgebung der verschiedenen Figuren Verbeugungen vor alten Horrorgrößen wie Val Lewton und Max Schreck. Die vorrangige Zielgruppe von männlichen Teenagern wird dies wahrscheinlich kaum interessieren, doch hält der kurzweilige Horrorreigen genügend Suspense und Gags parat, um ansehnliche Zahlen am Boxoffice zu garantieren. ara.

Darsteller:  Devon Sawa   als Alex Browning
  Kristen Cloke   als Valerie Lewton
  Ali Larter   als Clear Rivers
  Chad E. Donella   als Tod Waggner
  Seann William Scott   als Billy Hitchcock
  Amanda Detmer   als Terry Chaney
  Kerr Smith   als Carter Horton
  Tony Todd   als Bludworth
  Daniel Roebuck   als FBI Agent Weine
  Roger Guenveur Smith   als FBI Agent Schreck
 
Regie:  James Wong  
Buch:  Glen Morgan  
  James Wong  
  Jeffrey Reddick  
Musik:  Shirley Walker  
Produzent:  Glen Morgan  
  Warren Zide  
  Craig Perry  

"Final Destination 4" - Der Tod kommt in 3D

Bald wird sich wieder vor dem unsichtbaren Sensenmann gegruselt: Final Destination 4 steht an!

In den "Final Destination"-Filmen findet der Tod immer kreative Wege, sich seine Opfer zu holen (Foto: Warner) Großansicht

In den "Final Destination"-Filmen findet der Tod immer kreative Wege, sich seine Opfer zu holen (Foto: Warner)

Der vierte Teil der "Final Destination"-Reihe hat wie immer einen nervenaufreibenden Start. Bei einem Autorennen kommt es zu einem folgenschweren Unfall, bei dem Zuschauer auf den Tribünen von durch die Luft fliegenden Teilen getroffen werden und sterben. Einige entgehen jedoch dem Tod und können sich retten - vorerst. Ab diesem Zeitpunkt müssen die Überlebenden auf der Hut sein, denn der Tod wird versuchen, sie einzuholen.

Soweit handelt es sich um das altbewährte Rezept der Horror-Serie. Doch dieses Mal soll der Gruselschocker für noch mehr Gänsehaut sorgen. "Final Destination 4" wird mit einer neuen High Definition 3D Technologie gedreht, die den Film für das Publikum extrem lebensnah machen soll. Dabei handelt es sich um die selbe Technologie, mit der James Cameron derzeit "Avatar" zu drei-dimensionalem Leben erweckt.

Bewährtes Erfolgsteam

Wer "Final Destination 2" mochte, für den könnte der vierte Film besonders interessant sein. Denn auf dem Regiestuhl wird wie in Teil zwei David R. Ellis sitzen und auch das Drehbuch stammt vom selben Autor, Eric Bress. Die Todes-Kandidaten werden unter anderem von den Jungschauspielern Shantel Vansanten, Krista Allen und Nick Zano verkörpert.

 

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