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Footloose - Es ist wieder Zeit zu tanzen

Remake des Klassikers von 1984, in dem ein Junge aus der Stadt in einem Provinznest landet, wo Rock'n'Roll verpönt ist.


Footloose - Es ist wieder Zeit zu tanzen

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Erhältlich seit:
23.02.2012

Originaltitel: Footloose

Drama/ Lovestory

USA 2011
Laufzeit: 109 Min.
FSK: ab 6

Kenny Wormald
Julianne Hough
Andie MacDowell

Regie: Craig Brewer
Paramount Home Entertainment

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Footloose - Es ist wieder Zeit zu tanzen

Rens Herz schlägt für Tanz und Rock'n'Roll, beides verpönt in dem staubigen Provinznest, in das das Schicksal den Großstädter führt. Der örtliche Reverend geißelt nach dem Unfalltod seines Sohnes die "Musik des Satans", verbietet sie kurzerhand - und Tanzveranstaltungen gleich mit. Sehr zum Ärger seiner rebellischen Tochter, die sich in Ren verliebt. Der junge Mann will sich mit diesen Gegebenheiten nicht so einfach abfinden, bringt die Mitschüler auf seine Seite und plant in der Stadthalle eine große Party.

Remake des gleichnamigen Musik- und Tanzklassikers von Herbert Ross aus dem Jahr 1984, das Kevin Bacon zum Star machte und in dessen Schuhe nun der nicht minder bewegungsbegabte Kenny Wormald schlüpft. Craig Brewer ("Black Snake Moan") gelingt ein zeitgemäßes Reboot, das in punkto Choreographie dem angesagten "Step-Up"-Stil verpflichtet ist, im Kern aber wenig vom Original abweicht. Eine furiose Teen-Pic-Variante mit Anleihen an "...denn sie wissen nicht, was sie tun", perfekt getimt und getaktet, befeuert von Ohrwürmern, die heute noch so gut funktionieren wie vor knapp 30 Jahren.

Footloose - Es ist wieder Zeit zu tanzen

Schwungvolles, dem Original verpflichtetes Remake des Musik- und Tanzklassikers von 1984, in dem Craig Brewer erneut beweist, wie viel er von "Hustle & Flow" versteht.

Ein Remake eines Achtzigerjahre-Hits ist stets eine gefährliche Sache - siehe nur "Kampf der Titanen". Eine richtige Herausforderung wird's jedoch, wenn man sich an ein Reboot von "Footloose" wagt, jenem legendären Musik- und Tanzfilm aus dem Jahre 1984, dessen Popsoundtrack in jeder gut sortierten Plattensammlung steht und der aus seinem damals noch weitgehend unbekannten Hauptdarsteller einen Star machte. Kevin Bacon (mit Lori Singer als Herzdame) gab den Großstadtjungen Ren McCormack, den es in ein staubiges Provinznest verschlägt, wo Tanzen und Rock'n'Roll per Gesetz verboten sind.

Dessen Ballerinas streift sich Newcomer Kenny Wormald ("Dancelife") - nachdem unter anderem Zac Efron den Part abgelehnt hatte - über, von der Kanzel wettert der Reverend nun in Person von Dennis Quaid gegen die Teufelsmusik, die dem Sohn bei einem Autounfall angeblich das Leben gekostet hat. Nie wieder soll so etwas passieren. Spaß wird also höchst offiziell untersagt. Ein Umstand, der bei der rebellischen Tochter Ariel ("Dancing with the Stars"-Veteranin Julianne Hough) nicht gut ankommt, ganz abgesehen davon, dass ihr der neu zugezogene Ren gleich imponiert. Dank seines verwegenen Fahrstils, seines Bewegungstalents und natürlich auch seines Aussehens.

Ein wenig des Teen-Spirit von Nicholas Rays "...denn sie wissen nicht, was sie tun" schwingt hier mit, in der Körpersprache, im Gestus und vor allem im Wunsch sich von der Erwachsenenwelt abzugrenzen. Die Jungs lassen ihre Muskeln spielen, messen ihre Kräfte beim Busrennen auf der örtlichen Stockcar-Bahn, die Mädels stellen ihre Cheerleader-Reize in knappen Oberteilen und abgeschnittenen Jeans zur Schau. Eine Teen-Pic-Variante: alles gleich... aber anders. Craig Brewster, der die Regie von Kenny Ortega übernahm, versteht etwas von "Hustle & Flow", von Tempo und Timing und wie man Musik mit Bildern taktet.

Im Kern übernehmen er und Koautor Jon Hartmere den Plot von Dean Pitchfords - er firmiert als ausführender Produzent - Originaldrehbuch, passen ihn jedoch der Moderne an. Vor allem ist die Choreographie zeitgemäßer, dem angesagten "Step-Up"-Stil verpflichtet und wird von einem Multikulti-Ensemble vorgetragen. Dabei kommen die Fans des Originals durchaus auf ihre Kosten: Ob bei Kens athletischer, wütend vorgetragener Tanznummer in einer abgelegenen Scheune, der Bareinlage "Let's Hear It for the Boy", bei der Rens Sidekick Willard (Miles Teller) im Zentrum des Interesses steht, und natürlich auch dem furios gefilmt und geschnittenem Opener "Footloose", der einem gleich in die Beine schießt.

geh.

Footloose - Es ist wieder Zeit zu tanzen

Sei bereit, richtig Gas zu geben! Ren MacCormack (Kenny Wormald), ein Teenager aus Boston, zieht in eine Kleinstadt im Süden Amerikas und erhält den Kulturschock seines Lebens. Als Folge eines tragischen Unfalls hat Reverend Shaw Moore (Dennis Quaid) laute Musik und Tanzen verbannt. Sehr zum Leidwesen des Reverends verliebt sich Ren in dessen rebellische Tochter (Julianne Hough), stellt den Status quo infrage und füllt das Städtchen wieder mit Leben.

Quelle: Paramount

Audiokommentar von Regisseur Craig Brewer, Entfernte Szenen, "Fake ID" Musik Video von Big & Rich

Quelle: Paramount

Darsteller:  Kenny Wormald   als Ren MacCormac
  Julianne Hough   als Ariel Moore
  Andie MacDowell   als Vi Moore
  Dennis Quaid   als Rev. Shaw Moore
  Miles Teller   als Willard
  Ziah Colon   als Rusty
  Kim Dickens   als Lulu
  Patrick Flueger   als Chris Cranston
  Amber Wallace   als Instructor
 
Regie:  Craig Brewer  
Buch:  Craig Brewer  
  Dean Pitchford  
Kamera:  Amy Vincent  
Produzent:  Dylan Sellers  
  Neil Meron  
  Craig Zadan  
  Brad Weston  
 

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