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Freddy und das Lied der Südsee

Freddy, der mit einer deutschen Filmexpedition nach Tahiti gerät, singt sich in die Herzen der Einheimischen und wird von diesen prompt zum Ehrenhäuptling ernannt. Schlager wie "Alo-ahé" und "Keine Bange, Lieselotte" gibt Freddy Quinn zum besten.


Freddy und das Lied der Südsee

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Erhältlich seit:
25.10.2004

Musikfilm/ Melodram

BRD 1962
Laufzeit: 95 Min.
FSK: ab 6

Freddy Quinn
Jacqueline Sassard
Gunnar Möller

Regie: Werner Jacobs
Universum Film

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Freddy und das Lied der Südsee

Der eigentlich in Österreich geborene Freddy Quinn war in den 60er Jahren der Inbegriff des weit gereisten Seemannes. Mit diesem Schlagerfilm wurde einmal mehr das Fernweh des Zuschauers bedient, der sich nicht zuletzt dank einschlägiger Lieder ("Das weite Meer" und das fast schon obligatorische "Aloha Oe") in die Südsee entführen ließ. Auf der Suche nach seinem verschollenen Onkel reist Freddy nach Tahiti. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Zauberflasche geht sein Traum von einem eigenem Haus auf der Insel nach einigen turbulenten Abenteuern auch tatsächlich in Erfüllung.

Freddy Quinn, der in seiner abenteuerlichen Kinder- und Jugendzeit quer durch die ganze Welt reiste, begann seine Musikerkarriere 1951 in der "Washinton-Bar" auf St. Pauli. Drei Jahre später wird er von einer Plattenfirma entdeckt und spielt er bereits in seinem ersten Musikfilm "Die große Chance" mit.

Darsteller:  Freddy Quinn   als Freddy Petersen
  Jacqueline Sassard   als Mara
  Gunnar Möller   als Hein
  Ralf Wolter   als Hannes
  Albert Lieven   als Siebzehnstern
  Elma Karlowa   als Elisabeth
  Heinrich Gretler   als Kapitän Brinkhoff
 
Regie:  Werner Jacobs  
Buch:  Gustav Kampendonk  
Musik:  Lothar Olias  
Kamera:  Gerhard Krüger  
Produzent:  Alfred Bittins  
 

Fassungen

 

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Features

 

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Freddy Quinn

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