DVD (Premium Edition, 2 DVDs) Kaufvideo

Freddy Vs. Jason

Zwei mordlustige Legenden der Leinwandgeschichte treffen in einem doppelt gruseligen Teenie-Horror-Spektakel aufeinander.


Freddy Vs. Jason (Premium Edition, 2 DVDs)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
20.02.2009

Horror

USA 2003
Laufzeit: 93 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Robert Englund
Ken Kirzinger
Monica Keena

Regie: Ronny Yu
Warner Home Video Germany

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Das etwas andere Treffen der Superstars: Im letzten Showdown der Titanen des Horrors kreuzen Freddy und Jason die Klingen.

Freddy: Immer Zeit für ein scharfes Spielchen (Foto: Warner) Großansicht

Freddy: Immer Zeit für ein scharfes Spielchen (Foto: Warner)

Fast zehn Jahre lang geisterte es als wilde Spekulation durch die Foren des Internet, bevor das Gipfeltreffen zweier Ikonen des Horrors für die Leinwand Fleisch und Blut werden konnte.

Erst als Ronny Yu ("Chucky und seine Braut") sich dafür einsetzte, nahm das Duell der Killer mit Kultstatus seine schaurige Form an. Pünktlich zur Halloweenzeit darf man sich auf ein besonderes Fest gefasst machen: wenn die bekanntesten und langlebigsten Heroen zeitgenössischer Horrorserien, Freddy Krueger ("Nightmare"-Reihe) und Jason Voorhees ("Freitag, der 13."-Reihe) ihr blutiges Handwerk verrichten, ist buchstäblich die Hölle los.

Kinderschänder Freddy fordert Meuchelmörder Jason zum Duell (Foto: Warner) Großansicht

Kinderschänder Freddy fordert Meuchelmörder Jason zum Duell (Foto: Warner)

Kampf der Horrorgiganten

Nachdem Freddy (Robert Englund) seit Jahren eben dort schmort, kennt er nur noch ein Ziel: Rache! Er hetzt Jason (Ken Kirzinger) in die Elm Street, um durch frisch ermordete Kinderseelen seine alte Macht wieder zu erlangen. Doch Jason denkt gar nicht daran, Freddy seinen Teil der Opfer zu überlassen und metzelt unbeirrt weiter.

Für die Bürger von Springwood hat der Albtraum erst begonnen, denn Freddy will die blutdurstige Mordmaschine aufhalten - mit allen Mitteln. Die Schlacht der Schlachten steht bevor.

Das Gänsehaut-Spektakel war in den USA bereits so erfolgreich, dass auch die letzten Zweifel am nächsten Gig, "Alien vs. Predator", ausgeräumt sein dürften.

Freddy Vs. Jason (Premium Edition, 2 DVDs)

Die Idee steht bereits seit 1994 im Raum, doch erst jetzt treffen in der Superlative-Tradition von "Dracula gegen Frankenstein" oder "Godzilla gegen King Kong" die Kultfiguren zwei der erfolgreichsten Horrorfranchises der achtziger Jahre in einem blutrünstigen Slasher-Face/Off aufeinander. Die Rede ist natürlich von Schlitzefinger Freddy Krueger aus der siebenteiligen "Nightmare on Elm Street"-Reihe und "Freitag der 13."- Maskenmörder Jason Vorhees, der bereits zehnmal sein grausiges Schlachtwerk vollzog. Ihr genüsslich in allen Slasherklischees schwelgendes Teenterror-Tête-à-Tête lockte neugierige Genrefans zahlreich in die US-Kinos und bescherte ein überraschendes Boxoffice von imposanten 36,4 Mio. Dollar.

Das bluttriefende New-Line-Logo der Openingcredits suggeriert sogleich, was auf dem Programm steht: ein exzessives Blutgelage, genau nach Geschmack der Fans. Der folgende Prolog bietet ein Wiedersehen mit Robert Englund als Freddy Krueger, der sich per Rückblende mit Off-Kommentar an seine Hintergrundgeschichte als Kindermörder und seinen resultierenden Lynchtod erinnert. Den beiden Drehbuchnovizen Mark Swift und Damian Shannon zufolge kommt er auf die praktische Idee, den roboterhaften Metzelmörder Jason Vorhees (Kane Hodder wurde ohne aufzufallen von Stuntman Ken Kirzinger ersetzt) in seinen Dienst zu stellen, da die Teenager in der Elm Street Freddy längst vergessen haben und er daher keine Macht mehr besitzt, in ihre Träume einzudringen. Die besagte Gruppe von lüsternen Teenies besteht aus ansehnlichen Mädels (darunter Kelly Rowland von Destiny's Child in ihrem Filmdebüt), die sich zum Teil nicht scheuen, ihren männlichen Gegenstücken, die generell zuviel Alk und Drogen fröhnen, ihre künstlich aufgeblasenen Brüste zur Schau zu stellen. Eine Jungfrau vom Dienst (Monica Keena als zerbrechlich anmutendes Engelchen) darf natürlich nicht fehlen, deren lange verschollener Freund (Jason Ritter) aus einer Nervenheilanstalt ausbricht, um sie vor der messerscharfen Anmache von Freddy zu bewahren. Der Konflikt zwischen den beiden unverwüstlichen Horrorikonen entsteht, als Jason einem erneut machtvoll gewordenen Freddy beim bestialischen Killen ins Gehege kommt. Nachdem sie mehrfach aufeinander prallen, kommt es am Crystal Lake zum Heimspiel-Finale für Jason, das von Regisseur Ronny Yu ("Chucky und seine Braut") mit Martial-Arts-Einlagen versehen wurde. Da es sich bei beiden jedoch um nicht tot zu kriegende Mordmonster handelt, entfaltet sich eine langwierige (und selbst im Horror- Land wenig logische) Angelegenheit.

Surreale Momente, die Freddys Welt ausmachen, werden mit der geradlinigen Metzelroutine von Jason vermischt. Das Ergebnis wirkt passabel, aber etwas uninspiriert. Amüsant die Szene, in der Freddy als von "Alice im Wunderland" inspirierte Kifferraupe mit einem Teen ein Pfeifchen raucht, doch insgesamt fällt der Humorquotient niedrig aus, was manchem Fan gelegen kommt. Für schlappe 30 Mio. Dollar Budget realisiert, schreibt der Kampf der Horrortitanen bereits nach dem Startwochenende schwarze Zahlen. Ein zweites Aufeinandertreffen ist also vorprogrammiert. ara.

Freddy Vs. Jason (Premium Edition, 2 DVDs)

Freddy Krueger ist gefangen in der Hölle - buchstäblich! Und als Häftling, der eine lebenslange Freiheitsstrafe absitzt, plant er
bereits seinen grausamem Rachefeldzug. er braucht nur ein bisschen Hilfe: Jason Vorhees, der ebenso berühmte Irre, den Freddy als
perfektes Werkzeug benutzt,um in der Elm Street wieder einmal Angst und Schrecken zu verbreiten, betritt die Bühne. Während sich die
Leichen stapeln, macht Jason allerdings deutlich, dass er Freddy nicht das Feld überlassen wird. Während in der Stadt das totale
Grauen herrscht, treten die beiden Titanen des Horrors zum gruselig-grausigen Showdown an. Sieger ist, wer alle tötet!

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Robert Englund   als Freddy
  Ken Kirzinger   als Jason
  Monica Keena   als Lori
  Jason Ritter   als Will
  Kelly Rowland   als Kia
  Katharine Isabelle   als Gibb
  Chris Marquette   als Linderman
  Brendan Fletcher   als Mark
  Tom Butler   als Dr. Campbell
  Lochlyn Munro   als Deputy Stubbs
  Kyle Labine   als Freeburg
  Zack Ward   als Marks Bruder
  Paula Shaw   als Jasons Mutter
  Garry Chalk   als Sheriff
  Jesse Hutch   als Trey
  David Kopp   als Blake
  Brent Chapman   als Blakes Vater
  Spencer Stump   als Jason, jung
  Alistair Abell   als Sheriffs Officer
  Robert Shaye   als Rektor Shaye
  Christopher Gauthier   als Shack
 
Regie:  Ronny Yu  
Buch:  Damian Shannon  
  Mark J. Swift  
Musik:  Graeme Revell  
Kamera:  Fred Murphy  
Produzent:  Sean S. Cunningham  
 

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