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Kaufvideo
Erhältlich seit:
20.02.2009
USA 2003
Laufzeit: 93 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)
Robert Englund
Ken Kirzinger
Monica Keena
Regie: Ronny Yu
Warner Home Video Germany

Die Idee steht bereits seit 1994 im Raum, doch erst jetzt treffen in der Superlative-Tradition von "Dracula gegen Frankenstein" oder "Godzilla gegen King Kong" die Kultfiguren zwei der erfolgreichsten Horrorfranchises der achtziger Jahre in einem blutrünstigen Slasher-Face/Off aufeinander. Die Rede ist natürlich von Schlitzefinger Freddy Krueger aus der siebenteiligen "Nightmare on Elm Street"-Reihe und "Freitag der 13."- Maskenmörder Jason Vorhees, der bereits zehnmal sein grausiges Schlachtwerk vollzog. Ihr genüsslich in allen Slasherklischees schwelgendes Teenterror-Tête-à-Tête lockte neugierige Genrefans zahlreich in die US-Kinos und bescherte ein überraschendes Boxoffice von imposanten 36,4 Mio. Dollar.
Das bluttriefende New-Line-Logo der Openingcredits suggeriert sogleich, was auf dem Programm steht: ein exzessives Blutgelage, genau nach Geschmack der Fans. Der folgende Prolog bietet ein Wiedersehen mit Robert Englund als Freddy Krueger, der sich per Rückblende mit Off-Kommentar an seine Hintergrundgeschichte als Kindermörder und seinen resultierenden Lynchtod erinnert. Den beiden Drehbuchnovizen Mark Swift und Damian Shannon zufolge kommt er auf die praktische Idee, den roboterhaften Metzelmörder Jason Vorhees (Kane Hodder wurde ohne aufzufallen von Stuntman Ken Kirzinger ersetzt) in seinen Dienst zu stellen, da die Teenager in der Elm Street Freddy längst vergessen haben und er daher keine Macht mehr besitzt, in ihre Träume einzudringen. Die besagte Gruppe von lüsternen Teenies besteht aus ansehnlichen Mädels (darunter Kelly Rowland von Destiny's Child in ihrem Filmdebüt), die sich zum Teil nicht scheuen, ihren männlichen Gegenstücken, die generell zuviel Alk und Drogen fröhnen, ihre künstlich aufgeblasenen Brüste zur Schau zu stellen. Eine Jungfrau vom Dienst (Monica Keena als zerbrechlich anmutendes Engelchen) darf natürlich nicht fehlen, deren lange verschollener Freund (Jason Ritter) aus einer Nervenheilanstalt ausbricht, um sie vor der messerscharfen Anmache von Freddy zu bewahren. Der Konflikt zwischen den beiden unverwüstlichen Horrorikonen entsteht, als Jason einem erneut machtvoll gewordenen Freddy beim bestialischen Killen ins Gehege kommt. Nachdem sie mehrfach aufeinander prallen, kommt es am Crystal Lake zum Heimspiel-Finale für Jason, das von Regisseur Ronny Yu ("Chucky und seine Braut") mit Martial-Arts-Einlagen versehen wurde. Da es sich bei beiden jedoch um nicht tot zu kriegende Mordmonster handelt, entfaltet sich eine langwierige (und selbst im Horror- Land wenig logische) Angelegenheit.
Surreale Momente, die Freddys Welt ausmachen, werden mit der geradlinigen Metzelroutine von Jason vermischt. Das Ergebnis wirkt passabel, aber etwas uninspiriert. Amüsant die Szene, in der Freddy als von "Alice im Wunderland" inspirierte Kifferraupe mit einem Teen ein Pfeifchen raucht, doch insgesamt fällt der Humorquotient niedrig aus, was manchem Fan gelegen kommt. Für schlappe 30 Mio. Dollar Budget realisiert, schreibt der Kampf der Horrortitanen bereits nach dem Startwochenende schwarze Zahlen. Ein zweites Aufeinandertreffen ist also vorprogrammiert. ara.
Freddy Krueger ist gefangen in der Hölle - buchstäblich! Und als Häftling, der eine lebenslange Freiheitsstrafe absitzt, plant er
bereits seinen grausamem Rachefeldzug. er braucht nur ein bisschen Hilfe: Jason Vorhees, der ebenso berühmte Irre, den Freddy als
perfektes Werkzeug benutzt,um in der Elm Street wieder einmal Angst und Schrecken zu verbreiten, betritt die Bühne. Während sich die
Leichen stapeln, macht Jason allerdings deutlich, dass er Freddy nicht das Feld überlassen wird. Während in der Stadt das totale
Grauen herrscht, treten die beiden Titanen des Horrors zum gruselig-grausigen Showdown an. Sieger ist, wer alle tötet!
Quelle: Warner Home Video
| Darsteller: | Robert Englund | als Freddy | |
|---|---|---|---|
| Ken Kirzinger | als Jason | ||
| Monica Keena | als Lori | ||
| Jason Ritter | als Will | ||
| Kelly Rowland | als Kia | ||
| Katharine Isabelle | als Gibb | ||
| Chris Marquette | als Linderman | ||
| Brendan Fletcher | als Mark | ||
| Tom Butler | als Dr. Campbell | ||
| Lochlyn Munro | als Deputy Stubbs | ||
| Kyle Labine | als Freeburg | ||
| Zack Ward | als Marks Bruder | ||
| Paula Shaw | als Jasons Mutter | ||
| Garry Chalk | als Sheriff | ||
| Jesse Hutch | als Trey | ||
| David Kopp | als Blake | ||
| Brent Chapman | als Blakes Vater | ||
| Spencer Stump | als Jason, jung | ||
| Alistair Abell | als Sheriffs Officer | ||
| Robert Shaye | als Rektor Shaye | ||
| Christopher Gauthier | als Shack | ||
| Regie: | Ronny Yu | ||
| Buch: | Damian Shannon | ||
| Mark J. Swift | |||
| Musik: | Graeme Revell | ||
| Kamera: | Fred Murphy | ||
| Produzent: | Sean S. Cunningham | ||
Freddy Vs. Jason (Premium Edition, 2 DVDs) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dt. f. Hörg.
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Dokumentation, Nicht verwendete Szenen, Produktions-Specials, Kinotrailer, Musikvideo, TV-Spot
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