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Freitag, der 13.

Remake des bekannten Slasher-Films von 1980.


Freitag, der 13.

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Erhältlich seit:
30.07.2009

Originaltitel: Friday the 13th

Thriller/ Horror

USA 2009
Laufzeit: 97 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Jared Padalecki
Danielle Panabaker
Aaron Yoo

Regie: Marcus Nispel
Paramount Home Entertainment

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Der Schrecken von Crystal Lake ist zurück: Jason und seine Machete sehnen sich im Remake des Kult-Schockers nach neuen Opfern!

Unbeschadet kommt in Crystal Lake keiner davon (Foto: Paramount) Großansicht

Unbeschadet kommt in Crystal Lake keiner davon (Foto: Paramount)

Der Mann mit der Eishockeymaske feiert bald Jubiläum: Vor knapp 30 Jahren erblickte Jason Vorhees zum ersten Mal das Licht der Kino-Welt und dezimierte ahnungslose Camper in dem verfallenen Badeort Crystal Lake. Es war die Geburt der längsten Horrorserie der Geschichte, die dem rabenschwarzen Unglücksdatum eine ganz neue Bedeutung verlieh.

Davon weiß auch das Produzenten-Regie-Gespann Michael Bay ("Transformers") und Marcus Nispel, das bereits mit "Texas Chainsaw Massacre" einen zentralen Horrorkultfilm als nervenaufreibenden Terror-Alptraum neu auflegte.

Der Mann mit der Maske bringt Angst und Schrecken über den See (Foto: Paramount) Großansicht

Der Mann mit der Maske bringt Angst und Schrecken über den See (Foto: Paramount)

Ungestört bleibt keiner

Ein perfektes Schreckensgemälde, das bis ins kleinste Detail einen morbiden Retro-Look entwirft, und die Legende um den unheimlichen Killer neu ergründet: Auf der Suche nach seiner vermissten Schwester gerät Clay (Jared Padalecki) in die weitläufigen Wälder rund um Crystal Lake. Dort trifft er auf Whitney (Amanda Righetti), Mike (Nick Mennell), Jenna (Danielle Panabaker) und Trent (Travis Van Winkle), die sich ungestört vergnügen wollen.

Wieso die Anwohner die Gegend meiden, wird ihnen klar, als ein geheimnisvoller Mörder eine blutige Schneise in ihre Reihen schlägt - und dabei alle Spannungsregister eines ungleichen Kampfes auf Leben und Tod zieht!

Freitag, der 13.

Zum Relaunch der Franchise zeigt sich Horror-Ikone Jason Vorhees überaus mordlustig unter der versierten Regie von Marcus Nispel, der ein ordentliches Remake auftischt.

Produzent Michael Bay und Nispel haben 2003 den Terrorkultfilm der Siebziger schlechthin, "Texas Chainsaw Massacre", zur zynischen MTV-Version aufgemöbelt. Beim aktuellen "Freitag, der 13." bleibt der Clipstil außen vor, während mit technischer Perfektion, wenig Story und reichlich Blutzoll der souveräne Schlitzerschocker die Saga von Jason re-imaginiert. Seit anno 1980 verdirbt der Hühne mit Machete und Eishockeymaske partywütigen Teens die Ferienlagerlaune. Demnächst folgt das 30. Jubiläum für Jason Vorhees, der es bislang auf zehn Fortsetzungen brachte - die weltweit langlebigste Horrorserie. Der unverwüstliche Boogeyman hat einen festen Platz im Schreckensinventar des Kinos.

Nach einem Prolog im Jahre 1980 blendet Nispel ins Jetzt, wo ein junges Quintett auf der Suche nach einem ertragreichen Hanffeld tödliche Bekanntschaft mit dem Wächter des berüchtigten Camp Crystal Lake macht. Nach 20 Minuten sind sie tot und der Zuschauer weiß, dass Jason Fallen stellt, zeitgemäß ein wenig foltert und dass dieses Remake Humor hat - nicht den schlechtesten obendrein.

Das Autorentrio, von denen zwei bereits "Freddy vs. Jason" schrieben, lassen nun Clay ("Supernatural"-Sam Jared Padalecki) nach seiner Schwester Whitney (Amanda Righetti aus "The Mentalist") suchen, die zu jenem Quintett gehörte. Die lokale Polizei tut nichts, Anwohner sind keine Hilfe und neues Futter für den tumben Totmacher lässt sich in Form von sieben Studenten in einem Luxusseehaus zur Komasauf- und Sexorgie nieder. Mit der schnuckeligen Jenna (in "Mr. Brooks" Kevin Costners rebellische Tochter: Danielle Panabaker) durchforstet Clay den Wald und findet Hinweise auf Whitney, die wegen einer Brosche von Jason verschont und in einem unterirdischen Kellerlabyrinth gefangen gehalten wird. Dennoch folgt wie gehabt der nächste kreative Mord. Allerdings wechseln die brutalen Attacken beständig mit lockeren Spaßsequenzen ab, die den Horrorfilm bisweilen fast in eine Kifferkomödie verwandeln. Schauspielkönnen ist dabei nicht vonnöten. Ein junges Publikum über 18 stört es wenig, denn die Stars sind ein satter Bodycount, der stumme Antiheld und nicht zuletzt die schlüpfrigen Sprüche, die von der saloppen Synchro verstärkt werden. tk.

Freitag, der 13.

VON DEN PRODUZENTEN VON THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE
Purer Horror!
Produzent Michael Bay und der Regisseur von The Texas Chainsaw Massacre führen dich dorthin zurück, wo der beängstigende Albtraum begann.
Am Crystal Lake wurde das, was als bestes Wochenende ihres Lebens begann, schnell zu ihrem Letzten. Eine Gruppe Teenager, meilenweit entfernt von der Zivilisation, macht - einer nach dem anderen - Bekanntschaft mit der blutigen Vergangenheit des Sees ... und diese will Rache.

Quelle: Paramount

Die Wiedergeburt von Jason Voorhees Hinten hacken / vorne schlitzen Alternative Szenen

Quelle: Paramount

Darsteller:  Jared Padalecki   als Clay Miller
  Danielle Panabaker   als Jenna
  Aaron Yoo   als Chewie
  Travis Van Winkle   als Trent
  Derek Mears   als Jason Voorhees
  Amanda Righetti   als Whitney Miller
  Nana Visitor   als Pamela Voorhees
  Arlen Escarpeta   als Lawrence
 
Regie:  Marcus Nispel  
Buch:  Damian Shannon  
  Mark J. Swift  
  Mark Wheaton  
Musik:  Steve Jablonsky  
Kamera:  Daniel Pearl  
Produzent:  Michael Bay  
  Andrew Form  
  Bradley Fuller  
  Sean S. Cunningham  
 

Freitag, der 13. in der Fotoshow

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