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Frequency

Raffiniert inszenierter Zeitreise-Thriller, in dem Informationen durch die Zeitebenen geschickt werden, um einen Serienkiller außer Gefecht zu setzen.


Frequency

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Erhältlich seit:
05.06.2001

Thriller/ Science Fiction

USA 2000
Laufzeit: 114 Min.
FSK: ab 12

Dennis Quaid
James Caviezel
Elizabeth Mitchell

Regie: Gregory Hoblit
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Frequency

Queens, 1999: Zwei Tage, bevor sich der Unfalltod seines Vaters zum 30. Mal jährt, stösst Cop John Sullivan zufällig auf das alte Radiofunkgerät seines Papas. Es funktioniert noch und ein alter Mann antwortet ihm. Da realisiert John, dass er mit seinem Vater Frank spricht. John gelingt es, den Verlauf der Geschichte positiv zu beeinflussen. Doch gleichzeitig setzt er damit Ereignisse in den Gang, die für seine Mutter und ihn lebensbedrohend sind. Es sei denn, John und Frank schaffen es, der Vergangenheit erneut ein Schnippchen zu schlagen...

Was wäre, wenn man die Vergangenheit ändern könnte? So lautet die zentrale Frage in Gregory Hoblits ("Zwielicht", "Dämon") spannendem Mix aus Fantasy á la "Sixth Sense" und Serienkiller-Thriller. Hollywood-Haudegen Dennis Quaid ("An jedem verdammten Sonntag") und Neo-Star Jim Caviezel ("Der schmale Grat") überzeugen, obwohl äußerlich unähnlich, in ihrer Vater-Sohn-Beziehung. Trotz des verzwickten Drehbuchs sollte dieses intelligente, gut fotografierte und wunderbar ausgestattete Vexierspiel Mystery-Fans ansprechen.

Frequency

Wer würde nicht gerne zurück in die Zeit reisen, um die Vergangenheit zu beeinflussen? Diese Prämisse greift der fantastische Thriller von Regisseur Gregory Hoblit ("Dämon") auf. Mittels Kontakt durch eine spezielle Radiofrequenz erhält eine durch Unfalltod zu kurz gekommene Vater-Sohn-Beziehung 30 Jahre später eine zweite Chance. Neben dem übernatürlichen Element, das sich vermarktungstechnisch gerne in der Zone von "Der sechste Sinn" bewegen möchte, spielt ein recht konventioneller Serienkiller-Subplot eine prominente Rolle.

NYC 1999: John Sullivan ("Der schmale Grat"-Veteran Jim Caviezel) ist ein gestresster Detective und mit den Nerven am Ende. Zufällig beginnt er mit dem alten Funkradio seines lange verstorbenen Vaters (Dennis Quaid) herumzuspielen und befindet sich unversehens auf der selben Wellenlänge wie sein Vater Frank im Jahr 1969. John gibt ihm einen Tip, wie er beim Einsatz als Feuerwehrmann am nächsten Tag sein Leben retten kann. Und tatsächlich kann er dem Flammentod entkommen, doch damit haben die beiden die Abläufe in der Vergangenheit verändert und nun droht Johns Mutter (Elizabeth Mitchell) von einem Serienmörder umgebracht zu werden. Gemeinsam versuchen Vater und Sohn abermals das Schicksal in neue Bahnen zu lenken.

Quaid und Caviezel geben trotz wenig äusserlicher Ähnlichkeit ein glaubwürdiges Vater/Sohn-Gespann ab, denen man ihren engen emotionalen Kontakt abkauft. Quaid macht sich hervorragend als sympathischer working class hero, auch wenn das Drehbuch von Toby Emmerich ihn auf der Jagd nach dem Killer etwas blauäugig in gefährliche Situationen hineintappen lässt. Als Background-Handlung wob man mit liebevoller Sorgfalt die authentische Baseball-Worldseries von 1969 ein und Vater sowie Sohn sind große Fans des Mets-Teams. Überhaupt verwendete man auf die Rekonstruktion der auslaufenden 60er Jahre viel Detailgenauigkeit, was dem in Toronto gefilmten Thriller eine reizvolle Atmosphäre verleiht. Doch ist es mehr der gefühlvolle, teils ein wenig sehr sentimentale Aspekt denn der Suspense, die "Frequency" sehenswert macht. ara.

Darsteller:  Dennis Quaid   als Frank Sullivan
  James Caviezel   als John Sullivan
  Elizabeth Mitchell   als Julia Sullivan
  Andre Braugher   als Satch DeLeon
  Shawn Doyle   als Jack Shepard
  Noah Emmerich   als Gordo Hersch
  Jordan Bridges   als Graham Gibson
  Melissa Errico   als Samantha Thomas
  Daniel Henson   als Johnny Sullivan (6 Jahre)
  Frank McAnulty   als Desk Sergeant
  Michael Cera   als Gordy Jr.
  Stephen Joffe   als Little Gordo
 
Regie:  Gregory Hoblit  
Buch:  Toby Emmerich  
Musik:  Michael Kamen  
Kamera:  Alar Kivilo  
Produzent:  Bill Carraro  
  Toby Emmerich  
  Gregory Hoblit  
  Howard W. Koch Jr.  
 

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