
Ross, Monica, Chandler, Phoebe, Rachel und Joey sind sechs Freunde, die zusammen die Höhen und Tiefen des Alltags bewältigen. In ihrem Stammcafé Central Perk treffen sie sich regelmäßig, um über Liebschaften - auch untereinander - , Jobprobleme, Verwandte und andere Freunde zu reden und gemeinsam zu lachen und zu weinen. Die erste Staffel zeigt noch einmal, wie diese ungewöhnlichen Freundschaften vor zehn Jahren entstanden und wie sie sich festigten.
1994 lief die Serie "Friends" zum ersten Mal im amerikanischen Fernsehen, und niemand schenkte ihr zunächst größere Beachtung. Doch ihr simples wie ungewöhnliches Konzept, ganz normal verrückte Menschen anstatt stereotyper Abziehbildchen wie in anderen Serien, gepaart mit einer großen Prise oftmals selbstironischem Humor, auf die Fernsehbildschirme zu bringen, fesselte die Fans weltweit und macht die Serie heutzutage zu der erfolgreichsten überhaupt.