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Garfield - Der Film

Live-Action-Verfilmung des faulen Daseins des berühmten Helden der weltweit geliebten Cartoonserie.


Garfield - Der Film

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Erhältlich seit:
06.08.2010

Originaltitel: Garfield: The Movie

Komödie/ Trickfilm

USA 2004
Laufzeit: 80 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Breckin Meyer
Jennifer Love Hewitt
Stephen Tobolowsky

Regie: Peter Hewitt
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Kater Garfield macht als Kinostar Karriere und bleibt seinem Lebensstil auch auf der Leinwand treu: faulenzen, futtern, filosofieren.

Kann ich nicht einmal in Ruhe mein Mittagsschläfchen um Mitternacht halten? (Foto: Fox) Großansicht

Kann ich nicht einmal in Ruhe mein Mittagsschläfchen um Mitternacht halten? (Foto: Fox)

Der berühmteste Kater der Welt treibt's ganz dick in Spielfilmlänge und geht dabei seinen bekannten Lieblingsbeschäftigungen nach:

Fressen (vor allem Lasagne und andere Nudeln), sich vor dem Fernseher räkeln, Mittagsschläfchen zu allen Tages- und Nachtzeiten halten und seinen Bauch zu streicheln, falls sonst niemand zur Stelle ist.

Eigentlich alles paletti, bis auf die lästige Tierärztin Dr. Liz (Jennifer Love Hewitt), die an ihm herumdoktern will und die Hass-Liebe zu Katzendame Arlene, die ihn nicht immer als Mr. Big anerkennt, aber dann doch auf allen Vieren angeschnurrt kommt.

Futterknecht in Tierärztin verliebt, ein Horror für Garfield (Foto: Fox) Großansicht

Futterknecht in Tierärztin verliebt, ein Horror für Garfield (Foto: Fox)

Kein Herz für Hunde

Ein ausgefülltes Katzenleben, wenn nicht urplötzlich Futterknecht Jon (Breckin Meyer) mit Odie auftauchen würde, einem für Garfield hässlichen Wesen, das zur verhassten Hundegattung gehört. Das bringt den Stubentiger auf die Pfote und flugs plant er mit allen Tricks, das dumme Tier aus seinem Reich zu ekeln.

Leider gefällt es dem gemütsvollen Odie da ganz gut. Als der Bello verschwindet, packt Garfield das schlechte Gewissen. Adieu Couch, Kaffee und Donuts, jetzt muss Odie gerettet werden - die "Mission Impossible" beginnt.

Hey Alter, bring' mal die Lasagne! (Foto: Fox) Großansicht

Hey Alter, bring' mal die Lasagne! (Foto: Fox)

Die Stimme des Katers

Und eines ist sicher: Wer sich mit Garfields Krallen anlegt, hat schlechte Karten. Am Ende sind Hund und Katz Freunde fürs Leben.

Man möchte das orange-gestreifte freche Knäuel knuddeln, wie es da so fett und faul herumflackt, seinen Besitzer kommandiert und allein schon bei der Vorstellung von Sport sich seine Nackenhaare vor Entsetzen sträuben.

Ob fünf oder fünzig, Garfield hat uns voll im Griff. Deutschlands größter Kater Thomas Gottschalk leiht ihm die Stimme und bringt uns in Stimmung. Neun Leben hat die Katze, dem neurotischen Garfield wünscht man noch ein paar mehr.

Garfield - Der Film

Jim Davis' Comicstrip um den egozentrischen rotgestreiften Kater erscheint weltweit in rund 2500 Zeitungen. In Kombination mit vielfältiger Merchandise von T-Shirts bis hin zu Plüschtieren hat dies Garfield zu einem Phänomen gemacht. Nach mehreren TV-Filmen vorwiegend in den 80er Jahren war nun die Zeit reif, den faulen Kerl mit einer Vorliebe für Lasagne endlich auch ins Kino zu schicken, als Markennamen mit internationalem Appeal.

Das Drehbuch geht auf das Konto des Autorenteams Joel Cohen und Alec Sokolow, das zuletzt "Im Dutzend billiger" verfasste und zudem einen Skriptkredit für "Toy Story" vorweisen kann. Ihnen fiel die nicht unbedingt dankbare Aufgabe zu, den Comic-Strip in Langfilmform zu bringen. Da die familienorientierte Inszenierung von Peter Hewitt ("Ein Fall für die Borger") mit einer Lauflänge von knapp 80 Minuten sehr knapp ausfällt, wird der Vorfilm "Gone Nutty" gezeigt, in dessen Mittelpunkt das Eichhörnchen aus "Ice Age" steht. Dies bietet nicht nur ein paar Minuten extra Unterhaltung, sondern verdeutlicht auch den visuellen Kontrast zum optisch eher bescheiden realisierten "Garfield". Wie zuletzt in "Scooby Doo" wurde lediglich die Titelfigur animiert und in die Liveaction eingefügt. Da die anderen Tiere im Film - mehrere sprechende Katzen und stumme Hunde - jedoch von echten Tieren (teils mit CGI-Effekten versehen) gespielt werden, sticht der im Original etwas monoton von Bill Murray gesprochene Titelkater noch stärker als artifiziell und Computer generiert hervor. Vom Charakter her ist er, der Vorlage entsprechend, nicht gerade umwerfend sympathisch, denn Garfield ist faul und verfressen und immer darauf bedacht, wie er am besten seinen gutmütigen Besitzer Jon (Breckin Meyer aus "Road Trip") für seine Zwecke manipulieren kann. Doch seine bequeme Welt bricht zusammen, als sich Jon von der attraktiven Tierärztin Liz (Jennifer Love Hewitt) eine niedliche Dackelmischung namens Odie aufschwatzen lässt. Der wird von Garfield als "dummer Hund" verachtet, doch als Odie von einer ruhmsüchtigen TV-Persönlichkeit (Stephen Tobolowsky als schematisch cartoonhafter Bösewicht) entführt wird, hebt Garfield seinen fetten Rumpf aus dem Sessel und schreitet zu kalorienverbrennenden Rettungsaktion.

Problematisch wirkt sich aus, dass der überhebliche Garfield vom treuherzigen Odie ohne weiteres an die Wand gespielt wird und auch die menschlichen Figuren zwar nett, aber nicht sonderlich interessant sind. Die Story ist so simpel und ohne den üblichen Blähungshumor angelegt, dass man sich fragt, weshalb diese Kiddiekomödie in den USA mit einem PG-Rating versehen wurde. Dafür können wohl nur die tief dekolletierten Minikleider Hewitts in der obligatorischen Augenschmaus-Rolle in Frage kommen. Dennoch wird auch dieser Kater an der Kinokasse einiges Theater machen. Ob es zum Blockbuster reicht, hängt davon ab, wie groß die Fangemeinde von "Garfield" heute noch ist. ara.

Garfield - Der Film

Kater Garfield ist Herrscher über den Kühlschrank, Couch und Fernbedienung. Alles tanzt nach seiner Pfeife. Das ändert sich jedoch schlagartigt als sich Dosenöffner Jon von der Tierärztin Liz einen Hund aufschwatzen lässt. Die nervige Töle heißt Odi und muss weg!

Als Odie jedoch tatsächlich verschwindet, packt Garfield der Katzenjammer. Mit wenig Lust und Energie, aber in gewohnt einzigartiger Art, startet er eine Rettungsaktion und erlebt echt haarsträubende Abendteuer...

Quelle: Fox

Darsteller:  Breckin Meyer   als Jon
  Jennifer Love Hewitt   als Liz
  Stephen Tobolowsky   als Happy Chapman
  Evan Arnolds   als Wendell
  Mark Cristopher Lawrence   als Christopher Mello
 
Regie:  Peter Hewitt  
Buch:  Joel Cohen  
  Alec Sokolow  
Musik:  Christophe Beck  
Kamera:  Dean Cundey  
Produzent:  John Davis  

Bill Murray klagt über "Ghostbusters 3"-Macher und verwechselt die Coens

Seit Monaten spricht vor allem einer über "Ghostbusters 3": Bill Murray.

Bill Murray wünscht sich einen ordentlichen Auftritt als Dr. Peter Venkman in "Ghostbusters 3" (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Bill Murray wünscht sich einen ordentlichen Auftritt als Dr. Peter Venkman in "Ghostbusters 3" (Foto: Kurt Krieger)

Zwar sagt Obergeisterjäger Bill Murray bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass es nicht gut aussehe für "Ghostbusters 3". Doch die Tatsache, dass er als einziger der übersinnlichen Stars überhaupt regelmäßig zum Thema Stellung nimmt, lässt vermuten, dass er schon gerne als Dr. Peter Venkman ins Kino zurückkehren würde. Dazu passt auch Bill Murrays neueste Tirade gegen die "Ghostbusters"-Verantwortlichen:

"Mann, das ist doch alles ein Riesenschwachsinn", ereifert sich Bill Murray, als er eine Frage zu "Ghostbusters 3" gestellt bekommt. "Alles, was da lief, war, dass Harold Ramis vor einiger Zeit zu mir sagte: 'Ich hab da ein paar Jungs an der Hand, die für 'The Office' schreiben. Die sind echt lustig, die sollen auch den nächsten 'Ghostbusters' machen.' Aber genau diese Typen hatten auch das Drehbuch zu Harolds letzten Film geschrieben. Das was 'Year One'. Ich hab' den Film zwar selber nie angeschaut, aber alle, die ihn gesehen haben - inklusive einiger anderer Ghostbusters-Darsteller - sagten, es sei einer der schlechtesten Filme gewesen, die sie je gesehen hätten. Und damit hat sich unser Traum in Luft aufgelöst!"

Will Bill Murray nur einen größeren Part in "Ghostbusters 3"?

Dabei waren zuletzt einige sehr konkrete und plausible Story-Ideen für "Ghostbusters 3" kursiert. Demnach sollte Bill Murray selbst zum Geist werden und ein neues, jüngeres Ghostbusters-Team eingeführt werden, das die Filmreihe fortsetzen könnte. Doch dazu meint Murray nur: "Das Studio will diesen Film unbedingt, denn 'Ghostbusters' ist für die eine Goldgrube - denen geht's nur ums Geld!"

Bill Murray dagegen, der als extrem eitel gilt, will vermutlich nur dann noch einmal mit Neutronenstrahlern auf Gespenster zielen, wenn er einen denkwürdigen Auftritt ins Drehbuch geschrieben bekommt. Vermutlich macht er deswegen immer wieder Wind um "Ghostbusters 3".

Immerhin hatte Comedy-Star Bill Murray noch eine extrem lustige Anekdote parat: In der englischen Version des CGI-Spaßes "Garfield" hatte er dem fetten Kater seine Stimme geliehen. Doch das beruhte auf einem Missverständnis. Er hatte gelesen, dass das Drehbuch von Joel Cohen stammte, diesen aber mit dem Regie-Genie Joel Coen (ohne "h") verwechselt und daher zugesagt: "Als ich später schweißgebadet im Synchronstudio saß und diese furchtbaren Texte sprechen sollte, sagte ich: 'Wer zum Geier hat diesen Film geschnitten, wer hat das angerichtet, der Typ hat keine Ahnung! Was, verdammt nochmal, hat sich jemand wie Joel Coen dabei bloß gedacht?' Daraufhin sagten sie mir, dass es der Joel Cohen mit 'h' war!"

 

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Jennifer Love Hewitt

Sie muss sich durch Eismassen wühlen und stößt unerwartet auf immer neue Leichen im Schiffskutter des Grauens. Der Teenage-...