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Ghost in the Shell

Cyborg-Cops erwarten die Ankunft des körperlosen "Puppet Masters", eines bösartigen Phantoms. Er versucht mit dem Körper einer jungen, halbmechanischen Agentin zu verschmelzen. Graphisch perfekter und mit philosophischer Tiefe ausgestatteter Manga in bester "Akira"-Tradition.


Ghost in the Shell

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Erhältlich seit:
25.07.2005

Originaltitel: Kôkaku kidôtai

Zeichentrick/ Science Fiction

Japan 1995
Laufzeit: 79 Min.
FSK: ab 16

Regie: Mamoru Oshii
SPV Schallplatten

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Ghost in the Shell

Megacity im Jahr 2029: Die Cyborg-Cops von Section 9, dem geheimsten Geheimdienst von allen, erwarten die Ankunft des "Puppet Master", einer körperlosen, intelligenten Lebensform mit unlauteren Absichten. Doch obwohl Section 9 über die modernsten Waffensysteme und Tarnvorrichtungen verfügt, gelingt es nicht, das Phantom dingfest zu machen. Stattdessen sucht der Puppet Master den Infight mit einer jungen Cyborgagentin, um mit ihrem halbmechanischen Körper zu verschmelzen und eine neue Lebensform zu begründen.

Brilliantes Animé-Feuerwerk in bester "Akira"-Tradition, das sich nicht nur in punkto Handwerk und graphischer Perfektion, sondern auch durch inhaltliche Tiefe und mitreißende Dramaturgie weit vom gängigen Adventure-Manga abhebt. Ridley Scott und James Cameron stehen Pate, wenn intelligente SF-Philosphie auf rasante Verfolgungsjagden und kompromißlose Action trifft. Dieser Hit auf zahlreichen Genrefestivals ist eine Zierde für jedes Programm und sollte bei entsprechender Empfehlung ganz groß abräumen.

Ghost in the Shell

In Europa rollt die Manga-Welle, und so ist es nur recht und billig, wenn knapp fünf Jahre nach der internationalen Explosion des japanischen Animé-Phänomens erstmals einer der besten Verteter seiner Zunft das Licht deutscher Kinoleinwände erblickt.

Newport City im Jahr 2029: Die Cyborg-Cops von Section 9, dem geheimsten Geheimdienst von allen, erwarten die Ankunft des "Puppet Master", einer körperlosen, intelligenten Lebensform mit unlauteren Absichten. Obwohl Section 9 über modernste Waffensysteme und Tarnvorrichtungen verfügt, gelingt es nicht, das Phantom dingfest zu machen. Stattdessen sucht der Puppet Master den Infight mit einer jungen Cyborgagentin, um in ihrem halbmechanischen Körper eine neue Lebensform zu begründen. "Ghost in the Shell" ist brilliante Science fiction-Action in bester "Akira"-Tradition, die sich nicht nur in punkto Handwerk und graphischer Perfektion, sondern auch durch inhaltliche Struktur, mitreißende Dramaturgie und eine gewisse philosophische Note weit vom gängigen Adventure-Manga mit seinen großäugigen Kinderhelden und SM-Sexeinlagen abhebt. In chromglänzenden, faszinierend detailfreudigen Bildern entfaltet sich eine komplexe Geschichte voller mystischer Querverweise und philosphischer Untertöne, in der sich die Protagonisten Fragen stellen wie "Was ist der Wert menschlichen Lebens, wenn künstliche Intelligenz ihren eigenen Geist erzeugt?", während gleichzeitig in den Schluchten einer Megametropole Feuergefechte und Verfolgungsjagden in bester "Terminator"-Manier stattfinden. "Ghost in the Shell" ist kaum ein Film für breite Massen, aber insbesondere im gegenwärtigen SF-Boom eine mehr als willkommene Alternative zu Hollywoods Zukunftsvollräuschen zwischen Megabudget und Drehbucheinfalt. ab.

Sprecher:  Atsuko Tanaka I   als Major Motoko Kusanagi
  Akio Ohtsuka   als Batô
  Kôichi Yamadera   als Togusa
  Tamio Ôki   als Chief Aramaki
  Iemasa Kayumi   als "Der Puppenmeister"
  Tesshô Genda   als Chief Nakamura
  Namaki Masakazu   als Dr.Willis (
  Mitsuru Miyamoto   als Daita Mizuho
  Maaya Sakamoto   als Motoko
 
Regie:  Mamoru Oshii  
Buch:  Kazunori Itô  
Musik:  Kenji Kawai  
Kamera:  Hisao Shirai  
Produzent:  Yoshimasa Mizuo  
  Shigeru Watanabe  
  Ken Iyadomi  
  Mitsuhisa Ishikawa  
  Ken Matsumoto  
 

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