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Ghost Rider: Spirit of Vengeance

Fortsetzung zum teuflischen Comic-Kult, erneut mit Superstar Nicolas Cage.


Ghost Rider: Spirit of Vengeance

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Erhältlich seit:
10.08.2012

Action/ Fantasy

USA 2011
Laufzeit: 94 Min.
FSK: ab 12

Nicolas Cage
Ciarán Hinds
Violante Placido

Regie: Mark Neveldine, ...
Universum Film

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Filmbewertung


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Die Ausstattung

Die Technik



 
Ghost Rider: Spirit of Vengeance

Johnny Blaze war Stuntman, bis er seine Seele an Mephisto verkaufte, um das Leben seines Vaters zu retten. Seitdem braust er als Ghost Rider durch die Nacht und muss jeden töten, der es nach Meinung des Dämons verdient hat. In der Einsamkeit Osteuropas sucht er nun seinen Frieden. Doch damit ist es vorbei, als die Handlanger Satans den mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Danny und dessen Mutter entführen und Kriegermönch Moreau Blaze bittet, ihm bei der Suche nach dem Jungen zu helfen.

Das "Ghost Rider"-Sequel knüpft nahtlos ans Original auf dem Jahre 2007 an. Nicolas Cage gibt als gnadenloser Rächer auf seinem feurigen Zweirad ordentlich Gummi, Ciarán Hinds hält als Fürst der Finsternis entsprechend satanisch dagegen. Auf Action und Tempo liegt der Fokus, ganz Stil und Handschrift der einschlägig vorbelasteten "Crank"-Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor verpflichtet. Der Marvel-Vorlage geschuldet sind die sehenswerten, geschickt einmontierten Zeichentricksequenzen.

Ghost Rider: Spirit of Vengeance

Nicolas Cage wandelt auf Fausts Spuren und liefert sich als PS-starker Marvel-Held mit Mephisto ein teuflisches 3D-Gefecht.

Der Ghost Rider gibt wieder Gas und rast als lichterloh brennendes Skelett durch die Nacht. Der erklärte Bunte-Bildchen-Fan Nicolas Cage, gleichermaßen PS- ("Drive Angry") wie auch okkult-erfahren ("Der letzte Tempelritter"), schlüpft mit trauriger Miene und Kajal-umrandeten Augen zum zweiten Mal in die Rolle des gequälten Marvel-Helden, der stets das Böse soll und dann doch das Gute schafft. Als Johnny Blaze war er einst Motorrad-Stuntman - bis er seine Seele an Mephisto verkaufte, um das Leben seines kranken Vaters zu retten. Mit der gesuchten Ruhe in der Einsamkeit Osteuropas ist es vorbei, als Abgesandte des Teufels den mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Danny (Fergus Riordan) und dessen Mutter Nadya (Violante Placido) entführen und Kriegermönch Moreau (charismatischer Muskelberg: Golden-Globe-Gewinner Idris "Luther" Elba) Blaze bittet, ihn bei der Suche nach dem verschleppten Jungen zu helfen.

"Ghost Rider: Spirit of Vengeance" knüpft nahtlos ans Original auf dem Jahre 2007 an, man braucht aber Mark Steven Johnsons Erstling nicht gesehen haben, um sich auch beim Sequel leicht zurechtzufinden. Nic Cage gibt als gnadenloser Rächer auf seinem Zweirad ordentlich Gummi und lässt seinen Totenschädel glühen, derweilen Ciarán Hinds ("The Rite - Das Ritual") als Fürst der Finsternis entsprechend satanisch dagegen hält. Auf harter Action und hohem Tempo liegt der Fokus, wenig verwunderlich, zeichnen doch die einschlägig vorbelasteten "Crank"-Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor für diese gut geölte Comic-Adaption verantwortlich, bei der sie auch mit (CG-)Reizen nicht geizen und zwischendurch ansehnliche, der Vorlage geschuldete Zeichentricksequenzen einbauen.

Das Drehbuch, an dem unter anderem David S. Goyer ("Blade") mitschrieb, dient primär dazu, die einzelnen Sequenzen miteinander zu verknüpfen und die Akteure rasch zu den diversen pittoresken Schauplätzen - mittelalterliche Burg, Wüstenkloster (mit Gastaufritt Christopher Lambert als gesichtstätowiertem Ordensmann), Amphitheater... - zu geleiten, während David Sardy ("The Green Hornet") mit seinem wummernden Speed-Metal-Score für das nötige Tempo sorgt. Und damit man bei den diversen Höllenritten auch das Gefühl hat, auf dem Sozius des Titelhelden zu sitzen, baut man zudem auf die angesagte 3D-Technik - was besonders beim analogen Schmuckstück des Films zum Tragen kommt: Die formvollendete Italienerin Violante Placido ("The American") beweist, mühelos und nachhaltig, dass die besten Effekte nicht künstlich herzustellen sind. geh.

Ghost Rider: Spirit of Vengeance

Vor Jahren hat der Stuntman Johnny Blaze (Nicolas Cage) einen Pakt mit dem Teufel geschlossen und wurde zum Ghost Rider. Als unkontrollierbares, brennendes Skelett, das auf einem Motorrad durch die Nacht jagt, vollführte er so manch spektakulären Höllenritt auf seinem heißen Gefährt. Mittlerweile lebt Blaze fernab von jeglicher Zivilisation, verbunden mit der Hoffnung, so seinen inneren Feuerdämon in Schach halten zu können. Sein Motorrad muss er unerwartet wieder entstauben, als er erfährt, dass die Armee des Teufels den zehnjährigen Danny und seine Mutter Nadya gewaltsam entführt hat. Blaze weiß, dass allein er als Ghost Rider fähig ist, den Jungen zu befreien und somit die ganze Welt vor dem Verderben zu retten....

Quelle: Universum Film

Making of: "Pfad der Vergeltung", Interviews mit Cast und Crew, B-Roll, Kino-Teaser & -Trailer

Quelle: Universum Film

Darsteller:  Nicolas Cage   als Johnny Blaze/Ghost Rider
  Ciarán Hinds   als Roarke
  Violante Placido   als Nadya
  Johnny Whitworth   als Ray Carrigan
  Christopher Lambert   als Methodius
  Idris Elba   als Moreau
  Spencer Wilding   als Grannik
  Fergus Riordan   als Danny
  Jacek Koman   als Terrokov
  Sorin Tofan   als Kurde
  Anthony Head   als Benedict
 
Regie:  Mark Neveldine  
  Brian Taylor  
Buch:  David S. Goyer  
  Scott M. Gimple  
  Seth Hoffman  
Musik:  David Sardy  
Kamera:  Brandon Trost  
Produzent:  Ari Arad  
  Avi Arad  
  Michael De Luca  
  Ashok Amritraj  

Nicolas Cage übte mit seiner Kobra für "Ghost Rider 2"

Ob Nicolas Cage auch Parsel beherrscht, ist nicht bekannt.

Nicolas Cage wählte für "Ghost Rider 2" eine ungewöhnliche Vorbereitung (Foto: Universum (Walt Disney)) Großansicht

Nicolas Cage wählte für "Ghost Rider 2" eine ungewöhnliche Vorbereitung (Foto: Universum (Walt Disney))

Nicolas Cage hält sich nicht mit Kinderkram auf - und so nennt der "Ghost Rider" Star anstelle eines Goldhamsters lieber eine Kobra sein eigen. Das Tierchen scheint dem Schauspieler gut zu tun, denn, wie Nicolas Cage jetzt erzählt, diente ihm die Schlange als Inspirationsquelle für seine Rolle in "Ghost Rider: Spirit of Vengeance".

Die Art, wie sie sich bewege und ihre Beute fertig mache, sei perfekt für den Part gewesen: "Die Kobra ist ein Tier, das versucht seine Beute zu hypnotisieren", so Cage. "Dabei wird sie zu einer Art Auge, wie im letzten Teil von 'Der Herr der Ringe'. Dann bewegt sie sich rhythmisch vor und zurück, gerade so wie Axl Rose, und irgendwann, wenn sie einen fast eingeschläfert hat, schnappt sie zu."

Dies, so Nicolas Cage, seien genau die Bewegungsmuster für sein Alter Ego Ghost Rider gewesen. "Ich dachte, das würde gut aussehen. Der Ghost Rider hat eine Erhabenheit, die Johnny Blaze nicht hat. Ich wollte ihn als eine Art altertümlichen Pharao darstellen, der aus einer anderen Dimension kommt, um Rache zu nehmen."

Nicolas Cage übt im Schlangenhaus

Die Vorstellung, wie Nicolas Cage nun vor seinem Kobrakäfig gesessen hat im Versuch, das Tierchen mit wackelnden Kopfbewegungen nachzuahmen, scheint dabei recht vergnüglich. Ob die Du-und-Dein-Haustier-Aktion etwas gebracht hat, sehen wir zum Kinostart von "Ghost Rider 2" am 23. Februar.

 

Ghost Rider: Spirit of Vengeance in der Fotoshow

 

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