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Green Lantern

DC-Comic-Verfilmung mit Ryan Reynolds als (leuchtend grünem) Superhelden, die eben so viel Humor wie Action bereit hält.


Green Lantern

Leihvideo

Erhältlich seit:
02.12.2011

Action/ Science Fiction

USA 2011
Laufzeit: 110 Min.
FSK: ab 12

Ryan Reynolds
Blake Lively
Peter Sarsgaard

Regie: Martin Campbell
Warner Home Video Germany

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Green Lantern

Leben. An der Absturzstelle eines Raumschiffes findet er den sterbenden Piloten, der ihm einen Ring übergibt. Dank dessen verfügt Hal nicht nur plötzlich über übermenschliche Fähigkeiten und Kräfte, sondern er ist auch Teil einer Organisation, die für das Gute kämpft. An seine neuen Möglichkeiten und vor allem an seine neue Aufgabe muss sich Hal erst gewöhnen. Die Zeit drängt: Denn von ihm allein hängt der Fortbestand des Universums ab.

Ryan Reynolds, der bereits in "Wolverine" mit Superkräften spielen durfte, ist in der superaufwändigen Verfilmung des legendären DC Comics zum Titelhelden aufgestiegen. "Casino Royale"-Regisseur Martin Campbell lässt ihn nicht nur in den Action- und Spezialeffekteszenen gut aussehen, sondern setzt insbesondere auf seinen jungenhaften Charme und eine kräftige Portion Humor. Überdies beeindruckt der Film mit seinen sagenhaften Sets und seinem Cast, u.a. It-Girl Blake Lively, das manche tonale Schwankung wett macht.

Green Lantern

In der dritten Superhelden-Verfilmung dieses Jahres leuchtet der sympathische "Selbst ist die Braut"-Traummann Ryan Reynolds im froschgrünen Kostüm des DC-Comics-Helden.

Es grünt erneut: Nach Seth Rogen in "Green Hornet" schwirrt ein weiterer untypischer Protagonist in einer typischen Superhelden-Entstehungsgeschichte über die Leinwand. Allerdings ist "Party Animal" Reynolds im Comicadaptions-Universum kein unbeschriebenes Blatt, mimte er doch in "X-Men Origins: Wolverine" bereits den Mercenary Deadpool (ein Spin-Off mit Reynolds ist derzeit in Vorbereitung) und schwertschnitzelte sich zudem schnittig durch "Blade: Trinity". In der "Green Lantern"-Titelrolle wird er nun actionversiert von "Casino Royale"-Regisseur Martin Campbell inszeniert. Nach dem erfolgreichen Reboot der Bond-Franchise und dem Mel-Gibson-Thriller "Auftrag Rache" zeigt sich der Regisseur mit dem visuell spektakulären Fantasyabenteuer von einer mehr humorbetonten Seite.

So führt Campbell seinen Protagonisten zunächst als den draufgängerischen Testpiloten Hal Jordan ein, der extrem risikofreudig und unverantwortlich ist. Damit verärgert er nicht nur seine Arbeitgeber, sondern auch seine langjährige Kollegin (und lange leidenden Love Interest) Carol Ferris ("Gossip Girl" Blake Lively). Aus heiterem Himmel wird Hals Leben auf den Kopf gestellt, als er von einem sterbenden Alien einen grünen Ring erhält, der ihm übermenschliche Kräfte verleiht. Bei einem Flugabstecher zum Planeten Oa erfährt Hal, dass er der erste Mensch ist, der somit in den intergalaktischen Schutzverbund der Green Lanterns aufgenommen worden ist. Es gilt das Böse in Manifestation des krakenhaften Staubmonsters Parallex zu bekämpfen, das den verbitterten Menschling Hector infiziert hat und die Auseinandersetzung so auch auf die Erde ausweitet.

Reynolds erweist sich als sympathische Identifikationsfigur (insbesondere für kleine und größere Jungs), der den obligatorischen Lehrweg vom leichtsinnigen Luftikus zum geläuterten Meister seiner eigenen Fähigkeiten beschreitet. Willens- und Vorstellungskraft sind die effektivsten Waffen gegen Angst, was zahlreichen reizvollen sowie actionintensiven Szenen Vorschub leistet. Jedoch mangelt es an einem charismatischen Opponenten und oftmals wirkt der Rhythmus der Story recht abgehackt. Dank der imposanten visuellen Effekte wird dennoch für familientaugliche Unterhaltung gesorgt. ara.

Green Lantern

Im ebenso endlosen wie geheimnisvollen Universum existiert seit Jahrhunderten eine kleine, aber schlagkräftige Einheit, die für Gesetz und Gerechtigkeit eintritt: das GREEN LANTERN CORPS. Als ein neuer Gegner namens PARALLAX das Gleichgewicht der Kräfte im Universum auszuhebeln droht, liegt das Schicksal der Green Lanterns und der gesamten Erde in der Hand ihres jüngsten Rekruten - dem ersten Menschen, der in ihre Reihen aufgenommen wurde: HAL JORDAN. Der erste Kinofilm des populären Superhelden präsentiert eine hochkarätige Starbesetzung inklusive Ryan Reynolds (X-Men Origins: Wolverine), Blake Lively (Gossip Girl), Peter Sarsgaard (Orphan - Das Waisenkind), Mark Strong (Sherlock Holmes), der Oscar[r]-nominierten Angela Bassett* und Oscar[r]-Gewinner Tim Robbins**.

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Ryan Reynolds   als Hal Jordan/Green Lantern
  Blake Lively   als Carol Ferris
  Peter Sarsgaard   als Hector Hammond
  Mark Strong   als Sinestro
  Tim Robbins   als Senator Hammond
  Jay O. Sanders   als Carl Ferris
  Taika Waititi   als Tom Kalmaku
  Angela Bassett   als Dr. Amanda Waller
  Jon Tenney   als Martin Jordan
  Temuera Morrison   als Abin Sur
  Jenna Craig   als Carol Ferris mit 11
  Mike Doyle   als Jack Jordan
 
Regie:  Martin Campbell  
Buch:  Greg Berlanti  
  Michael Green  
  Marc Guggenheim  
  Michael Goldenberg  
Kamera:  Dion Beebe  
Produzent:  Greg Berlanti  
  Andrew Haas  
  Donald de Line  

Harry Potters Erbe gefunden: Die Merlin-Saga wird verfilmt

Harry, Ron und Hermine treten ab - Merlin, Rhia und Shim treten auf!

Für Kinomagie ist statt Harry Potter bald der junge Merlin zuständig (Foto: Penguin USA) Großansicht

Für Kinomagie ist statt Harry Potter bald der junge Merlin zuständig (Foto: Penguin USA)

Über zehn Jahre lang haben Harry Potter und seine beiden treuen Begleiter Ron und Hermine die Kinofans mit magischen Abenteuern begeistert. Doch wenn am 14. Juli der Abspann von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" über die Leinwände flimmert, ist es endgültig aus mit Quidditch, Zaubertrankprüfungen und Expelliarmus-Sprüchen.

Trotzdem müssen die Fantasy-Freunde nicht auf Kinozauber verzichten: Filmriese Warner, der die Harry Potter-Romane auf die Leinwand hievte, hat soeben die nächste magische Filmreihe gestartet: die Merlin-Saga!

In fünf Romanen hat Thomas A. Barron darin die Jugendjahre des berühmten Magiers ausgestaltet, der später als Mentor des legendären König Artus zu Weltruhm gelangte und dessen Taten vielfach besungen und verfilmt wurden. Doch was trieb Merlin eigentlich, als er ein Kind war?

Avalon hieß eigentlich Fincayra

Darf man T.A. Barron glauben, wurde der kleine Merlin als Findelkind an der Küste von Wales angespült. Er entdeckte schon sehr früh, dass er ungewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Um das Rätsel dieser Fähigkeiten und seiner Herkunft zu lösen, verlässt Merlin seine Heimat - und landet bald auf der Insel Fincayra, die später als Avalon bekannt werden soll. Das Waldmädchen Rhia und der kleine Riese Shim helfen Merlin bei seiner Suche auf einer Insel, die zwischen der "Anderswelt", dem Totenreich, und unserer Wirklichkeit liegt...

Diesen Inhalt des ersten Romans, der unter dem deutschen Titel "Merlin - Wie alles begann" erschien, wird nun Autor Ed Whitworth, der sonst für Oprah Winfrey arbeitet, in ein spannendes Drehbuch gießen. Als Produzent ist Donald de Line an Bord. Er machte zuletzt mit "Die Legende der Wächter", "Burlesque" und aktuell "Green Lantern" von sich reden.

Sollte der erste Film ein Erfolg werden, warten noch "Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit", "Merlin und die Feuerproben", "Merlin und der Zauberspiegel" sowie "Merlin und die Flügel der Freiheit". Darin entwickelt sich Merlin, obwohl anfangs ein echter Draufgänger, nach seinen ersten prägenden Begegnungen mit der Magie durch viele Herausforderungen und seine erste Liebe zu jenem weisen Zauberer, den man aus der Artus-Sage kennt - und den Sam Neill bereits in einem epischen Fantasy-Zweiteiler spielte.

 

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