"Dracula und seine Bräute": Eine unbedarfte Junglehrerin befreit den gefangen gehaltenen Sohn einer Schlossherrin, der sich dann als Vampir entpuppt. "Der Fluch von Siniestro": Ein junger Mann verwandelt sich bei Vollmond in einen Werwolf, der Menschen umbringt. Er lässt sich selbst in ein Kloster einsperren, flieht aber und begeht neue Untaten. "Frankensteins Ungeheuer": Mit der Hilfe eines Hypnotiseurs erweckt Baron Frankenstein eines der Produkte seiner früheren Versuche zu neuem Leben. Vom Hypnotiseur angeleitet, begibt sich die Kreatur schon bald auf einen Raubzug in die Stadt.
Drei Filme aus der Horror-Schmiede Hammer-Films, die dem Genre 1957 mit "Dracula" neuen Wind einhauchen konnten. "Dracula und seine Bräute" muss zwar trotz des Titels ohne den Oberblutsauger auskommen, kann aber mit seinem Erzfeind, dem von Peter Cushing verkörperten Van Helsing aufwarten. Eine Hauptrolle spielte Cushing auch in "Frankensteins Ungeheuer", in dem er bereits zum dritten Mal den ambitionierten Wissenschaftler verkörperte. Als von seinem Unterbewusstsein geplagten aufrechten jungen Mann, der bei Vollmond zum Werwolf wird, überzeugt Oliver Reed in "Der Fluch von Siniestro".