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Happy Ever Afters

Sally Hawkins entdeckt in dieser irischen Screwball-Komödie erst auf ihrer Hochzeit den wahren Mr Right.


Happy Ever Afters

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Erhältlich seit:
30.03.2011

Komödie/ Drama

Irland/Deutschland 2009
Laufzeit: 97 Min.
FSK: ab 6

Sally Hawkins
Tom Riley
Ger Ryan

Regie: Stephen Burke
Senator Home Entertainment

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Happy Ever Afters

Die resolute Maura und der unsichere Freddie sind wie geschaffen füreinander, nur wissen sie es noch nicht. Beide heiraten am gleichen Tag, sie gegen Geld einen schwarzafrikanischen Immigranten, um ihn vor der Abschiebung zu retten, er zum zweiten Mal seine neurotische Ex. Beide sehr gegensätzlichen Hochzeitsgesellschaften treffen sich im gleichen Hotel zur Feier. Während die Party ihrem Höhepunkt zustrebt, bricht das reine Chaos aus, und lösen sich die gerade gegebenen Eheversprechen quasi in Luft auf.

Zwei Hochzeiten und am Ende zwei Paare, aber nicht die, die getraut wurden. Stephen Burke liefert eine sehr irische Variante des schönsten Tags im Leben einer Frau. Diese wird von Sally Hawkins wie bei ihrer mit dem Silbernen Bären ausgezeichneten Performance in "Happy-Go-Lucky" als aufgekratztes Energiebündel gespielt. Etliche von Regisseur und Drehbuchautor Burke eingebaute Slapstick-Momente und turbulente Wirrungen und Irrungen sorgen für gute Laune beim Publikum trotz vorhersehbarem, offenem Happy End.

Happy Ever Afters

Golden Globe- und Berlinale-Gewinnerin Sally Hawkins entdeckt in dieser Screwball-Komödie erst auf ihrer Hochzeit den wahren Mr. Right.

Zwei Hochzeiten und am Ende zwei Paare, aber nicht die, die getraut wurden. Stephen Burke liefert eine sehr irische Variante des schönsten Tags im Leben einer Frau. Die resolute Maura und der unsichere Freddie sind wie geschaffen füreinander, nur wissen sie es noch nicht. Beide heiraten am gleichen Tag, sie gegen Geld einen schwarzafrikanischen Immigranten, um ihn vor der Abschiebung zu retten, er zum zweiten Mal seine neurotische Ex. Beide Hochzeitsgesellschaften mit gegensätzlichen Gästen treffen sich im gleichen Hotel zur Feier. Mitten im Geschehen die zwei Bräute, die eine trollt sich eifersüchtig von dannen und tröstet sich mit harten Getränken und neuen Freundinnen, die andere muss auch noch zwei Hochzeitscrasher der Einwanderungsbehörde von ihren scheinbar lauteren Absichten überzeugen. Während die Party ihrem Höhepunkt zustrebt, versinken die Brautleute ins absolute Chaos, die gerade gegebenen Eheversprechen lösen sich quasi in Luft auf. Der Bund fürs Leben dauert in dieser Romcom jedenfalls äußerst kurz.

Hochzeiten sind beliebte Folie für Liebes- und andere Abenteuer und Pulverfass der Emotionen, ob in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" oder "Die Braut, die sich nicht traut". Auch hier geht es rund, besser gesagt gehen erst einmal alle Hoffnungen den Bach runter. Das offene Happy End ist trotz aller Abstürze voraussehbar, die konventionelle Inszenierung lockt trotz nicht gerade moderner Spaßkultur zum Lachen. Und Sally Hawkins mimt wie gewohnt ein aufgekratztes Energiebündel, was zwar auf die Nerven gehen kann, aber Stimmung und Spannung nicht zu sehr trübt, sucht Burke doch immer neue Fallen, um alle Beteiligten am Glück zu hindern und setzt dabei auf Slapstick in reinster, wenn auch nicht subtilster Form. Die Nebenstränge vom Hotelmanager, der glaubt, alles im Griff zu haben, über die Ehekrise eines Gästepaares bis hin zur diffizilen Mutter-Tochter-Beziehung, passen sich in die Haupthandlung mit ihren oft haarsträubenden Situationen ein. Sinead Maguire als widerspenstiges Töchterlein kann es in großer Natürlichkeit mit den "Großen" aufnehmen. Zum Tohuwabohu gesellt sich noch eine Portion Gefühl, eine Prise "political correctness" und fröhliches Multikulti, da kann nichts schief gehen. mk.

Happy Ever Afters

Der schönste Tag im Leben steht unmittelbar vor der Tür: Die resolute Maura (Sally Hawkins) und der schüchterne Freddie (Tom Riley) sind wie füreinander geschaffen - allerdings ahnen sie davon noch nichts. Während Freddie bereits zum zweiten Mal "Ja" zur neurotischen Sophie (Jade Yourell) sagt, geht Maura mit dem von Abschiebung bedrohten Wilson (Ariyon Bakare), dem die Einwanderungsbehörde bereits dicht auf den Fersen ist, den Bund fürs Leben ein. Als die beiden ungleichen Hochzeitspaare nebst angehöriger Entourage im selben Hotel für die Feierlichkeiten aufeinander treffen, löst dies eine Folge ungeahnter Ereignisse aus.

Quelle: Senator

Darsteller:  Sally Hawkins   als Maura
  Tom Riley   als Freddie
  Ger Ryan   als Bridie
  Stanley Townsend   als Mr. Maguire
  Susan Fitzgerald   als Mrs. Maguire
  Tomas O'Suilleabhain   als Pater Pat
  Phina Oruche   als Emily
  Tina Kellegher   als Karen
  Ariyon Bakare   als Wilson
  Simon Delaney   als Dessie
  Michael McElhatton   als Detective Norman Ginty
  David Pearse   als Detective Declan Murphy
  Jade Yourell   als Sophie
  Adam Fergus   als Arthur
  Deirdre Molloy   als Niamh Butler
 
Regie:  Stephen Burke  
Buch:  Stephen Burke  
Kamera:  Jonathan Kovel  
Produzent:  Lesley McKimm  
 

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Sally Hawkins

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