Blu-ray Disc (Blu-ray 3D + 2D) Kaufvideo

Happy Feet 2

Fortsetzung zum Oscar-gekrönten Animationsspaß über tanzende Pinguine.


Happy Feet 2 (Blu-ray 3D + 2D)

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Erhältlich seit:
02.04.2012

Trickfilm/ Komödie

Australien 2011
Laufzeit: 99 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Dr. George Miller
Warner Home Video Germany

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Happy Feet 2 (Blu-ray 3D + 2D)

Mumble, der begnadetste Stepptänzer unter den Pinguinen, macht sich Sorgen um seinen Sohn Eric: Dieser kann mit tänzerischen Choreografien so gar nichts anfangen. Als er wieder einmal vor dem Tanzdrang seines Vaters flüchtet, begegnet er dem Pinguin The Mighty Seven, der zu Erics Staunen fliegen kann. Damit kann Eric nicht mithalten, was ihn ganz missmutig stimmt. Doch sein Vater bringt ihm letztlich bei, dass es vor allem darauf ankommt, an sich selber zu glauben.

Das Sequel zum preisgekrönten Animationsfilm "Happy Feet" aus dem Jahr 2006 erweckt die gewitzten Charaktere aus dem ersten Teil wieder zu Leben. Die antarktische Landschaft und die flauschigen Tierchen wirken dabei noch realistischer und faszinierender. Entzückende Tanzszenen auf die Musik von John Powell und mit der Stimme von u. a. Pink sowie die bekannt sympathischen, tollpatschigen Tiere regen wieder einmal ordentlich die Lachmuskeln an.

Happy Feet 2 (Blu-ray 3D + 2D)

Das Sequel zum Oscar-prämierten Animationshit um singende und tanzende Pinguine wartet mit bekannten sowie neuen Figuren auf, die einmal mehr aufregende Antarktis-Abenteuer bestehen.

Anders als beim Original übernahm Regisseur George Miller, der auch den Familienklassiker "Ein Schweinchen namens Babe" produzierte, sowie für die "Mad Max"-Filme verantwortlich zeichnet, die Inszenierung im Alleingang. Das Drehbuch schrieb er wie gehabt in Zusammenarbeit mit drei weiteren Autoren, zwei davon sind neu mit an Bord. Die Story und der Erzählrhythmus fallen nun ein wenig zerstreuter aus, so dass zunächst nicht klar ist, was der Fokus der Geschichte ist. Ein skurriler Subplot um zwei Krilltierchen (im Original von Matt Damon und Brad Pitt gesprochen), die sich von ihrem Schwarm absetzen, um zu versuchen in der Nahrungskette aufzusteigen, amüsiert zwar, fügt sich jedoch nicht sonderlich flüssig in den Rest der Geschichte ein. Absolut phänomenal hingegen gestaltet sich die photorealistische, farbenfrohe Animation der Landschaften als auch die Details der Figuren (z. B. schimmerndes Gefieder, runzelige Hautfalten und Farbschattierungen von Krustenkörpern). Sonnenlicht funkelt authentisch aussehend im Schnee und die Unterwasser-Aufnahmen mit vorbei gleitenden Walen und Seequallen beeindrucken ebenfalls durch ihre pittoreske Schönheit.

Den Auftakt bilden eine fetzig-flotte Gesangs- und Tanzeinlage und ein Wiedersehen mit dem froh-gefußten Protagonist Mumble. Im ersten Teil fand er seinen Platz in der Welt der Kaiserpinguine und seine große Liebe. Inzwischen ist er Vater des niedlich-flauschigen Pinguinkükens Erik. Anders als sein toll tanzender Papa und seine stimmgewaltige Mama Gloria (die verstorbene Brittany Murphy wird im Original von Rocksängerin Pink ersetzt) hat der schüchterne Erik scheinbar keine künstlerischen Talente. Nach einer peinlichen Blamage verdrückt er sich mit Ramon (der hispanische Gaudimaxe ist ebenfalls wieder mit von der Partie) zu der Kolonie der Adeliepinguine. Dort schlägt der charismatische Sven alle mächtig in seinen Bann, da er fliegen kann. Auf diese ausgelassene Storystation folgt eine Naturkatastrophe, die Eriks Klan in ein Eistal ohne Ausweg und Zugang zu ihrer Futterquelle feststecken lässt. Aufgrund des angedeuteten Vater/Sohn-Konflikts muss Mumble sich mehrfach beweisen und wächst schließlich als heldenhafter Retter über sich selbst hinaus.

Dem Erfolgsrezept des Originals treu bleibend gibt es einen eklektischen, mehrere Genres umspannenden Soundtrack zu vernehmen, mit interpretierten Songs die von Janet Jackson über Frankie Laine hin zu Queen reichen. Die Songauswahl ist diesmal nicht ganz so beschwingt ausgefallen, da auch mehr Tempo drosselnde Balladen zu vernehmen sind. So kann dieses Sequel mit dem Original, abgesehen von seiner visuellen Exzellenz, insgesamt nicht gleichziehen. Dennoch wird gediegene Familienunterhaltung mit Herz und Humor geboten, die aufgrund ihrer visuellen Ausführung allein sehenswert ist. ara.

Sprecher:  Elijah Wood   als Mumble
  Robin Williams   als Ramon/Lovelace
  Hank Azaria   als Sven
  Pink   als Glorias Gesangsstimme
  Brad Pitt   als Will Krill
  Matt Damon   als Bill Krill
  Sofía Vergara   als Carmen
  Anthony LaPaglia   als Alpha Skua
  Magda Szubanski   als Miss Viola
  Hugo Weaving   als ältester Noah
 
Regie:  Dr. George Miller  
Buch:  Dr. George Miller  
  Paul Livingston  
  Warren Coleman  
  Gary Eck  
Musik:  John Powell  
Kamera:  David Peers  
Produzent:  Dr. George Miller  
  Doug Mitchell  
  Bill Miller  

Hollywood hat Brittany Murphy gebrochen

Noch gibt es keine Erklärung für den Tod der jungen Schauspielerin. Doch ihr Mann Simon Monjack verdächtigt jetzt pauschal die Traumfabrik.

Vielleicht ihre prägnanteset Rolle: als Shellie in "Sin City" (Foto: Buena Vista) Großansicht

Vielleicht ihre prägnanteset Rolle: als Shellie in "Sin City" (Foto: Buena Vista)

Drogen, Medikamentenmissbrauch - wenn in Hollywood ein junger Mensch stirbt, werden reflexhaft die gleichen Mutmaßungen laut. So auch bei der im vergangenen Monat gestorbenen Brittany Murphy. Zwar wurden in ihrem Badezimmer tatsächlich etliche hochwirksame Medikamente gefunden - ihre Familie ging jedoch stets von einem natürlichen Tod der Schauspielerin aus und erklärt diese Substanzen u.a. durch einen angeborenen Herzfehler, an dem die 32-jährige gelitten habe.

Ihr Mann Simon Monjack hat jetzt noch einen weiteren Aspekt angesprochen, der eine Rolle beim unerwarteten Tod der Schauspielerin gespielt haben soll. Er gibt auch Hollywood die Schuld an dem Unglück: Seiner Meinung habe seine Frau an starken Depressionen gelitten - ausgelöst oder zumindest verstärkt dadurch, dass sie für den zweiten Teil von "Happy Feet" eine Absage erhalten hatte. Daher auch sein dringender Appell: "Ich bitte Brad Pitt und Matt Damon, denen Rollen in dem Film angeboten wurden: Denkt an Brittany bevor ihr es macht. Hollywood hat ihr Herz gebrochen."

Denn bereits vorher soll es in der hektischen Gerüchteküche Hollywoods hässlich gebrodelt haben: Brittany Murphy sei labil, unzuverlässig, abhängig - nicht gerade der Ruf, der einem jungen Star die Angebote nur so zufliegen lässt. Und in der Traumfabrik kann jeder der nächste sein, der sich plötzlich im Zentrum eines solchen Gerüchtewirbels wiederfindet - und von ihm unaufhaltsam nach unten gesogen wird.

Klarheit ab Februar

Der toxikologische Bericht zum Tode der Darstellerin aus Filmen wie "Sin City" oder "Uptown Girls", soll im Februar veröffentlich werden. Bis dahin täte man wohl am besten daran, alle weiteren Erklärungsversuche einstellen. Letzten Endes kann man sich nur via Fakten der Wahrheit über Brittanys Tod nähern. Und der Verstorbenen selbst helfen auch diese nicht mehr zurück ins Leben.

 

Happy Feet 2 (Blu-ray 3D + 2D) in der Fotoshow

 

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