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Harry Potter und der Stein der Weisen

Verfilmung des ersten Bestsellers von Joanne K. Rowling, in der Zauberlehrling Harry den Alltag der Zauberschule Hogwarts kennenlernt.


Harry Potter und der Stein der Weisen (2 DVDs)

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Erhältlich seit:
03.07.2009

Originaltitel: Harry Potter and the Sorcerer's Stone

Fantasy

USA 2001
Laufzeit: 147 Min.
FSK: ab 6

Daniel Radcliffe
Emma Watson
Rupert Grint

Regie: Chris Columbus
Warner Home Video Germany

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Verfilmung des ersten Bestsellers von Joanne K. Rowling, in der Zauberlehrling Harry den Alltag der Zauberschule Hogwarts kennenlernt.

Die drei Hogwarts-Schüler Harry, Ron und Hermine (Foto: Warner) Großansicht

Die drei Hogwarts-Schüler Harry, Ron und Hermine (Foto: Warner)

Harry Potter lebt bei der Familie seiner schrecklichen Tante Petunia in einem Wandschrank unter der Treppe. An seinem elften Geburtstag erfährt er, dass seine Eltern Zauberer waren, die vom bösen Lord Voldemort ermordet wurden, als er noch ein Baby war. Daher hat er auch seine Narbe an der Stirn.

Doch das ist nicht alles: Von dem Riesen Hagrid erfährt er, dass er von nun an die Zauberschule Hogwarts besuchen wird.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Welt der Magie landet der Junge doch noch im richtigen Zug und lernt Ron und Hermine kennen, mit denen er schon bald zahlreiche Abenteuer erleben wird.

Harry bekommt zum ersten Mal Post (Foto: Warner) Großansicht

Harry bekommt zum ersten Mal Post (Foto: Warner)

Der Zauber der Fantasie

Regisseur Chris Columbus und sein exzellentes Team haben die Magie des Bestsellers von Joanne K. Rowling wunderbar erfasst und bebildert. Ob der Hogwarts-Express, der vom Bahnsteig 9 3/4 abfährt, oder die Schul-Aula mit ihrer Zauberdecke - schwebende Kerzen inklusive -, die Bilder im Kopf des Lesers decken sich (beinahe) mit denen auf der Leinwand.

Highlights dieser Adaption stellen der finale Schachkampf mit lebenden Figuren und das furiose Quidditch-Match dar. Bereits im Kino sensationell erfolgreich.

Harry Potter und der Stein der Weisen (2 DVDs)

Bestes Family Entertainment mit eingebauter Blockbuster-Garantie und nahezu unerschöpfliche Franchise-Möglichkeiten - die Rede ist natürlich von Chris Columbus' Verfilmung des ersten Bandes von Joanne K. Rowlings' Bestseller-Reihe. Lang erwartet, heiß ersehnt, wird diese sorgfältige Adaption des vielschichtigen Zauberlehrling-Stoffes sowohl eingefleischte Leseratten und Fans des Romans als auch Kinofreaks und Büchermuffel zu überzeugen wissen. Liebevoll gezeichnete Charaktere, spektakuläre Effekte und hohe Schauwerte verschmelzen hier zu einem magischen Abenteuerfilm der Extraklasse, der dem Verleih märchenhafte Zuschauerzahlen garantieren wird.

Die Rügen zuerst: Harrys Haare sind schwarz, nicht dunkelbraun. Tante Petunia hat ein Pferdegesicht und ist viel, viel böser. Der Turban von Professor Quirrell müsste größer sein, der Drache Norbert kommt zu kurz vor und das schwierige Flaschen-Rätsel, das Hermine auf dem Weg zum Zauberstein löst, gar nicht... Beckmesserisch? Vielleicht. Die wahren Fachleute, sprich die Kinder, die bei der ersten Sondervorführung von "Harry Potter und der Stein der Weisen" anwesend waren, haben mit scharfen Augen und wachem Verstand sofort erkannt, was Regisseur Columbus und sein Drehbuchautor Steve Kloves ("Die fabelhaften Baker Boys") in puncto Buchvorlage verändert bzw. ausgelassen haben. Trotzdem: Insgesamt haben die Kids sich prächtig amüsiert, gelacht, gebangt und gezittert.

Hat Chris Columbus ("Kevin - Allein zu Haus", "Der 200-Jahre Mann") die in ihn gesetzten hohen Erwartungen also erfüllt? Die Antwort lautet: Ja. Er, der letztendlich - nachdem Steven Spielberg wegen "A.I. - Künstliche Intelligenz" seine Mitarbeit abgesagt hatte - vom britischen Produzenten David Heyman den Vorzug vor Kollegen wie Brad Silberling, Rob Reiner, Wolfgang Petersen, Alan Parker oder Terry Gilliam bekam, hat es verstanden, sein 125-Millionen-Dollar-Budget optimal einzusetzen. Dabei hat er sich, einer Verkaufsbedingung der Autorin entsprechend - Joanne K. Rowling gab die Verfilmungsrechte für die ersten beiden Harry-Potter-Bücher zum Schnäppchenpreis von 700.000 Dollar ab -, eng an den Roman gehalten und nur mit Blick auf die Filmlänge - insgesamt stattliche 152 Minuten - einige Episoden gerafft beziehungsweise eliminiert.

Die Story - falls es tatsächlich noch jemanden gibt, der sie nicht kennt - nimmt ihren Anfang, als Harry Potter an seinem elften Geburtstag erfährt, dass die Eltern Magier waren und vom bösen Lord Voldemort ermordet wurden, als er noch ein Baby war. Seitdem fristet er bei den Dursleys, der Familie seiner Tante, ein trostloses Dasein. Er haust unter der Treppe, wird vom jähzornigen Onkel Vernon beschimpft und vom verwöhnten Cousin Dudley gepiesackt. Mit der Pein ist es vorbei, als Harry via Eule einen geheimnisvollen Brief erhält, der ihn einlädt, die berühmte Zaubererschule Hogwarts zu besuchen. Dort angekommen findet er in Ron und Hermine gute Freunde und steckt sogleich mittendrin in einem spannenden, lebensgefährlichen Abenteuer...

Sucht man bei "Harry Potter" nach einer Schwachstelle, findet man sie höchstens in dem Umstand, dass keine richtige Geschichte erzählt wird, sondern die Handlung sich eigentlich nur aus einer Abfolge von einzelnen Episoden zusammensetzt. Die Ursache hierfür liegt schon in der Vorlage begründet. Da Rowling ihre Zauberlehrling-Saga von Beginn an auf sieben Bände angelegt hat, begnügt sie sich im ersten Band primär mit der Etablierung der Personen bzw. der Schauplätze und entwirft ihre Vision der Zaubererwelt. Die freilich haben Columbus und sein Team, darunter Oscar-Preisträger wie der Produktionsdesigner Stuart Craig ("Gandhi") oder der Kameramann John Seale ("Der englische Patient") und die renommierte Kostümbildnerin Judianna Makovsky ("Pleasantville") wunderbar begriffen und bebildert. Ob der rote Hogwarts-Express, der vom Bahnsteig 9 3/4 abfährt, der imposante Schul-Speisesaal mit seiner Zauberdecke (schwebende Kerzen natürlich inklusive), Hogwarts (= Alnwick Castle) selbst, die Winkelgasse oder die Gringotts-Bank, die Bilder im Kopf des Lesers decken sich über weite Strecken mit denen auf der Leinwand. Die tricktechnischen Höhepunkte, verantwortet von Rob Legato ("Titanic", "Apollo 13"), bei Harrys erstem Leinwandauftritt stellen sicherlich der finale Schachkampf mit lebenden Figuren und das atemraubende, auf fliegenden Besen ausgetragene Quidditch-Match, das sich durchaus mit dem Pod-Race aus "Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung" messen kann, dar.

Sorgfältig ausgewählt und zum größten Teil auch ideal besetzt das gesamte Darstellerteam, das sich wie ein Who's Who britischer Leinwand- und Theater-Größen liest. Neben den Neulingen Daniel Radcliffe als Harry, Emma Watson als Hermine und Rupert Grint als Ron, der heimliche Sympathieträger der Geschichte, glänzen unter anderem Maggie Smith als Professor McGonagall, Julie Walters als Mrs. Weasley, Richard Harris als Schulleiter Dumbledore und vor allem Robbie Coltrane als der weichherzige Wildhüter Rubeus Hagrid. Unter Wert geschlagen geben sich, weil auch nicht gut genug eingesetzt, Ian Hart als Quirrell und Alan Rickman als der verhasste Professor Snape.

Bleibt zusammenfassend anzumerken, dass Columbus, dem hier seine Erfahrung als Autor der Internats-/Sherlock-Holmes-Geschichte "Das Geheimnis des verborgenen Tempels" sicherlich zu Gute kam, seine schwierige Aufgabe, Film- und Literaturfans gleichermaßen zufrieden zu stellen, bravourös gemeistert hat. Und mit Blick auf die über 100 Millionen, in mehr als 200 Ländern verkauften Harry-Potter-Bände braucht man auch keine Kristallkugel um voraussagen zu können, dass "Harry Potter und der Stein der Weisen" sowie die anstehenden Sequels viele Jahre lang die Kasse von Warner Bros. klingeln lassen werden. geh.

Harry Potter und der Stein der Weisen (2 DVDs)

In der zauberhaften Verfilmung von J. K. Rowlings Weltbestseller erfährt Harry Potter an seinem elften Geburtstag, dass seine verstorbenen Eltern mächtige Zauberer waren und auch er selbst magische Kräfte besitzt. Als er von Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, aufgenommen wird, erlebt Harry das Abenteuer seines Lebens. Er lernt Quidditch, das hoch in der Luft gespielt wird, und auf dem Weg, sich einem schwarzen Magier zu stellen, der ihn vernichten will, muss Harry eine spannende Schachpartie mit lebenden Figuren überstehen. Treffen wir uns auf Gleis 9 3/4 zum Start eines außergewöhnlichen Abenteuers!

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Daniel Radcliffe   als Harry Potter
  Emma Watson   als Hermine Granger
  Rupert Grint   als Ron Weasley
  John Cleese   als Fast kopfloser Nick
  Robbie Coltrane   als Rubeus Hagrid
  Richard Harris   als Albus Dumbledore
  Maggie Smith   als Professor Minerva McGonagall
  Alan Rickman   als Professor Severus Snape
  Ian Hart   als Professor Quirrell/Voldemort
  Warwick Davis   als Professor Flitwick/Kassierer
  Fiona Shaw   als Tante Petunia Dursley
  Richard Griffiths   als Onkel Vernon Dursley
  John Hurt   als Mr. Ollivander
  Julie Walters   als Mrs. Molly Weasley
  Sean Biggerstaff   als Oliver Wood
  Zoë Wanamaker   als Madame Hooch
  David Bradley  
  Tom Felton   als Draco Malfoy
  Harry Melling   als Dudley Dursley
  Matthew Lewis   als Neville Longbottom
 
Regie:  Chris Columbus  
Buch:  Steven Kloves  
Musik:  John Williams  
Kamera:  John Seale  
Produzent:  David Heyman  

Emma Watsons Realitätsschock nach "Harry Potter"

Kochen, waschen, putzen? Das erledigte in Hogwarts der richtige Zauberspruch!

Emma Watson will endlich putzen: Hermine hat sich zur Hausfrau gemausert! (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Emma Watson will endlich putzen: Hermine hat sich zur Hausfrau gemausert! (Foto: Kurt Krieger)

Und keine wusste so genau, für welche Aufgabe es welche Zauberformel braucht, wie Emma Watson alias Hermine Granger. Doch in der Realität sieht es bei der "Harry Potter"-Darstellerin ganz anders aus - und daran ist gerade ihre Rolle als Harry Potters beste Freundin schuld!

Denn Emma Watson hat seit ihrem ersten Auftritt als Hermine in "Harry Potter und der Stein der Weisen" als Elfjährige fast das ganze Leben am Filmset verbracht. Als sie nun mit 21 den achten Film "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" abgedreht hatte, musste Emma Watson zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie völlig alltagsuntauglich ist. Weil sie nie gelernt hat, einen Haushalt zu führen…

"Die Potter-Filme zu drehen war wie in einer großen Seifenblase zu leben", berichtet Emma Watson. "Danach es war eine echte Herausforderung für mich, herauszufinden, wie man in der wirklichen Welt funktioniert. Ich habe mich dann über die kleinen Erfolge gefreut, als ich zum Beispiel das erste Mal eine Waschmaschine selber bedient habe. Inzwischen kann ich auch kochen!"

Kein goldener Käfig für Emma Watson

Denn was für viele bequeme Hollywood-Stars mit einer Armada von Bediensteten ganz selbstverständlich ist, ist der jungen Britin ein Graus:

"Ich will nicht vom ganz normalen Leben abgeschnitten sein. Ich will das Gefühl haben, dass ich bei Menschen dazugehöre, die andere Dinge tun als schauspielern oder in der Entertainment-Industrie arbeiten."

Dementsprechend rar macht sich Emma Watson derzeit auf der Leinwand. Ab 19. April ist sie immerhin in einer kleinen Rolle im Film "My Week with Marilyn" um Leinwandlegende Monroe zu sehen - die nicht zuletzt an den enormen Unterschieden zwischen ihrem Dasein als Norma Jean Baker und der von ihr selbst geschaffenen Kunstfigur Marilyn Monroe innerlich zerbrach…

 

Harry Potter und der Stein der Weisen (2 DVDs) in der Fotoshow

 

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Daniel Radcliffe

Weil Kinderstar Haley Joel Osment ("The Sixth Sense", "A.I.") die Bücher von Joanne K. Rowling so sehr liebt, dass er ihre Verfilmung...

 

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Emma Watson

Die Engländerin Emma Watson wurde bereits mit elf Jahren in ihrer Rolle als Hermine Granger in "Harry Potter und der Stein der Weisen" zum...