Blu-ray Disc (Ultimate Edition, 3 Discs) Kaufvideo

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Zweite Verfilmung eines Joanne K. Rowling Megasellers über die Abenteuer des weltberühmten Zauberschülers Harry Potter.


Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Ultimate Edition, 3 Discs)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
24.06.2011

Originaltitel: Harry Potter and the Chamber of Secrets

Fantasy

USA 2002
Laufzeit: 158 Min.
FSK: ab 12

Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson

Regie: Chris Columbus
Warner Home Video Germany

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(4 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 

Chris Columbus gelingt erneut eine werkgetreue, liebevolle Adaption von Joanne K. Rowlings gleichnamigem Bestseller.

Bereit zum Kampf gegen <br />das Böse

Bereit zum Kampf gegen <br />das Böse

Flott, flotter, Harry Potter...Während für die normal Sterblichen die Zeit wie im Fluge zu vergehen scheint, erleidet der eingefleischte Harry-Potter-Fan derzeit wahre Höllenqualen. Grund: das Erscheinen des heiß ersehnten fünften Bandes der auf sieben Teile angelegten Reihe verzögert sich, weil Autorin Joanne K. Rowling ihr zweites Kind erwartet.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Am 14. November läuft (endlich!) die Verfilmung des zweiten Buches "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" an, über die Regisseur Chris Columbus sagt: "War der erste Film noch eine Art Einleitung, in der die Personen und Schauplätze vorgestellt wurden, tauchen wir im zweiten Teil voll ins Abenteuer ein. Der Ton ist dunkler, es gibt mehr handfeste Action und Harry befindet sich auf der Suche nach dem eigenen Ich."

Dabei hält sich der Filmemacher eng an die Vorlage - eine Verkaufsbedingung der britischen Autorin, die die Verfilmungsrechte für die ersten beiden Potter-Bände zum Schnäppchenpreis von 700.000 Dollar abgab.

Die selbe Umgebung,<br /> aber viele neue Abenteuer

Die selbe Umgebung,<br /> aber viele neue Abenteuer

Das hält den Wiedererkennungseffekt hoch, auch für Produzent David Heyman: "Die selben Kinder, die selben Kostüme, das selbe Quidditch, das selbe Hogwarts - aber keine Fortsetzung, sondern ein ganz eigenständiges Werk."

Stimmt, denn wie heißt es doch so schön: "never change a winning team". Rund eine Milliarde Dollar hat "Harry Potter und der Stein der Weisen" weltweit eingespielt, die zusätzlichen Einnahmen in den Bereichen Video, DVD, Spielzeug und andere Merchandise-Produkte nicht eingerechnet.

Entsprechend hat man bei der aufwendigen Nachfolgeproduktion auf altbewährte Mitarbeiter zurückgegriffen. Ob Regisseur, Drehbuchautor (Steven Kloves) oder Produktionsdesigner (Stuart Craig), Daniel Radcliffe als Harry, Rupert Grint als dessen treuer Kumpel Ron oder Robbie Coltrane als Wildhüter Rubeus Hagrid, "Harry Potter" bleibt - Dumbledore sei Dank! - pures family business, während der tapfere Titelheld sich erneut mit seinem bösen Erzfeind Voldemort herumschlagen muss.

Zwei wie Pech und Schwefel

Zwei wie Pech und Schwefel

Der Fürst der Finsternis versucht diesmal... Halt, das wird hier natürlich nicht verraten.

Nur soviel: Fans und Potter Frischlinge kommen voll auf ihre Kosten, wenn unser liebster Magierlehrling wieder seinen Zauberstab schwingt, wagemutig auf seinem Nimbus 2000 über das Quidditch-Feld rast - die Effekte sind noch spektakulärer als im ersten Teil! -, die Schlangensprache spricht und sich mit den Schülern des Hauses Slytherin, allen voran Fiesling Lucius Malfoy, in den Haaren liegt.

Der undurchsichtige Fiesling

Der undurchsichtige Fiesling

Bleibt noch eine Änderung zu melden: Hogwarts hat einen neuen Lehrer verpflichtet. Sein Fach: Verteidigung gegen die dunklen Künste. Sein Name: Gilderoy Lockhart.

Gespielt wird dieser unangenehm schleimige Zeitgenosse von Shakespeare Experte Kenneth Branagh, der lange auch als Regisseur für den dritten Harry-Potter-Film im Gespräch war - den nun Alfonso Cuarón ("Y tu mamá también - Lust for Life!") inszenieren soll. Hexerei? Wohl nicht, eher Hollywood-typische Machtspielchen.

Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Ultimate Edition, 3 Discs)

Das Warten hat ein Ende. Ab dem 14. November läuft die Adaption des zweiten Teils der "Harry Potter"-Serie mit über 1000 Kopien in unseren Kinos. Neues spektakulär einzubringen, ohne den Geist des Originals zu verraten, dieser schwierigen Aufgabe stellte sich Regisseur Chris Columbus, der über sein neues, formal, inhaltlich und tricktechnisch gelungenes Opus sagt: "War der erste Film noch eine Art Einleitung, in der die Personen und Schauplätze vorgestellt wurden, tauchen wir im zweiten Teil voll ins Abenteuer ein. Der Ton ist nun dunkler, es gibt mehr handfeste Action und Harry befindet sich auf der Suche nach dem eigenen Ich."

Dabei hält sich der Filmemacher wieder eng an die Vorlage - eine Verkaufsbedingung der britischen Schriftstellerin Joanne K. Rowling, die die Verfilmungsrechte für die ersten beiden Potter-Bände zum Schnäppchenpreis von 700.000 Dollar abgab -, was den Wiedererkennungseffekt hoch hält und Produzent David Heyman folgendermaßen zusammenfasst: "Die selben Kinder, die selben Kostüme, das selbe Quidditch, das selbe Hogwarts - aber keine Fortsetzung, sondern ein ganz eigenständiges Werk."

Stimmt und stimmt auch wieder nicht. Denn wie heißt es doch so schön: never change a winning team. Knapp 970 Millionen Dollar hat "Harry Potter und der Stein der Weisen" weltweit eingespielt, zusätzliche Einnahmen in den Bereichen Video und DVD, Spielzeug und andere Merchandising-Produkte nicht miteingerechnet. Entsprechend hat man bei der aufwändigen Nachfolgeproduktion - ein ähnlicher, wenn nicht noch größerer kommerzieller Erfolg wie beim ersten Teil steht außer Frage - auf altbewährte Mitarbeiter und Gesichter zurückgegriffen. Ob Regisseur, Drehbuchautor (Steve Kloves), Komponist (John Williams - wer sonst?) oder Produktionsdesigner (Stuart Craig), Daniel Radcliffe als Harry, Rupert Grint als dessen treuer Kumpel Ron oder Robbie Coltrane als haariger Wildhüter Hagrid, "Harry Potter" bleibt pures family business, während der tapfere Titelheld sich erneut mit seinem bösen Erzfeind Voldemort, dem Mörder seiner Eltern, herumschlagen muss.

Der Fürst der Finsternis versucht diesmal, die Macht in Hogwarts an sich zu reißen. Dazu öffnet er die "Kammer des Schreckens", die ein furchterregendes Ungeheuer birgt, dessen Anblick alle Kreaturen dieser Erde und auch jene Magier, die von Muggel - für Potter-Neulinge: normale Menschen - abstammen, derart erschreckt, dass sie zu Stein erstarren. Dieses bedauernswerte Schicksal ereilt zunächst Mrs. Norris, die räudige Katze des fiesen Schulhausmeisters Angus Filch, dann den Erstklässler und Nachwuchs-Fotografen Colin Creevey und schließlich sogar Hermine. Selbst der mächtige, allwissende Schulleiter Dumbledore (Richard Harris in seiner letzten Rolle) scheint geschlagen.

Wie nicht anders zu erwarten kommen Fans und Potter-Neulinge auch hier wieder voll auf ihre Kosten, wenn unser liebster Magierlehrling seinen Zauberstab schwingt, wagemutig auf seinem Nimbus 2000 über das Quidditch-Feld rast - die Effekte sind noch spektakulärer als im ersten Teil! -, die Schlangensprache spricht und sich mit den Schülern des Hauses Slytherin, allen voran Fiesling Draco Malfoy (hat mehr Raum, sich zu entfalten: Tom Felton), in den Haaren liegt. Als neu eingeführte Figur überzeugt vor allem der mysteriöse Haus-Elf Dobby, der mit allen Mitteln versucht, Harry von einer Rückkehr nach Hogwarts abzuhalten bzw. dessen Kampf gegen das Böse zu sabotieren. Eine kleine Enttäuschung stellen hingegen die in einer Unterrichtsstunde freigelassenen blauen Wichte dar, die für riesiges Chaos sorgen. Sie erinnern nur allzu deutlich an die guten alten "Gremlins", jene verfressenen kleinen Monster, die Joe Dante einst erfolgreich auf die Kinozuseher losließ.

Bleibt eigentlich nur noch eine Neuerung zu vermelden: Hogwarts hat einen neuen Lehrer verpflichtet. Sein Fach: Verteidigung gegen die dunklen Künste. Sein Name: Gilderoy Lockhart. Gespielt wird dieser unangenehm schleimige Zeitgenosse von niemand Geringerem als Kenneth Branagh, der sich als Shakespeare-Interpret einen Namen gemacht hat. Er war lange Zeit sogar als Regisseur für den dritten Harry-Potter-Film im Gespräch - den nun Alfonso Cuarón ("Y tu mama tambien - Lust for Life") inszenieren soll. geh.

Darsteller:  Daniel Radcliffe   als Harry Potter
  Rupert Grint   als Ron Weasley
  Emma Watson   als Hermine Granger
  Tom Felton   als Draco Malfoy
  Bonnie Wright   als Ginny Weasley
  Harry Melling   als Dudley Dursley
  David Bradley   als Mr. Angus Filch
  Kenneth Branagh   als Gilderoy Lockhart
  John Cleese   als der fast kopflose Nick
  Robbie Coltrane   als Rubeus Hagrid
  Christian Coulson   als Tom Riddle
  Warwick Davis   als Professor Flitwick
  Richard Griffiths   als Vernon Dursley
  Robert Hardy   als Cornelius Fudge
  Richard Harris   als Professor Dumbledore
  Shirley Henderson   als die maulende Myrte
  Jason Isaacs   als Lucius Malfoy
  Gemma Jones   als Madam Pomfrey
  Miriam Margolyes   als Professorin Sprout
  Sally Mortemore   als Madam Pince
  Alan Rickman   als Professor Snape
  Fiona Shaw   als Petunia Dursley
  Maggie Smith   als Professorin McGonagall
  Julie Walters   als Mrs. Molly Weasley
  Mark Williams   als Mr. Arthur Weasley
 
Regie:  Chris Columbus  
Buch:  Steven Kloves  
Musik:  John Williams  
Kamera:  Roger Pratt  
Produzent:  David Heyman  

Rupert Grint klaut nichts vom "Harry Potter"-Set

"Einen Zauberstab hätte ich schon gern ..."

Rupert Grint würde am Set mehr mopsen, wenn er nicht so viel Bammel hätte. (Foto: Warner©Harry Potter Publishing Rights ) Großansicht

Rupert Grint würde am Set mehr mopsen, wenn er nicht so viel Bammel hätte. (Foto: Warner©Harry Potter Publishing Rights )

Ein "Harry Potter"-Set ist mit Sicherheit ein wahres Sammelsurium an nützlichen Dingen: fliegende Besen, Zauberstäbe, Liebestränke und der Stein der Weisen - wer will so etwas nicht besitzen? Ron Weasley-Darsteller Rupert Grint zumindest hat sich diese Frage wohl schön öfters gestellt. Doch heute gibt er zu, dass er niemals mehr etwas vom Set klauen würde.

Doch nicht moralische Bedenken halten den Star davon ab, die aktuellen Heiligtümer des Todes anzutasten. Vielmehr wurde Rupert Grint schon mal erwischt: "Ich habe beim vierten Film ein goldenes Drachen-Ei mitgenommen", erklärt er. "Ich hab das zusammen mit James und Oliver Phelps (Ruperts Filmbrüder, alias die Weasley-Zwillinge, Anm. d. Red.) gemacht, quasi eine Gemeinschaftsaktion. Das Ei kam in einen Kissenbezug. Dann wurden wir geschnappt."

Rupert Grint kämpft dagegen an

Das Drachen-Ei jedenfalls war weg und Rupert Grint vorgewarnt: "Die mögen das echt überhaupt nicht, wenn man ihnen was klaut", gibt er zu bedenken. "So einen Zauberstab hätte ich aber schon gern ..." Vielleicht sollte Rupert beim nächsten Raubzug etwas schlauer vorgehen und sich einfach ein paar bessere Zauberer anstelle der Zwillinge schnappen. Emma Watson und Daniel Radcliffe hätten bestimmt noch gute Ideen, wie man das eine oder andere Utensil unauffällig "verlegen" kann ...

"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" startet am 18. November in den deutschen Kinos.

 

Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Ultimate Edition, 3 Discs) in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Star

Daniel Radcliffe

Weil Kinderstar Haley Joel Osment ("The Sixth Sense", "A.I.") die Bücher von Joanne K. Rowling so sehr liebt, dass er ihre Verfilmung...

 

Star

Emma Watson

Die Engländerin Emma Watson wurde bereits mit elf Jahren in ihrer Rolle als Hermine Granger in "Harry Potter und der Stein der Weisen" zum...