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High School Musical 3: Senior Year

Dritter Teil des Erfolgsfranchises, der die "High School Musical"-Reihe zum ersten Mal ins Kino bringt.


High School Musical 3: Senior Year (Extended Edition)

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Erhältlich seit:
05.03.2009

Musikfilm/ Komödie

USA 2008
Laufzeit: 108 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Zac Efron
Vanessa Anne Hudgens
Ashley Tisdale

Regie: Kenny Ortega
Walt Disney Studios Home Entertainment

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Amerikas most wanted Teenies sind zum dritten Mal vereint: Die spektakuläre Erfolgsstory findet im Abschlussjahr mit einem neuen Musical ihren Höhepunkt!

Die Bühnenshow wird ein unvergessliches Erlebnis (Foto: Walt Disney) Großansicht

Die Bühnenshow wird ein unvergessliches Erlebnis (Foto: Walt Disney)

Das Phänomen der East High greift weiter um sich: Seit der Disney Channel vor zwei Jahren das "High School Musical" ausstrahlte, wurden die singenden und tanzenden Schüler der coolsten Schule der Welt zum Überraschungshit. Mit mittlerweile unglaublichen Dimensionen: Weltweit haben mehr als 250 Millionen Fans aus über 100 Ländern die ersten beiden Abenteuer von Gabriella und Troy ins Herz geschlossen. Und fiebern ungeduldig dem ersten Kinoauftritt entgegen, der die gute Laune und großen Gefühle auf der Leinwand fortsetzt.

Sie sind die besten Freunde und die legitimen Nachfolger von John Travolta und Olivia Newton-John: Seit sich Basketballteam-Captain Troy (Zac Efron) und die einst unscheinbare Mathe-Koryphäe Gabriella (Vanessa Anne Hudgens) beim Gesangswettbewerb kennen lernten, sind sie unzertrennlich - auch wenn die ungekrönte Schulkönigin Sharpay (Ashley Tisdale) keine miesen Tricks scheute, um eifersüchtig einen Keil zwischen die beiden zu treiben.

Singin' in the Rain: Gabriella und Troy in ihrem Element (Foto: Walt Disney) Großansicht

Singin' in the Rain: Gabriella und Troy in ihrem Element (Foto: Walt Disney)

Viel zu tun

Nun genießen sie das letzte Jahr an der East High School, denn danach beginnt nicht nur der Ernst des Lebens, sondern auch ihre Ausbildung an unterschiedlichen Universitäten. Doch bis zum Abschied ist es noch weit: Dazwischen stehen die Basketball-Meisterschaft, der große Abschlussball - und ein neues Frühlingsmusical. Da hängt sich die gesamte Clique noch einmal richtig rein: Ryan (Lucas Grabeel), Chad (Corbin Bleu) und Taylor (Monique Coleman) stellen eine Show auf die Beine, die weder ihre Mitschüler, noch das Publikum vergessen werden.

Wenn die Wildcats auf die Bühne treten, sind spektakuläre Nummern, unzählige neue Hits und atemberaubende Tanzeinlagen sicher. Denn schließlich wurde der Soundtrack zum ersten Film das erfolgreichste Album 2006. Und zwar weltweit.

Chad und Taylor freuen sich auf den Abschluss (Foto: Walt Disney) Großansicht

Chad und Taylor freuen sich auf den Abschluss (Foto: Walt Disney)

Gute Laune garantiert!

Außerdem sorgt Mastermind und Choreograph Kenny Ortega, der bereits im Evergreen "Dirty Dancing" Patrick Swayze und Jennifer Grey als Traumpaar der 80er Jahre tanzen ließ, wieder für mitreißende und verführerische Körperbeherrschung. Zu diesen Gute-Laune-Garanten gesellen sich die Nachwuchsstars Matt Prokop (als Jimmy 'The Rocket' Zara), Justin Martin (als Donny) und Jemma McKenzie-Brown (als Tiara), die den etablierten Publikumslieblingen zur Seite stehen.

Am 23. Oktober beginnt für riesige Fanscharen die Schule - die einzig richtige: nie war sie so unbeschwert, ausgelassen und traumhaft wie an der East High.

High School Musical 3: Senior Year (Extended Edition)

Sie singen im Regen, tanzen auf dem Schrottplatz und träumen vom Broadway. Das weltweite Phänomen soll nun erstmals auf der Leinwand bewerkstelligen, was im TV bereits zweimal funktioniert hat: Teenies auf der ganzen Welt zum Herzschlag der besten Musik zum Schwärmen und Tanzen zu bringen.

Beim dritten Mal hat das enge Fernsehformat einfach nicht mehr gereicht: Nach zwei extrem erfolgreichen TV-Movies, die in den USA auf dem Disney Channel für Rekordeinschaltquoten sorgten und im Rest der Welt zu regelrechten Dauerrennern auf Kauf-DVD wurden, machen die längst zu Stars und Lieblingen der Regenbogenpresse avancierten It-Talente Zac Efron, Vanessa Hudgens, Ashley Tisdale, Corbin Bleu und Co. ihren Schulabschluss nun im Kino: mit sichtbar höherem Budget, sorgfältigerer Ausstattung und im Breitwandlook, aber doch auch mit all den bewährten Zutaten, die ein jugendliches Publikum unerwartet zu begeisterten Fans eines vormals als hoffnungslos veraltet gegoltenen Genres werden ließ.

Es ist auch ein später Triumph des versierten Fachmanns Kenny Ortega, der bei Gene Kelly lernte, die Choreographien für Hits wie "Dirty Dancing" gestaltete und das Musical zu Beginn der Neunziger mit seinem "Die Zeitungsjungen" vermeintlich für immer zu Grabe trug. Seither haben Titel wie "Moulin Rouge", "Chicago", "Dreamgirls", "Hairspray" oder zuletzt "Mamma Mia!" der Form mit neuen Impulsen, Ansätzen und Ideen zu neuem Leben verholfen. Aber erst "High School Musical" ist es gelungen, ein jugendliches Publikum für Gesang und Tanz im Film zu erwärmen, anstatt es, unangenehm berührt bei so viel Überschwang und Emotion, feixen und johlen zu lassen. Von all den Neo-Musicals des neuen Jahrtausends folgen die familienfreundlichen Abenteuer einer Gruppe von Teenagern aus Albuquerque am striktesten den klassischen Vorbildern.

So clean und farbenfroh wird da vom letzten Schuljahr und dem wichtigsten Schritt ins Erwachsensein fabuliert, dass die schnöde Realität mit Sex, Drogen, Exzessen, Konflikten um Hautfarbe oder sexuelle Orientierung hier einfach keinen Platz hat: Der peppige und stellenweise entwaffnend mitreißende Film macht sich die Grundidee des künstlichsten aller Genres zu eigen und erzählt mit leichter Hand und einem sonnigen Lachen im Gesicht eine Utopie, eine Fantasie über erste Liebe, Träume, Loyalität, Freundschaft und Entscheidungen, mit denen die Weichen fürs weitere Leben gestellt werden. Wird es die Liebe des Sportasses Troy zur süßen Latina Gabriella verkraften, wenn sie verschiedene Colleges besuchen? Wird der eitlen Sharpay die Aufnahme an die renommierte Julliard School für begabte Schauspieltalente gelingen? Wird sich Troy zwischen Sport und Kunst entscheiden können? Wie wird man all den Erwartungen gerecht, wie bleibt man sich selbst treu, wie findet man den eigenen Weg?

Es geht also um Alles. Und gleichzeitig wieder um Nichts. Denn all die existentiellen Fragen füllen nur die Leeräume dieses zuckersüßen Americana aus, wenn nicht gerade mit viel Schwung und Enthusiasmus, wenngleich nicht immer mit erschütternd viel Talent, das Tanzbein geschwungen wird. Zac Efron ist nicht Fred Astaire, das steht fest. Aber er verfügt von allen Darstellern am meisten über das gewisse Etwas, eine Ausstrahlung und Präsenz, die ihn zum elektrisierenden Mittelpunkt des regen Treibens werden lassen - egal, ob die ausgewählten Lieder nun klingen, als wären sie von einem Computerprogramm nach der Blaupause des Songbooks der Backstreet Boys komponiert worden. Ortegas findige und originell stilisierte Choreographien, die wie ein Streifzug durch die Historie des Genres wirken, von "Ein Amerikaner in Paris" bis "West Side Story", erledigen den Rest, um etwaige störende Nebengeräusche in den Hintergrund zu verbannen. Und überhaupt: Was soll's? Kids sollen ihren Spaß haben. Und das werden sie tun. ts.

Darsteller:  Zac Efron   als Troy Bolton
  Vanessa Anne Hudgens   als Gabriella Montez
  Ashley Tisdale   als Sharpay Evans
  Corbin Bleu   als Chad Danforth
  Lucas Grabeel   als Ryan Evans
  Monique Coleman   als Taylor McKessie
  Olesya Rulin   als Kelsi Nielsen
  Chris Warren Jr.   als Zeke Baylor
  Ryne Sanborn   als Jason Cross
  KayCee Stroh   als Martha Cox
  Bart Johnson   als Coach Jack Bolton
  Leslie Wing   als Lucille Bolton
  Alyson Reed   als Ms. Darbus
  Matt Prokop   als Jimmy Zara
  Justin Martin   als Donny Dion
 
Regie:  Kenny Ortega  
Buch:  Peter Barsocchini  
Musik:  David Lawrence  
Kamera:  Daniel Aranyó  
Produzent:  Bill Borden  
  Barry Rosenbush  

"300"-Regisseur: So sieht sein neuer Irrenhaus-Thriller aus

"This! Is! Sparta!"So brüllte Gerard Butler als König Leonidas in einem unvergesslichen Kinomoment den übermächtigen Persern entgegen.

In "Sucker Punch" von "300"-Macher Zack Snyder geht Emily Browning (2.v.l.) durch die Psycho-Hölle (Foto: Warner / Entertainment Weekly) Großansicht

In "Sucker Punch" von "300"-Macher Zack Snyder geht Emily Browning (2.v.l.) durch die Psycho-Hölle (Foto: Warner / Entertainment Weekly)

Großen Anteil am Erfolg des Schlachenspektakels "300" hatte dabei Regisseur Zack Snyder, der den Kult-Comic von Frank Miller in faszinierende Bilder von monochromatischer Bedrohlichkeit und mythischer Schönheit fasste.

Diesen typischen Look hat Zack Snyder nun auch in seinem neuen Werk "Sucker Punch" beibehalten, wie das erste Motiv aus dem Film zeigt, das im US-Magazin Entertainment Weekly erschien.

Diesmal entsteht die fantastische Welt allerdings im Kopf der Patientin einer Irrenanstalt in den 50er-Jahren. Eine junge Frau, Spitzname Babydoll, wird von ihrem Stiefvater dort eingeliefert. Er will, dass an Babydolls Gehirn in fünf Tagen eine Lobotomie vorgenommen wird. Von der operativen Trennung der Verbindung von linker und rechter Gehirnhälfte versprachen sich einige skrupellose Ärzte damals Hilfe bei sogenannten "hoffnungslosen Fällen". Vor dieser Bedrohung flüchtet sich Babydoll in eine Fantasiewelt, in der sie ihren Ausbruch plant. Dazu muss sie fünf Gegenstände stehlen, bevor sie ein ekelhafter Fiesling zu entjungfern droht.

Nach "300" auf den Spuren von Hitchcock, Kubrick & Co.

Einmal mehr also ein heftiger Stoff, den sich Zack Snyder da für "Sucker Punch" vorgenommen hat. Allerdings bietet die Traumwelt eines psychisch angegriffenen Menschen natürlich für einen Regisseur großartige kreative Möglichkeiten - siehe von "Psycho" über "Shining", "12 Monkeys" oder "Fight Club" bis zuletzt "Shutter Island".

Als Hauptdarstellerin schickt Zack Snyder dabei Emily Browning (vorne links) in die geistige Hölle. Die 22-Jährige war unter anderem in "Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse" und "Der Fluch der 2 Schwestern" zu sehen. Mit Vanessa Hudgens aus "High School Musical" ist zudem ein echter Shootingstar an Bord, auch "Donnie Darko"-Schönheit Jena Malone und "Candy"-Girl Abbie Cornish sind mit von der Partie.

In den deutschen Kinos ist "Sucker Punch" ab 31. März 2011 zu erleben.

 

High School Musical 3: Senior Year (Extended Edition) in der Fotoshow

 

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