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Highlander - Es kann nur einen geben

Eine Gruppe unsterblicher Krieger liefert sich seit Jahrhunderten blutige Kämpfe, um das Wohl der Menschheit zu sichern.


Highlander - Es kann nur einen geben

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Erhältlich seit:
20.03.2001

Originaltitel: Highlander

Fantasy

USA 1985
Laufzeit: 111 Min.
FSK: ab 16

Christopher Lambert
Clancy Brown
Roxanne Hart

Regie: Russell Mulcahy
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Highlander - Es kann nur einen geben

Seit Jahrtausenden kämpft eine kleine Gruppe unsterblicher Krieger um einen sagenumwobenen Preis, der der Menschheit sowohl ewiges Glück als auch den endgültigen Untergang bedeuten kann. In der Gegenwart steht nur mehr der ehrenvolle Schottenkrieger Connor McLeod als letztes Bollwerk des Guten gegen den dämonischen Barbaren Kurgan, dessen Traum die totale Versklavung der Menschheit ist. In den Straßenschluchten von Manhattan kommt es zum entscheidenden Duell.

Inhaltlich etwas klischeelastiger, handwerklich aber makelloser Fantasy-Abenteuerfilm aus der Werkstatt des australischen Spannungsspezialisten Russel Mulcahy ("Razorback"). Der französische Hollywoodexilant Christopher Lambert muß einen Schotten spielen, während Bilderbuchschotte Sean Connery als spanischer Grande aus der Rolle fällt, aber wen solche peripheren Unsicherheiten nicht stören, der sollte an dem actiongeladenen Genremix aus Religionsmystik, Highland-Romantik und jeder Menge Schwertgeklirr seine helle Freude haben.

Highlander - Es kann nur einen geben

Der Highlander Connor MacLeod ist unsterblich. Als er 1536 eine sonst tödliche Wunde überlebt, wird er aus seinem Dorf vertrieben. Ein anderer Unsterblicher, der Spanier Ramirez, unterweist ihn im Schwerterkampf und klärt ihn auf: Wenn ein Unsterblicher einen anderen Unsterblichen enthauptet, geht dessen ganze Kraft und dessen ganzes Wissen auf ihn über. Der letzte Überlebende erhält die Macht, die gesamte Welt zu beherrschen. Diese Macht darf nicht in falsche Hände geraten.
Bei einem Treffen im heutigen New York treten die letzten Überlebenden zum Endkampf gegeneinander an. Der Highlander trifft auf den stärksten der Unsterblichen: den mörderischen Barbaren Kurgan. Denn am Ende kann es nur einen geben...

Christopher Lambert wurde am 29. März 1957 in Great Neck, Long Island, geboren. Sein Vater war ein UN-Diplomat, der in die Schweiz versetzt wurde, als Lambert zwei Jahre alt war. Als er das erste Mal mit zwölf Jahren an einer Theateraufführung teilnahm, war sein Berufsziel klar: Er wollte später Schauspieler werden. Lambert besuchte verschiedene Internate in Genf, später ging er auf das angesehene Paris Conservatoire und brach jedoch sein Studium nach zwei Jahren ab.
Kurz nachdem er das Paris Conservatoire verlassen hatte, wurde Christopher Lambert unter vielen anderen Anwärtern für die Rolle des jungen Lord Greystoke in Edgar Rice Burroughs Klassiker TARZAN ausgewählt. 1985 bekam er für seine Rolle in Luc Bessons' Film SUBWAY den César, die französische Variante des Oscar[r].
Mit der Veröffentlichung des Fantasy-Abenteuers HIGHLANDER im Jahr 1986 brachte Christopher Lambert Leben in Gregory Widens Charakter Connor MacLeod, einen Unsterblichen, der nur durch Enthauptung sterben kann. Die subtile Mischung von Lamberts geheimnisvollem Blick und den nebligen, mystischen schottischen Highlands schufen ein Kult-Phänomen, von dem es bisher zwei Fortsetzungen, eine Fernseh- und eine Zeichentrickserie gibt. Der 4. Teil startete 2001 in Deutschland.


Die Musik von Queen
Im September 1985 wurde die Band Queen vom Regisseur Russell Mulcahy, einem bekannten Werbefilm-Regisseur, angesprochen, die Musik für seinen ersten Kinofilm zu machen. Sie stimmten sofort zu, mindestens zwei Songs zu liefern, solange einer davon der Titelsong würde.
Die Dreharbeiten hatten bereits begonnen, als Russell der Band erklärte, was für eine Art Musik er eigentlich benötige. Nachdem Queen sich etwa 20 Minuten von HIGHLANDER angesehen hatte, entschieden sie sich fünf Songs für den Film zu schreiben. Brian May schrieb einen Großteil des Textes für "Who Wants to Live Forever" auf der Rückfahrt vom Filmstudio. Im Januar 1986 begann die Band ernsthaft an den Songs für HIGHLANDER zu arbeiten. Zu dem Song "It's a Kind of Magic" wurden sie durch ein Zitat von der Hauptfigur inspiriert, obwohl der Song nicht im Film verwendet wurde.
Christopher Lambert sollte auch im Musikvideo für "Princes of the Universe" auftreten, um eine Verbindung zum Kinofilm zu schaffen. Im Video scheint es, als würde MacLeod direkt von der Kinoleinwand auf die Bühne mit der Band hinabsteigen. Freddie Mercury schrieb den Song "Princes of the Universe", der als Titelsong für den ersten Kinofilm und die Serie benutzt wurde. Die Queen-Version von "New York, New York", die Kurgan im Autoradio hört, als er mit Brenda durch New York rast, wurde nie auf einem Album veröffentlicht. Laut Queen-Mitglied Brian May wurde "New York, New York" nur als Song-Fragment geschrieben. Alles, was aufgenommen wurde, existiert ausschließlich im Film.

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  Christopher Lambert  
  Clancy Brown  
  Roxanne Hart  
  Sir Sean Connery  
  Beatie Edney  
  Alan North  
 
Regie:  Russell Mulcahy  
Buch:  Gregory Widen  
  Peter Bellwood  
  Larry Ferguson  
Musik:  Michael Kamen  
  Queen  
Kamera:  Gerry Fisher  
Produzent:  Peter S. Davis  
  William Panzer  

"Highlander"-Remake geht langsam voran

Da hat einer ordentlich Respekt vor dem Original...

Kultfilm der 80er: Was Christopher Lambert wohl vom geplanten "Highlander"-Remake hält? (Foto: Fox) Großansicht

Kultfilm der 80er: Was Christopher Lambert wohl vom geplanten "Highlander"-Remake hält? (Foto: Fox)

Zweihänder-Klingen klirren gegeneinander, blutige Köpfe rollen durch New York, blaue Blitzkaskaden flirren über die Leinwand: "Highlander" setzte in den 80er-Jahren neue Maßstäbe in Sachen epischer Fantasy.

Darum gab es unter den Fans auch einen Aufschrei des Entsetzens, als Hollywood die Pläne für ein Remake des Klassikers mit Christopher Lambert und Sean Connery bekannt gab. Denn schon die Kinofortsetzungen und zahlreiche TV-Ableger schadeten dem Mythos eher, als dass sie spannende Geschichten aus der damals erfundenen Welt der unsterblichen Recken erzählten.

Tony Stark trifft Connor McLeod

Dessen scheint sich der Regisseur der Neuauflage des Schwert-Spektakels auch voll bewusst zu sein. Justin Lin gilt nach seinen letzten drei "Fast & Furious"-Abenteuern als Filmemacher mit Blockbuster-Qualitäten und darf sogar den fünften "Terminator" inszenieren. Doch wenn es um "Highlander" geht, gibt sich der Taiwanese extrem vorsichtig:

"Die Produktionsfirma hat mir zum Glück sehr viel Zeit gegeben", erklärt Justin Lin. "Ich arbeite mit den 'Iron Man'-Autoren Art Marcum und Matt Holloway am Drehbuch. Wir wollen dabei ein Niveau erreichen, von dem wir so überzeugt sind, dass wir den Film mit Selbstvertrauen und Begeisterung drehen können."

Wem das zu sehr nach Durchhalteparolen für ein schwieriges Projekt klingt, den beruhigt Justin Lin: "Obwohl ich auch 'Terminator 5' und eine Reihe anderer Filme plane, ist 'Highlander' schon an einem sehr ordentlichen Punkt der Entwicklung. Hinter mir steht ein exzellentes Team und wir arbeiten hart daran. Es müssen nur noch ein paar Dinge angestoßen werden, damit wir den Film drehen können."

 

Highlander - Es kann nur einen geben in der Fotoshow

 

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Christopher Lambert

Action-Held, der als Highlander, Tarzan, Beowulf oder Vercingetorix eine eigenwillig cool romantische Widersprüchlichkeit zeigt,...

 

Star

Sir Sean Connery

Das schottische Urgestein wurde nach Gelegenheitsjobs, Schauspielstudium, kleinen Rollen in Film und TV über Nacht mit der Figur des...