"Rebecca": Eine junge Frau heiratet einen Adligen und muss auf dessen Landsitz feststellen, dass sie bei den Hausangestellten nicht willkommen ist. Schließlich erfährt sie, dass ihr Mann als Mörder seiner ersten Frau verdächtigt wird. "Spellbound": Der neue Chefarzt Edwardes gerät in den Verdacht, den wahren Edwardes ermordet und dessen Stelle eingenommen zu haben. Die in ihn verliebte Dr. Petersen ist von seiner Unschuld überzeugt und versucht, dem unter Amnesie Leidenden sein Gedächtnis zurückzugeben. "The Paradin Case": Maddalena Paradin wird beschuldigt, ihren älteren, blinden Millionärsgatten vergiftet zu haben. Sie engagiert als ihren Verteidiger den Rechtsanwalt Anthony Keane, der sich in sie verliebt.
Drei Alfred-Hitchcock-Thriller, in denen sich fast alles um Mordverdacht dreht. Seine erste Hollywood-Produktion, "Rebecca", begeistert durch dichte Atmosphäre, hervorragende Darsteller und die behutsame Aufdeckung der Vergangenheit der Protagonisten. Der fünf Jahre später gedrehte "Spellbound" steht im Zeichen der Psychoanalyse, wobei deren Möglichkeiten sehr optimistisch gedeutet werden. "Der Fall Paradin" stellt als Gerichtsdrama eine Seltenheit im Schaffen des Meisterregisseurs dar.