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Kaufvideo
Erhältlich seit:
02.05.2008
Originaltitel: Hitman
Frankreich/USA 2007
Laufzeit: 90 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)
Timothy Olyphant
Dougray Scott
Olga Kurylenko
Regie: Xavier Gens
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

Als genetischer Zuchtkiller entdeckt Timothy Olyphant sein Gewissen und eine Verschwörung - was ihm zum gehetzten Freiwild erklärt in einem Actionthriller, der zur maskulinen auch eine feminine Note beisteuert.
Zwei schallgedämpfte Waffen und ein Ave Maria sind die Quintessenz einer Games-Verfilmung, die, frei von Stilmanierismen und Designsünden, fast schon bodenständiges Thrillerkino mit zusätzlichen Actionreizen und vergleichsweise komplexer Story zum Besten gibt. Der zweite Film von Xavier Gens basiert auf dem vierteiligen Spiele-Bestseller, der das Subgenre des Stealth Shooter etablierte und dessen erster Teil hierzulande auf dem Index landete. Ursprünglich sollte Vin Diesel den Part übernehmen, aber Timothy Olyphant, jüngst in "Stirb langsam 4.0" als Antagonist unterwegs, gibt mit antrainierten Muskeln eine stramme Physis ab. Leichter fällt es ihm, die Problematik einer erwachenden Moral des scheuen Einzelgängers zu transportieren und ähnelt somit nicht nur vage einem Jason Bourne auf der Suche nach seiner eigenen Identität und Menschlichkeit.
Nachdem man erfährt, dass London in England liegt, hebt ein Agenten/Verschwörungsthriller mit internationalen Schauplätzen an. Interpol-Beamter Whittier (Dougray Scott) jagt seit drei Jahren hinter Hitman 47 her, der weltweit Dutzende Morde beging - kühl, spurlos und zuverlässig. Als Genzüchtung von Kind auf zum eiskalten Killer ausgebildet, ist von ihm lediglich eine Nummer bekannt, eintätowiert auf seinem kahlrasierten Hinterkopf in einem Strichcode. Als er Nika (Olga Kurylenko), eine angebliche Zeugin seines Auftrags in Sankt Petersburg, beseitigen soll, sticht er in ein Verschwörungsnest und steht sofort auf der Abschussliste seiner eigenen Organisation. Zudem heften sich Interpol und der russische FSB an seine Fersen, denen er mit der entführten Nika immer um Haaresbreite entwischt und sei es mit einem explosiven Abgang durch ein Hotelfenster, barfuß wie einst Bruce Willis. Die Auflösung des Plots verbirgt einer Reliquie, einer der wenigen offensiv implementierten christlichen Symbole - von der Doppelfunktion Nika als Heilige und Hure vielleicht einmal abgesehen. Sonst hält sich die religiöse Ikonografie bedeckt.
"Sniper"-Suspense, "Bourne"-Verfolgungen quer über öffentliche Plätze, sporadischen Shootout-Exzesse: Nach seinem Horroreinstand "Frontier(s)" verteilt der Franzose Gens Action in genau bemessenen Dosen, kennt keine Scheu vor brutalen Details bei freimütiger Nutzung diverser Mord- und Schusswaffen. Neben Testosteron sorgt das leicht beschürzte Topmodel Kurylenko für eine gleichwertige Portion Östrogen, worin sich Produzent Luc Bessons Vorlieben ebenso spiegeln wie in 47, der Züge seines jungen Klassikers "Leon - der Profi" aufweist. Trotz Liebesgrüße aus Moskau erweist sich 47 als asexueller Assassine, den weibliche Reize kalt lassen, die von Kurylenko aufreizend erotisch eingebracht werden. Was für einige komische Auflockerungen sorgt, zusätzlich zu des Dressmans ungehobelten Umgangs mit dem anderen Geschlecht. tk.
"Wann weiß ein guter Mann, wann er töten muss?" Er ist eiskalt und die tödlichste Waffe einer geheimen Bruderschaft, die nur "Die Orga-nisation" genannt wird. Der Hitman alias "Agent 47" (Timothy Olyphant) wurde erschaf-fen, um zu töten. Mit gnadenloser Präzision führt er seine Aufträge aus - bis er selbst zur Zielscheibe wird. Als er zwischen die Fronten eines politischen Machtspiels von Interpol und dem russischen Militär gerät, wird aus dem Jäger der Gejagte. Während er den Attacken seiner Gegner ausweicht, kämpft Agent 47 darum, herauszufinden, wer ihn aus dem Weg räumen will - und warum. Doch damit nicht genug, auch die geheimnisvolle Nika (Olga Kurylenko) entwickelt sich zu einer großen Herausforderung für den kühlen Killer.
Quelle: Fox
" Featurette: Im Fadenkreuz
" Featurette: Digitale Treffer: vom Spiel zum Film
" Featurette: Werkzeuge der Zerstörung
" Featurette: Entstehung der Filmmusik
" entfallene Szenen
" Spaß am Set
Quelle: Fox
| Darsteller: | Timothy Olyphant | als Agent 47 | |
|---|---|---|---|
| Dougray Scott | als Mike Whittier | ||
| Olga Kurylenko | als Nika | ||
| Robert Knepper | als Yuri Marklov | ||
| Ulrich Thomsen | als Mikhail Belicoff | ||
| Michael Offei | als Jenkins | ||
| Henry Ian Cusick | als Udre Belicoff | ||
| Regie: | Xavier Gens | ||
| Buch: | Skip Woods | ||
| Musik: | Geoff Zanelli | ||
| Kamera: | Laurent Barès | ||
| Produzent: | Luc Besson | ||
| Adrian Askarieh | |||
| Charles Gordon | |||
| Pierre-Ange Le Pogam | |||
Hitman - Jeder stirbt alleine (Extended Edition) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Französisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Dt. f. Hörg., Niederländisch
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Entfallene Szenen, Featurettes, Outtakes
" Featurette: Im Fadenkreuz
" Featurette: Digitale Treffer: vom Spiel zum Film
" Featurette: Werkzeuge der Zerstörung
" Featurette: Entstehung der Filmmusik
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Timothy Olyphant
Amerikanischer Schauspieler. Charmanter charismatischer Bösewicht mit sanften Gesichtszügen und stechendem Blick, begann Timothy...
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Dougray Scott
Die buschigen Brauen und tief liegenden Augen über ausgeprägten Wangenknochen verleihen Dougray Scott das Aussehen eines übernächtigten,...
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