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Homeboy

Superstar Mickey Rourke als heruntergekommener Boxer Johnny, der sich mit zweitklassigen Kämpfen über Wasser hält. Als er das Mädchen Ruby kennenlernt, scheint er seinen Frieden gefunden zu haben. Harter, aber stimmungsvoller Boxerfilm mit großer Besetzung.


Homeboy

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Erhältlich seit:
05.09.2007

Drama/ Action

USA 1988
Laufzeit: 87 Min.
FSK: ab 16

Mickey Rourke
Christopher Walken
Debra Feuer

Regie: Michael Seresin
Concorde Home Entertainment

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Der heruntergekommene Boxprofi Johnny verdient sich mit Provinzkämpfen seine Dollars und will sich auch vom Gelegenheitsganoven Wesley nicht in zwielichtige Geschäfte verwickeln lassen. Er findet Halt bei Ruby, die ein altes Karussell auf dem Rummelplatz betreibt. Als seine Sehstörungen zunehmen, läßt sich Johnny von einem mit Wesley befreundeten Arzt untersuchen und erfährt erst kurz vor Wesleys nächsten Coup, daß der nächste Kampf tödlich sein könnte. Johnny steigt trotz Schädelfraktur in den Ring - mit der Börse will er Rubys Karusell retten - und überlebt im Gegensatz zu Wesley, der von der Polizei erschossen wird.

Superstar Mickey Rourke in einem zeitweise beinharten, doch auch klischeebeladenen, autobiographischen Boxerdrama, inszeniert von "Angel Heart"-Kameramann Michael Seresin. Christopher Walken ("Die durch die Hölle gehen") liefert eine Glanzvorstellung als Entertainer und Kleingangster. Ebenso überzeugend: Debra Feuer ("Leben und Sterben in L.A."). In der deutschen Fassung, ohne Rourkes schleppend-näselnden Südstaaten-Slang, verliert der Film leider an Stimmung und Atmosphäre. Im Kino trotz populärer Besetzung unter Wert gelaufen.

Mickey Rourke ist Johnny Walker, ein Profiboxer, dessen beste Zeiten längst vorbei sind - doch er ist auch ein Kämpfer, der nie aufgibt. Der kaltblütige Promoter Wesley versucht, ihn für einen großen Coup zu gewinnen und verspricht, ihn wieder groß heraus zu bringen und sein Comeback einzuläuten ...


Der heruntergekommene Berufsboxer Johnny Walker verdient sich mit drittklassigen Provinzkämpfen sein Brot; die glanzvollen Zeiten seiner Karriere liegen schon lange hinter ihm. Bei einem dieser Kämpfe in einem Kaff an der amerikanischen Ostküste scheint sich das Blatt noch einmal zu wenden: Johnny siegt, zudem lernt er die reizende Ruby kennen, die auf dem Rummel ein altes Karussell betreibt. Bei ihr findet der raubeinige Kämpfer, der seinem Namen zum Trotz lieber "Jack Daniels" trinkt, wieder Halt und Zuversicht. Der zwielichtige Boxpromoter und Gelegenheitsganove Wesley Pendergrass verspricht Johnny zudem, sein großes Comeback einzuläuten.

Doch dann stellen sich bei Johnny Sehstörungen ein, die auch zunehmend schlimmer werden. Als er zu einem befreundeten Arzt geht und sich untersuchen lässt, erfährt er, dass er eine Schädelfraktur erlitten hat und sich ab sofort dringend schonen muss, um Schlimmeres zu vermeiden. Vor allem ein Boxkampf kommt in nächster Zeit nicht in Frage - jeder einzelne Schlag kann für Johnny tödlich sein!

Sein nächster Kampf steht jedoch unmittelbar bevor und kann nicht mehr so einfach abgesagt werden. Es steht viel auf dem Spiel: mit dem Gewinn will Johnny das Karussell von Ruby retten. Für Wesley ist der Kampf ebenfalls wichtig; er plant einen Überfall, seinen großen Coup. Dazu muss das Boxereignis unbedingt steigen; er dient als Ablenkung für Polizei und Sicherheitskräfte. Johnny erkennt erst jetzt, dass Wesley ihn nur für seine kriminellen Machenschaften und krummen Geschäfte eingespannt hat.

Es ist zu spät, Johnny steigt trotz seiner lebensbedrohlichen Schädelverletzung in den Ring, während Ruby um sein Leben bangen muss. Der kaltblütige Wesley rüstet sich in der Zwischenzeit für seinen Überfall. Für alle drei geht es um sehr viel - um ihr Leben ...


Harter, aber stimmungsvoller Boxerfilm - großartig besetzt mit Mickey Rourke, der selbst längere Zeit Berufsboxer war und Christopher Walken als zwielichtigem Boxpromoter.

Quelle: Concorde

Darsteller:  Mickey Rourke  
  Christopher Walken  
  Debra Feuer  
  Kevin Conway  
  Anthony Alda  
  Jon Polito  
 
Regie:  Michael Seresin  
Buch:  Eddie Cook  
Musik:  Eric Clapton  
  Michael Kamen  
Kamera:  Gale Tattersall  
Produzent:  Alan Marshall  
  Elliott Kastner  
 

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Features

 

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