
Obwohl Scotland-Yard-Mann Nayland Smith seinerzeit selbst Zeuge der Hinrichtung des chinesischen Superverbrechers Fu Man Chu gewesen war, mehren sich nun die Zeichen, dass er noch am Leben ist. In der Tat hat er den deutschen Wissenschaftler Professor Müller entführt und ihn dazu gebracht, ihm ein Vernichtungsmittel zu brauen, mit dem er nun die Themse verseuchen will, sollte die britische Regierung seinen Forderungen nicht nachkommen.
Erste von fünf Mitte der sechziger Jahre entstandenen internationalen Koproduktionen um den chinesischen Superverbrecher Dr. Fu Man Chu, der von Christopher Lee ("Dracula") verkörpert wird. Basierend auf einer ab 1913 veröffentlichten Romanreihe von Sax Rohmer, nimmt der produzierende Exploitation-Guru Harry Alan Towers - der unter dem Pseudonym Peter Welbeck selbst die Drehbücher verfasste - allenfalls Motive der Vorlagen auf. Um den deutschen Produktionsgeldern Rechnung zu tragen, durften hier auch Joachim Fuchsberger und Karin Dor mitwirken.