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Im Namen des Vaters

Packender, engagierter und realitätsnaher Polit-Thriller um die unschuldig verurteilten Guildford-Vier, die 15 Jahre für ein Attentat auf ein Londoner Pub sitzen mußten, das sie nachweislich nicht begangen hatten. Daniel Day Lewis glänzt in seiner Paraderolle als Jung-Hippie, der sich im Gefängnis durch die Begegnungen mit seinem Vater wandelt.


Im Namen des Vaters

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Erhältlich seit:
09.09.2010

Originaltitel: In the Name of the Father

Drama

Irland/Großbritannien/USA 1993
Laufzeit: 128 Min.
FSK: ab 12

Daniel Day-Lewis
Pete Postlethwaite
Emma Thompson

Regie: Jim Sheridan
Universal Pictures Germany

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Im Namen des Vaters

Der unschuldige Ire Gerry Conlon wird mitsamt Freunden und Verwandten nach einem fragwürdigen Prozeß verurteilt, einen IRA-Bombenanschlag auf ein Londoner Pub verübt zu haben. Im Gefängnis sitzt Gerry in einer Zelle mit seinem Vater Guiseppe, dessen Gutmütigkeit er stets verachtet hat. Zunächst ignoriert er Guiseppes Bemühungen, gegen die Mühlen der Justiz anzutreten. Doch schließlich schließt Gerry Frieden mit dem Vater. Als Guiseppe nach langer Krankheit stirbt, nimmt Gerry den Kampf alleine auf.

Den Fall der Guildford 4, der Großbritannien über Jahre hinweg in zwei Lager spaltete, nahm das "Mein linker Fuß"-Team Jim Sheridan und Daniel Day-Lewis als Vorbild für ein Justizdrama, das es in punkto Spannung mit jedem Thriller aufnehmen kann. Die überragenden Schauspielerleistungen bringen dem Zuschauer nicht nur ein persönliches Schicksal, sondern auch den Nordirland- England-Konflikt näher. Sieben Oscar-Nominierungen und eine halbe Mio. Kinobesucher sprechen für sich.

Im Namen des Vaters

"Im Namen des Vaters" erzählt die wahre Geschichte von Gerry Conlon (Daniel Day Lewis). Gerry schlägt sich im vom Bürgerkrieg gebeutelten Belfast der siebziger Jahre als Kleinkrimmineller durch, sein Hauptinteresse gilt Alkohol und wilden Partys - sehr zum Missfallen seines stillen, kränklichen Vaters Giuseppe (Pete Postlethwaite). Als Gerry Probleme mit der IRA bekommt, schickt ihn sein Vater nach England, wo er sich eines Tages dank seiner Eskapaden zur falschen Zeit am falschen Ort aufhält. Obwohl er unschuldig ist, wird er von der Polizei dazu gezwungen, einen brutalen Bombenanschlag zu gestehen. Als einer der "Guildford-Vier" wird Gerry - zusammen mit seinem ebenfalls unschuldig verurteilten Vater - zu lebenslanger Haft verurteilt. Gemeinsam mit einer engagierten Anwältin (Oscar[r]-Preisträgerin Emma Thompson) ist Gerry entschlossen, seine Unschuld zu beweisen, den Namen seines Vaters reinzuwaschen und die Wahrheit hinter einem der schändlichsten Justizskandale der letzten Jahrzehnte zu enthüllen ...

Oscar[r]-Preisträger Daniel Day-Lewis glänzt mit einer leidenschaftlichen Darstellung in diesem fesselnden Drama über den fünfzehn Jahre währenden Kampf eines Mannes gegen unmenschliche Ungerechtigkeit.

Quelle: Universal Pictures

- Produktionsnotizen
- Biografien der Filmemacher & Darsteller

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Daniel Day-Lewis   als Gerry Conlon
  Pete Postlethwaite   als Giuseppe Conlon
  Emma Thompson   als Gareth Peirce
  John Lynch   als Paul Hill
  Corin Redgrave  
  Beatie Edney  
  John Benfield  
  Marie Jones  
  Gerard McSorley  
  Frank Harper  
  Mark Sheppard   als Paddy Armstrong
  Don Baker  
  Daniel Massey  
 
Regie:  Jim Sheridan  
Buch:  Terry George  
  Jim Sheridan  
Musik:  Trevor Jones  
  Bono  
Kamera:  Peter Biziou  
Produzent:  Jim Sheridan  
 

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Daniel Day-Lewis

In der Öffentlichkeit ist er so gut wie nie zu sehen, schottet sich ab und konzentriert sich bis zur Erschöpfung auf seine Rollen. So...

 

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Pete Postlethwaite

Für seine Rolle des 15 Jahre unschuldig inhaftierten Vaters, der in Jim Sheridans IRA-Drama "Im Namen des Vaters" seine Integerität...