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I'm Not There

Eigenwillige und ungewöhnliche Annäherung an das Leben von Bob Dylan, der im Verlauf des Films von sechs verschiedenen Darstellern verkörpert wird.


I'm Not There

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Erhältlich seit:
28.10.2011

Drama

USA/Deutschland 2007
Laufzeit: 136 Min.
FSK: ab 12

Christian Bale
Cate Blanchett
Marcus Carl Franklin

Regie: Todd Haynes
Tobis Home Entertainment GmbH & Co. KG

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Die Legende lebt! Todd Haynes porträtiert Bob Dylan in all seinen Facetten.

Mr. Dylan hat viele Gesichter (Foto: Tobis) Großansicht

Mr. Dylan hat viele Gesichter (Foto: Tobis)

Musiker, Poet, Provokateur, Diva, Visionär - Bob Dylan vereint all das in einer Person und noch vieles mehr. Er ist ein Künstler wie kein anderer und hat bereits einige Höhenflüge, aber auch Tiefschläge in den vergangenen Jahrzehnten seiner Karriere durchlebt.

Und so kommt es, dass auch "I'm Not There" ein Film wie kein anderer ist: Sechs hochkarätige Darsteller - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - schlüpfen in die Rolle des exzentrischen Stars und porträtieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines Lebens.

Die Gitarre ist immer dabei (Foto: Tobis) Großansicht

Die Gitarre ist immer dabei (Foto: Tobis)

Facettenreich und schillernd

Eine herrlich unkonventionelle Filmbiografie von Todd Haynes ("Dem Himmel so fern"), so facettenreich, widersprüchlich, wild und schillernd wie Dylan selbst. Die sensationelle Cate Blanchett wurde für ihre darstellerische Glanzleistung mit dem Golden Globe ausgezeichnet.

"I'm Not There" - ein Kino-Highlight, das nicht nur Fans begeistern wird!

I'm Not There

Musiker, Geschichtenerzähler, Lichtgestalt, Diva, Visionär - Bob Dylan ist all das in einer Person und noch viel mehr. Jetzt übernehmen sechs hochkarätige Stars - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - die Rolle des exzentrischen Stars und porträtieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines bewegten Lebens.

Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt in I'M NOT THERE gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Siner-Songwriter (Marcus Carl Franklin) reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet (Ben Whishaw), wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour (Christian Bale) im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader (Cate Blanchett) neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler (Heath Ledger), scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit - und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw (Richard Gere), der sich noch einmal auf die Reise macht...
Auf ebenso ungewöhnliche wie innovative Weise nähert sich Regisseur Todd Haynes dem Geheimnis hinter dem Mythos Bob Dylan. Kombiniert mit den darstellerischen Qualitäten eines sensationellen All-Star-Ensembles erreicht I'M NOT THERE eine mitreißende Intensität, die der einzigartigen Bedeutung dieses herausragenden Künstlers voll und ganz gerecht wird. Ein Kino-Highlight, das nicht nur Dylan-Fans begeistern wird!

Quelle: Tobis

Laufzeit des Bonusmaterials: ca. 140 Minuten

- Audiokommentar
- Originalsongtexte als Untertitel
- Hommage an Heath Ledger "For Heath"
- Featurette: "Conversation with Todd Haynes"
- Interviews mit Cast & Crew*
- Q&A Todd Haynes (Regie)
- B-Roll*
- Making Of
- Making of the Soundtrack
- Musikvideo: Tombstone Blues
- Musikvideo: Going to Acapulco
- Deleted/Extended Scenes
- Cast & Crew-Gag-Reel
- Casting Ben Wishaw und Markus Franklin
- The Red Carpet Premiere
- Trailer
- Teaser & TV-Spots
- Animierte Bildergalerie

Quelle: Tobis

Darsteller:  Christian Bale   als Jack/ Pastor John
  Cate Blanchett   als Jude
  Marcus Carl Franklin   als Woody
  Richard Gere   als Billy
  Heath Ledger   als Robbie
  Ben Whishaw   als Arthur
  Julianne Moore   als Alice Fabian
  Michelle Williams   als Coco Rivington
  Charlotte Gainsbourg   als Sara
  David Cross   als Allen Ginsberg
  Bruce Greenwood   als Keenan Jones
  Mark Camacho   als Norman
  Yolonda Ross   als Angela
 
Regie:  Todd Haynes  
Buch:  Todd Haynes  
  Oren Moverman  
Musik:  Randall Poster  
  Jim Dunbar  
Kamera:  Ed Lachman  
Produzent:  Christine Vachon  
  James D. Stern  
  John Sloss  
  John Goldwyn  

Zweite Oscar-Chance für Stewart

Bissig, spitzbübisch und hintergründig - so spottet sich Jon Stewart in seiner "Daily Show" in den USA durchs politische Tagesgeschehen.

Hoffentlich diesmal mit mehr Biss: Oscar-Moderator Jon Stewart (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Hoffentlich diesmal mit mehr Biss: Oscar-Moderator Jon Stewart (Foto: Kurt Krieger)

Doch genau das, was Stewart einen millionenstarke Fangemeinde einbrachte, ließ der Comedian bei seiner recht bieder ausgefallenen Premiere als Oscar-Moderator 2006 weitgehend vermissen. Dass er nun erneut ran darf, ist wohl nur mit den noch bedeutend schlechteren Kritiken zu erklären, die seine Nachfolgerin Ellen DeGeneres für ihre entspannte bis langweilige Moderation in diesem Jahr bekam.

Und wer weiß: Wenn Stewart Anfangsnervosität und Respekt vor dem Moloch Filmgeschäft ablegt, zeigt er diesmal ja vielleicht sogar vor der versammelten Hollywood-Prominenz seine gewohnte Scharfzüngigkeit.

Einen Vorgeschmack, wer dann die heißesten Kandidaten auf die Goldstatuetten sein könnten, gab es kürzlich in Venedig. Das dortige Filmfestival hat sich inzwischen als Auftakt zur so genannten "Award Season" etabliert, der Zeit der großen US-Preisverleihungen, die in der Oscar-Show am 24.2.2008 ihren Höhepunkt findet.

Oscar-Tipps

So werden einige der Preisträger vom Lido schon jetzt hoch auf Oscars gewettet - allen voran der Festival-Gewinner "Gefahr und Begierde" von Ang Lee, Darsteller Brad Pitt für seinen ungewöhnlichen Westen "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" sowie die mutige Huldigung an Bob Dylan "I'm Not There". Und da Hollywood politisch links steht, wird Kritik am Irak-Krieg wie in Brian De Palmas "Redacted" oder "In the Valley of Elah" von Paul Haggis ebenfalls Hochkonjunktur haben. Wer bis Februar in den deutschen Kinos noch mögliche Oscar-Kandidaten sehen will, der sollte sich zudem schon mal folgende Filme vormerken:

 

I'm Not There in der Fotoshow

 

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