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In the Mind of a Killer

Eine Reporterin macht einen seit zwanzig Jahren einsitzenden Serienmörder ausfindig und ergründet dessen Oberstübchen. Spanisches Killerthriller-Dokumentarspiel.


In the Mind of a Killer

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Erhältlich seit:
25.08.2006

Originaltitel: Aro Tolbukhin. En la mente del asesino

Thriller/ Drama

Spanien/Mexiko 2002
Laufzeit: 94 Min.
FSK: ab 16

Daniel Giménez Cacho
Carmen Beato
Zoltan Jozan

Regie: Agustí Villaronga
Splendid Film

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In the Mind of a Killer

In den frühen 80ern, zur Zeit einer groben Militärdiktatur, soll der von Ungarn nach Guatemala ausgewanderte Aro Tolbukhin in einem von katholischen Nonnen geleiteten Buschkrankenhaus mit voller Absicht sieben Patienten lebendig verbrannt haben. Knapp zwanzig Jahre später interessiert sich ein Dokumentarfilmerteam für den Mann, der immer noch in einer Zelle sitzt und auf die Hinrichtung wartet. Ein Reporterin knackt seine Schale und erfährt, dass es in Aros Leben schon immer feurig zuging.

Selten wohl spielt ein hundertprozentig fiktiver Serienkillerthriller so erfolgreich Dokumentarfilm wie diese komplett in einem Mix aus Interviews, Nachrichtenschnippseln und Rückblenden-Spielszenen gehaltenen Pseudodoku aus Spanien. Ein bisschen Geduld ist schon nötig, um hinein zu kommen in die düstere Geschichte vom neurotischen Feuerteufels, danach lässt sich trefflich reflektieren über Sinn und Unsinn des Gezeigten oder einfach nur die manipulative Macht der Bilder. Für intellektuelle Horrorkrimifans.

In the Mind of a Killer

Agusti Villaronga, erzählt in dieser fiktiven,
aber dennoch auf wahren Ereignissen
beruhenden Film-Dokumentation, über den
Fall des Guatemala-Serienmörders Aro
Tolbukhin. Mit Interviews, nachgespielten
Rückblenden und authentisch wirkenden
Aufnahmen präsentiert sich der von der Kritik
hochgelobte Film als faszinierender Einblick in
die Gedankenwelt einer gequälten Seele. Ein
wahrhaft außergewöhnlicher True-Crime-Film.
Guatemala in den 80er Jahren: der ungarische Matrose Aro
Tolbukhin findet eine vorübergehende Anstellung in einer
christlichen Mission. Eines Tages beginnt der eher
unauffällige Mann damit, nacheinander 7 Menschen bei
lebendigem Leib zu verbrennen. Nach seiner Festnahme wird
er vom Gericht zum Tode verurteilt. Kurz vor seiner
Hinrichtung besuchen ihn französische Journalisten, die
einen Dokumentarfilm über ihn und seinen Fall machen
wollen. Und Tolbukhin hat ihnen so einiges über sein Leben
und seine plötzliche Wandlung zum Serienmörder zu
erzählen...

Quelle: Splendid

Making of, Angebrannt
Ungarischer Tanz,
Vorpremierenbegeisterung,
Trailer, TV Spot, Trailershow

Quelle: Splendid

Darsteller:  Daniel Giménez Cacho   als Aro (Erwachsener)
  Carmen Beato   als Schwester Carmen
  Zoltan Jozan   als Aro (Teenager)
  Mariona Castillo   als Selma (Teenager)
  Aram Gonzalez   als Aro (jung)
  Eva Fortea   als Selma (jung)
  Jesus Ramos   als Vater
  Pepa Charro   als Dada
 
Regie:  Agustí Villaronga  
Buch:  Agustí Villaronga  
  Lydia Zimmermann  
  Isaac Pierre Racine  
Kamera:  Guillermo Granillo  
Produzent:  Antonio Chavarrías  
  Gustavo Montiel Pages  
 

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