DVD (Deutsche Kino-Version) Kaufvideo

Iron Man

Actionfilm, in dem ein weiterer Superheld aus dem Marvel-Universum mit aufwendigen Spezialeffekten für die Leinwand aufbereitet wird.


Iron Man (Deutsche Kino-Version)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
01.10.2008

Action/ Science Fiction

USA 2008
Laufzeit: 118 Min.
FSK: ab 12

Robert Downey Jr.
Gwyneth Paltrow
Jeff Bridges

Regie: Jon Favreau
Concorde Home Entertainment

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Als hätte er Super getankt: als flugfähiger Marvel-Held zischt Robert Downey Jr. durch ein actiongeladenes Kinoabenteuer.

Iron Man zischt durch die Lüfte (Foto: Concorde) Großansicht

Iron Man zischt durch die Lüfte (Foto: Concorde)

Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat ein Vermögen mit der Fabrikation von Waffen gemacht. Jetzt denkt der geniale Erfinder und Rüstungsmilliardär, der immer einen coolen Spruch auf Lager hat, daran, sich zur Ruhe zu setzen - bzw. vermehrt die schönen Seiten des Partylebens zu genießen.

Einen Strich durch die Rechnung macht ihm ein böser Konkurrent, der das Superhirn mit Charisma entführen lässt und zwingen will, eine zerstörerische Allzweckwaffe zu entwickeln. Doch Stark trickst seine Kidnapper aus: Er kreiert eine eiserne Rüstung, die ihn unverwundbar macht - und kommt einer globalen Verschwörung auf die Spur, die nur er aufhalten kann.

Tony Stark bastelt sich einen voll funktionalen Anzug (Foto: Concorde) Großansicht

Tony Stark bastelt sich einen voll funktionalen Anzug (Foto: Concorde)

Anzug statt Raketen

1963 läutete Marvel das Zeitalter des Iron Man ein, der nicht mit Superkräften, sondern mit einem einzigartigen High-Tech-Anzug verblüfft. Stolze 186 Mio. Dollar verpulverte Jon Favreau ("Zathura") und vertraut nicht nur Luxuseffekten, sondern auch Schauspiel-Assen. Comic-Herz, was willst du mehr!

Iron Man (Deutsche Kino-Version)

Der erste Kinoauftritt des eher der Old-School-Garde zugeordneten Marvel-Superhelden erweist sich als eine der modernsten und besten Comic-Verfilmungen überhaupt.

45 Jahre nach seinem ersten Auftritt auf den Seiten von "Tales of Expense" findet der ebenso geniale wie selbstverliebte Erfinder Tony Stark alias "Iron Man" im Rahmen der Filmoffensive von Marvel Comics endlich den Weg auf die Leinwand. Nach Sichtung des Resultats stellt sich die Frage: Warum so spät? Womöglich hat es einfach so lange gedauert, um alles richtig zu machen. In jedem Fall ist die vierte Regiearbeit von Schauspieler Jon Favreau ("Zathura") nicht nur seine aufwendigste, sondern auch seine beste. Er hat das Gespür eines reifen Filmemachers, Spannung und Humor richtig auszubalancieren, und beweist die Leidenschaft eines Fans, sich nah an die originale Entstehungsgeschichte des Eisenmannes aus den Comics zu halten. Einzig die Kulisse erfährt ein Update vom damaligen Vietnam zu Afghanistan, was den angenehm flirrend hellen Film nicht nur brandaktuell macht, sondern auch bei der erklärten Absicht Wunder wirkt, die unglaubliche Story so realistisch wie möglich zu gestalten. Es ist keine Mutation, kein Blitz, kein außerirdisches Gestein, das Tony Stark zu "Iron Man" macht, sondern einzig sein Genie, das ihn, der als gewissenloser Anführer der international führenden Waffenfirma Stark Industries bei einem Besuch in Afghanistan in die Hände eines Warlords gefallen ist, zur Entwicklung seines wundersamen Metall-Outfits bringt. So kann ihm die Flucht gelingen, so werden ihm die Augen geöffnet, dass sein gesamtes Leben als Milliardär und Playboy auf Ausbeutung und Verderben basiert. Sein neu entdecktes Verantwortungsbewusstsein bringt Stark in Konflikt mit seinem väterlichen Freund Obadiah Stone. Dass der schon viel länger sein ärgster Opponent ist, wird Stark erst später klar, und führt zu einem Showdown über den Dächern von Los Angeles, der dem prickelnden Treiben die Krone aufsetzt.

"Iron Man" nimmt seine Themen und Figuren ernst, sieht darin aber keinen Anlass, seine gebrochenen oder zweifelnden Figuren durch ein Fegefeuer düsterer Bildfolgen oder bitterer Therapiesessions zu schicken. Dass die tieferen Anliegen ebenso nahtlos und beinahe unsichtbar in den sich stets seiner Wurzeln als unterhaltsamer Comic bewussten Film verwoben werden wie die atemberaubend gelungenen Spezialeffekte, macht die besondere Qualität des Trommelfeuers an packender Handlung, cleveren Gags und fulminanter Action aus. Natürlich schadet es nicht, dass bei der Besetzung weniger auf die Zugkraft als auf das Können der Schauspieler geachtet wurde. Robert Downey Jr. ist klasse als Tony Stark. Sowohl den sardonischen und nie um einen Spruch verlegenen Narzissten wie auch den geläuterten Philanthropen mit einer Mission spielt er perfekt. In Jeff Bridges hat er einen ebenbürtigen dämonischen Gegenspieler gefunden, in einer Comic-Adaption, die ausnahmsweise alles richtig macht. ts.

Iron Man (Deutsche Kino-Version)

Tony Stark (Robert Downey Jr.) hat alles erreicht, wovon andere nur träumen: Als
Großindustrieller in der Rüstungsbranche hat er ein Milliardenvermögen gemacht, mit
seinem Charme vermag er die schönsten Frauen zu betören, und in seiner Freizeit widmet
er sich exklusiven Hobbys wie dem Sammeln von Oldtimern. Doch ein Geschäftsbesuch in
Afghanistan stellt das Leben des verwöhnten Playboys völlig unerwartet auf den Kopf. Bei
einem Rebellenangriff auf einen Militärkonvoi, wird Stark durch Granatsplitter
lebensgefährlich verletzt und findet sich als Gefangener des Terroristenführers Raza (Faran
Tahir) in einer Höhle wieder. In Razas Auftrag soll Stark eine verheerende Waffe bauen;
doch der findige Tüftler hat anderes im Sinn: Aus dem Raketenschrott, den Raza als
Rohmaterial liefert, baut er eine stählerne Rüstung, mit der ihm schließlich die Flucht aus
dem Höhlenlabyrinth gelingt.
Nach seiner Rückkehr in die USA ist Stark nicht mehr derselbe. Er beschließt, aus dem
Rüstungsgeschäft auszusteigen - sehr zum Missfallen seines Mentors und Kompagnons
Obadiah Stane (Jeff Bridges). Tony bleibt eisern bei seinem Entschluss und arbeitet Tag
und Nacht, um seine Rüstung weiter zu verbessern, von deren Existenz zunächst nur seine
clevere, langjährige Assistentin "Pepper" Potts (Gwyneth Paltrow) weiß. Doch auch seinem
Freund beim Militär, Lt. Colonel James "Rhodey" Rhodes (Terrence Howard), kann Tony
nicht lange verheimlichen, wie ihm die ihm Flucht aus den Händen seiner Entführer in
Afghanistan tatsächlich gelang. Als Tony illegale Waffenlieferungen an Raza entdeckt, muss
er handeln. In seiner soeben fertig gestellten, rot-goldenen Hightech-Rüstung bricht Tony
Stark alias IRON MAN auf, um die tödliche Bedrohung abzuwenden. Die Geburtsstunde
eines neuen Superhelden hat geschlagen! Aber das ist erst der Anfang. Obadiah Stane
scheint Tony schon länger zu hintergehen und ist zudem in illegale Machenschaften
verwickelt. Sein Ehrgeiz und seine Gier kennen keine Grenzen, er ist hinter das Geheimnis von Tonys Flucht gekommen und baut ebenfalls an einer Rüstung. Es kommt zu einem
Showdown über den Dächern von Los Angeles...

Quelle: Concorde

Dt. und 2 Original-Kinotrailer

Quelle: Concorde

Darsteller:  Robert Downey Jr.   als Tony Stark/Iron Man
  Gwyneth Paltrow   als Virginia 'Pepper' Potts
  Jeff Bridges   als Obadiah Stane
  Terrence Howard   als Jim Rhodes
  Leslie Bibb   als Christine Evert
  Samuel L. Jackson   als Nick Fury
  Clark Gregg   als Agent Phil Coulson
  Bill Smitrovich   als General Gabriel
 
Regie:  Jon Favreau  
Buch:  Mark Fergus  
  Hawk Ostby  
Musik:  Ramin Djawadi  
Kamera:  Matthew J. Libatique  
Produzent:  Avi Arad  
  Kevin Feige  

Jessica Chastain macht "Iron Man 3" komplett

"Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain wird in "Iron Man 3" als superkluge Wissenschaftlerin Robert Downey Jr. einheizen. Auch Guy Pearce ist als "Virologe" wohl mit von der Partie.

Genauso klug, aber viel hübscher: Jessica Chastain bringt "Iron Man" in seiner Rüstung zum Schwitzen (Foto: Kurt Krieger/Concorde) Großansicht

Genauso klug, aber viel hübscher: Jessica Chastain bringt "Iron Man" in seiner Rüstung zum Schwitzen (Foto: Kurt Krieger/Concorde)

In dieser Woche treten "Marvel's The Avengers" in den Kinos an und "Iron Man" Robert Downey Jr. muss darin Ruhm und Ehre mit einem halben Dutzend anderer Superhelden teilen. Starke Konkurrenz wird er auch in "Iron Man 3" bekommen - durch "Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain.

Die Schauspielerin wird den Part einer Wissenschaftlerin übernehmen, die mindestens so brillant ist wie Iron Mans alter ego Tony Stark. Damit ist das Starensemble für "Iron Man 3" komplett, denn auch Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson und Don Cheadle sind dabei, Robert Downey jr. sowieso.

Den Schurken soll nach dem Willen des Studios Guy Pearce übernehmen, mit ihm laufen derzeit die finalen Verhandlungen. Pearce spielt dann das Ekelpaket von Wissenschaftler Aldrich Killian, der an der Entwicklung des Supervirus 'Extremis' beteiligt ist. Ebenfalls als Bösewicht an Bord: Sir Ben Kingsley.

Guy Pearce und Ben Kingsley gegen "Iron Man"

Für den Australier Guy Pearce brechen derzeit goldene Zeiten an: Er hat nicht nur in der "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus - Dunkle Zeichen" eine starke Rolle ergattert, sondern darf auch im Space-Gefängenis-Actioner "Lockout" - Start am 10. Mai - einen überaus coolen Helden mimen.

 

Iron Man (Deutsche Kino-Version) in der Fotoshow

 

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Robert Downey Jr.

Ausnahmemime Hollywoods, der wegen persönlicher Drogenprobleme extreme Schwankungen in seiner Filmkarriere erlebte und einige der...

 

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Gwyneth Paltrow

Ihr Tränenausbruch bei der "Oscar"-Verleihung 1999 (für ihre Hauptrolle in "Shakespeare in Love") wurde über Nacht ein Klassiker und...