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Ist das Leben nicht schön?

George Bailey ist verzweifelt: Das Unternehmen wird von einem Revisor überprüft und aus der Kasse fehlen 800 Dollar, die sein Onkel verloren hat. Er will sich umbringen, doch die himmlischen Mächte haben etwas dagegen. Wieder einmal erweist sich Frank Capra als Meister leichtfüßiger und zugleich tiefgründiger Komödien.


Ist das Leben nicht schön?

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Erhältlich seit:
12.11.2002

Originaltitel: It's a Wonderful Life

Komödie

USA 1947
Laufzeit: 125 Min.
FSK: ab 6

James Stewart
Donna Reed
Lionel Barrymore

Regie: Frank Capra
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Ist das Leben nicht schön?

George Bailey, ein gutherziger und ehrlicher Familienvater, gerät in Schwierigkeiten: Die Bausparkasse, die er zusammen mit seinem Onkel führt, wird von einem Revisor überprüft und aus der Kasse fehlen 800 Dollar, die sein Onkel verloren hat. Aus Verzweiflung will er sich am Heiligen Abend umbringen, doch die himmlischen Mächte haben was dagegen und führen George vor, was für ein selbstloses und nützliches Leben er hinter sich hat. George ändert seinen Entschluss und geht nach Hause, wo neben dem Revisor all die Leute auf ihn warten, denen er je Gutes getan hat, um ihm mit ihrem Ersparten aus der Klemme zu helfen.

Frank Capra, der Meister leichtfüßiger und zugleich tiefgründiger Komödien, lief mit "Ist das Leben nicht schön?" zu seiner Höchstform auf. Sein Film über den Sinn der guten Taten im Leben erwies sich selbst als gute Tat, unterhielt und ermutigte er doch das vom zweiten Weltkrieg gezeichnete Publikum auf intelligente und angenehme Art und Weise. Der sanfte Held des Filmes, James Stewart, eignet sich mit seinem aufrichtigen, unprätentiösen Spiel hervorragend als Identifikationsfigur, während der dramaturgisch tollkühn gewählter Zeitpunkt seines Selbstmordes, der Heilige Abend, der Geschichte einen dramatischen emotionalen Hintergrund verleiht.

Ist das Leben nicht schön?

Am stillen Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls ist George Bailey (James Stewart) drauf und dran, Selbstmord zu verüben. George ist Inhaber einer kleinen, familiär geführten Bank, die vielen weniger gut verdienenden Familien ein eigenes Häuschen finanziert. Durch ein Missgeschick ging eine große Summe verloren und George hat nun eine Klage wegen Veruntreuung am Hals. Kläger ist der wohlhabende Mr. Potter (Lionel Barrymore), dem Georges Menschenfreundlichkeit schon lange ein Dorn im Auge war. Als dieser sich nun völlig verzweifelt von einer Brücke in den eiskalten Fluss stürzen will, hält ihn in letzter Sekunde ein netter, älterer Herr davon ab. Clarence ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "rettender Engel", der George an diesem Weihnachtsabend wieder neuen Lebensmut gibt.

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  James Stewart   als George Bailey
  Donna Reed  
  Lionel Barrymore  
  Thomas Mitchell  
  Henry Travers  
  Beulah Bondi  
  Frank Faylen  
 
Regie:  Frank Capra  
Buch:  Frances Goodrich  
  Albert Hackett  
  Frank Capra  
Musik:  Dimitri Tiomkin  
Kamera:  Joseph Walker  
  Joseph Biroc  

Obamas peinliches DVD-Geschenk

Barack Obama will das Porzellan, das George W. Bush mit seiner Hauruck-Politik allerorts zerschlagen hat, wieder kitten. Doch ob das auf diese Weise gelingt?

Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox) Großansicht

Auch wenn der Herr rechts sogar Winston Churchill ähnelt - über dieses Geschenk unter Staatsmännern kann man geteilter Meinung sein... (Foto: Fox)

Als der neue US-Präsident am Donnerstag den britischen Premier Gordon Brown zu dessen erstem Besuch im Weißen Haus empfing, brachte dieser Präsente mit, die symbolträchtig für die britisch-amerikanischen Beziehungen sind. Doch im Gegenzug gab's Ramsch - zumindest nach Meinung der englischen Presse. Brown überreichte Obama einen Stiftehalter aus dem Holz eines Schiffes, das vor der afrikanischen Küste gegen die Sklaverei kämpfte, und die Erstausgabe der Biographie von Winston Churchill, der im Zweiten Weltkrieg die starke Allianz mit den USA einging. Obama "revanchierte" sich mit einer Box mit 25 DVDs - darunter "Star Wars" und "E.T.".

Nun zerreißt sich der gnadenlose britische Boulevard das Maul über Obamas vermeintliche Gedankenlosigkeit. Schließlich sei Brown kein Filmliebhaber und zudem auf dem linken Auge blind, seit sich nach einem Schlag beim Rugby die Netzhaut ablöste. Doch inzwischen wurde bekannt, dass der US-Präsident die Filme vom weltweit renommierten American Film Institute extra für diesen Anlass zusammenstellen ließ. Und tatsächlich finden sich darunter viele Meisterwerke wie "Citizen Kane", "2001 - Odyssee im Weltraum" oder "Schindlers Liste". Hier der komplette Inhalt der strittigen DVD-Kollektion:

  1. Citizen Kane
  2. Der Pate
  3. Casablanca
  4. Wie ein wilder Stier
  5. Singin' in the Rain
  6. Vom Winde verweht
  7. Lawrence von Arabien
  8. Schindlers Liste
  9. Vertigo - Aus dem Reich der Toten
  10. Der Zauberer von Oz
  11. Lichter der Großstadt
  12. Der Schwarze Falke
  13. Krieg der Sterne
  14. Psycho
  15. 2001 - Odyssee im Weltraum
  16. Boulevard der Dämmerung
  17. Die Reifeprüfung
  18. Der General
  19. Die Faust im Nacken
  20. Ist das Leben nicht schön?
  21. Chinatown
  22. Manche mögen's heiß
  23. Früchte des Zorns
  24. E.T. - Der Außerirdische
  25. Wer die Nachtigall stört

 

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James Stewart

Der hochgewachsene, schlaksige und stets ein wenig linkisch in den ausufernden Gebärden wirkende James Stewart ist einer der größten Stars...