"Der Meister mit den gebrochenen Händen": Ein Herumtreiber bringt dem kleinen Jackie wirkungsvolle Kung-Fu-Kampftechniken bei. Das erweist sich Jahre später als nützlich, wenn es gilt, an der Bande Rache zu nehmen, die das Haus seines Adoptivvaters niederbrannte. "Meister aller Klassen": Als Kung-Fu-Schüler Ching für seinen besten Freund Cheng beim traditionellen Löwentanz antritt, erlebt er eine böse Überraschung: sein Gegner ist Cheng, der aus Geldnot für die Konkurrenz angetreten ist.
Zwei Filme aus den frühen Karrieretagen von Jackie Chan, lange bevor er mit Hollywoodproduktionen wie "Rush Hour" auch im Westen große Erfolge feiern konnte. "Der Meister mit den gebrochenen Händen" führt zurück in die frühen Siebziger und ging als Chans Hauptdarstellerdebüt in die (Film-)Geschichte ein. Als "Meister aller Klassen" zeigte Chan, dass er nicht nur vor der Kamera durch akrobatische Action mit komischen Elementen zu begeistern weiß, sondern auch als Regisseur die Fäden in der Hand zu behalten vermag.