Der kleine Jackie will Kung Fu lernen, darf es aber nicht. Beim heimlichen Zuschauen auf dem Übungsgelände wird er von einem alten Herumtreiber aufgegriffen, der ihm Kampftechniken beibringt. Gut zehn Jahre später ist Jackie Kellner, wird aber dauernd in Schlägereien verwickelt, was seinen Adoptivvater erzürnt. Jackie muss zur Strafe seine Hände in einen Topf mit Scherben schlagen. Als sein Adoptivvater stirbt und dessen Haus nieder gebrannt wird, rechnet Jackie mit der dafür verantwortlichen Gang ab.
"The Little Tiger from Canton" wurde bereits 1971 gedreht, kam aber in Hongkong erst 1978 nach dem Erfolg von "Sie nannten ihn Knochenbrecher" mit zusätzlichen Szenen, in denen ein Double von Jackie Chan spielt, als "neuer" Film in die Kinos. Während Chans "Bruder" Samo Hung schon als Regisseur arbeitete, musste Chans anderer "Bruder" Yuen Biao hier noch in einer Mini-Rolle auftreten. Besonders gelungen ist der Endkampf, in dem Chan und sein Gegner mit Augenbinden gegeneinander kämpfen. Ein nettes Debüt.