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James Bond 007 - Der Hauch des Todes

Eine unbekannte Organisation tötet Agenten, um das Gleichgewicht zwischen Ost und West zu stören. Dahinter steckt ein sowjetischer Überläufer, dem James Bond zur Flucht verholfen hat. Auch der 16. Bond-Film ist ein spannender Thriller mit unglaublichen Stunts und Verfolgungsjagden.


James Bond 007 - Der Hauch des Todes

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Erhältlich seit:
01.10.2007

Originaltitel: The Living Daylights

Action/ Thriller

Großbritannien 1987
Laufzeit: 125 Min.
FSK: ab 16

Timothy Dalton
Maryam D'Abo
Joe Don Baker

Regie: John Glen
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Das 16. Bond-Abenteuer bietet jede Menge unglaublicher Stunts, rasante Verfolgungsjagden und einen neuen Hauptdarsteller.

James Bond kämpft sich durch Afghanistan (Foto: UIP) Großansicht

James Bond kämpft sich durch Afghanistan (Foto: UIP)

KGB-General Koskov (Jeroen Krabbe) plant seine Flucht aus Russland in der Westen. Für seine Sicherheit beim Transfer soll der britische Geheimagent James Bond (Timothy Dalton) sorgen. Alles läuft glatt. Doch kurz darauf ist Koskov plötzlich verschwunden, und einige westlichen Topagenten mussten ihr Leben lassen.

Also begibt sich Bond auf die Spuren seines ehemaligen Schützlings und trifft dabei auf die attraktive Cellistin Kara (Maryam d'Abo), Koskovs Freundin. Schon bald ist der KGB hinter ihnen her, denn die sind auch auf der Suche nach dem Verräter.

Bei Bond werden die Frauen schwach (Foto: UIP) Großansicht

Bei Bond werden die Frauen schwach (Foto: UIP)

Spannende Routine

Eine spannende Verfolgungsjagd über die ganze Welt beginnt. Langsam dämmert es Spezialagent 007, dass Koskov ein ganz verteufeltes Ziel verfolgt...

John Glen inszeniert mit "James Bond 007: Der Hauch des Todes" bereits seinen vierten Bond-Film. Die Routine kommt vor allem den rasanten Action- und Verfolgungsszenen sehr zu gute. Timothy Dalton tritt das schwere Erbe von Sean Connery und Roger Moore an und gibt ein akzeptables Debüt als britischer Spitzenagent mit der Lizenz zum Töten.

Darsteller:  Timothy Dalton  
  Maryam D'Abo  
  Joe Don Baker  
  Jeroen Krabbé  
  John Rhys-Davies  
  Art Malik  
  Desmond Llewelyn  
 
Regie:  John Glen  
Buch:  Richard Maibaum  
Musik:  John Barry  
Kamera:  Alec Mills  
Produzent:  Albert R. Broccoli  
  Lambert Wilson  

Rowan Atkinson schrottet Bond-Auto

Seine Leidenschaft für schnelle Autos wurde Comedy-As Rowan Atkinson beinahe zum Verhängnis. Er verunglückte bei einem Oldtimer-Rennen - in einem originalen Bond-Auto. Glücklicherweise blieb er unverletzt.

Glück im Unglück: Bruchpilot Rowan Atkinson Großansicht

Glück im Unglück: Bruchpilot Rowan Atkinson

Dass er mit "Johnny English" die Bond-Saga kräftig auf die Schippe nimmt und den Agenten-Mythos zertrümmert, ist bekannt, doch dass Rowan Atkinson nun sogar selbst Hand anlegt, um Bond-Utensilien zu zerstören, ist neu.

Atkinson ist für sein Vorliebe für schnelle und schöne Autos bekannt. Ehrensache, dass er an einem Wohltätigkeitsrennen für Oldtimer mit seinem Aston Martin V8 teilnahm, eben jenem Boliden, den 007-Dartsteller Timothy Dalton in "Der Hauch des Todes" steuern durfte.

Allerdings wäre es für den Starkomiker wohl von großem Vorteil gewesen, hätte Q seinen Wagen ebenfalls noch ein wenig aufgemöbelt und ein paar technische Finessen verpasst. So jedoch verlor "Mr. Bean" bei Tempo 160 die Kontrolle über den Sportwagen, drehte sich und wurde von einem hinter ihm fahrenden Konkurrenten abgeschossen.

Leicht geschüttelt, jedoch nicht gerührt entstieg Atkinson dem Frack wie durch ein Wunder unverletzt - und ärgerte sich maßlos über seinen Fahrfehler. Zum Glück für das Britische Empire muss M in diesem Fall nicht den Verlust eines Dienstwagens beklagen, schließlich war der Aston Martin Atkinsons Privat-Auto, schade um den schrottreifen Luxusschlitten ist es ohnehin genug.

 

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Jeroen Krabbé

Er ist der zynische Bösewicht, der zänkische Nachbar und der zum Fürchten arrogante Salonlöwe, aber auch liebevoller Vater und integre...