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James Bond 007 - Lizenz zum Töten

007 auf privatem, effektegeladenen Rachefeldzug gegen einen mittelamerikanischen Drogengangster. Nie war Bond so grausam wie in diesem Kassenknüller.


James Bond 007 - Lizenz zum Töten

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Erhältlich seit:
01.10.2007

Originaltitel: Licence to Kill

Action/ Thriller

Großbritannien 1989
Laufzeit: 127 Min.
FSK: ab 16

Timothy Dalton
Carey Lowell
Robert Davi

Regie: John Glen
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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James Bond 007 - Lizenz zum Töten

James Bond ist Trauzeuge bei der Hochzeit seines Ex-Kollegen Felix Leiter. Ihre Freude über die gemeinsame Verhaftung des Drogenbosses Sanchez hält nicht lange an. Der Südamerikaner flüchtet, ermordet die Braut und foltert Leiter fast zu Tode. Sein Freund Bond sinnt nach Rache. Prompt entzieht ihm "M" für sein eigenmächtiges Handeln die Lizenz zum Töten. Auf eigene Faust reist er zu Sanchez' Hauptquartier in Isthmus City. Dort vereitelt er im Alleingang zunächst größere Drogengeschäfte, um dann die als Meditationszentrum getarnte Drogenfabrik des Südamerikaners in die Luft zu jagen und schließlich Sanchez nach abenteurlicher Verfolgungsjagd auszuschalten.

Timothy Daltons zweites Bondabenteuer - das bislang sechzehnte insgesamt- präsentiert sich zeitgemäß actionreicher und zynischer als vergangene Episoden mit spektakulären Stunts unter Wasser und in der Luft, sowie einer atemberaubenden Verfolgungsjagd mit Benzintransportern als Höhepunkt. Den Bond-Girls Talisa Soto und vor allem Carey Lowell wurden nicht nur attraktive Statisten-, sondern richtige Rollen zugebilligt. 2,5 Mio. Zuschauer sahen (trotz FSK-Freigabe ab 16 statt wie gewohnt ab 12) das vor exotischer Kulisse in Mexiko und Florida gedrehte Action-Spektakel im Kino. Auf Video ein Megahit!

James Bond 007 - Lizenz zum Töten

Es ist lebensgefährlich, sein Feind zu sein. Timothy Daltons Rückkehr als James Bond zeigt den Agenten ihrer Majestät in nie gekannter Härte und Entschlossenheit. Bond ist diesmal auf sich allein gestellt. Wegen eines persönlichen Rachefeldzuges gegen den skrupellosen Drogenkönig Sanchez, wurde ihm seine Lizenz zum Töten entzogen. Doch James Bond ist nicht zu stoppen. Als Rächer ohne Legitimation, explosiver und tödlicher als je zuvor, knüpft er an die ersten härteren Bond-Abenteuer an. Exotische Schauplätze (Florida, Mexiko), spektakuläre Verfolgungsjagden und natürlich jener geschüttelte und nicht gerührte Martini.

Quelle: Fox

" Trailer der "James Bond Ultimate Edition"
" Audiokommentare von Regisseur John Glen und Mitgliedern der Crew

Quelle: Fox

Darsteller:  Timothy Dalton  
  Carey Lowell  
  Robert Davi  
  Talisa Soto  
  Anthony Zerbe  
  Frank McRae  
  Everett McGill  
  Desmond Llewelyn  
  Benicio Del Toro  
 
Regie:  John Glen  
Buch:  Richard Maibaum  
  Michael G. Wilson  
Musik:  Michael Kamen  
Kamera:  Alec Mills  
Produzent:  Albert R. Broccoli  
  Michael G. Wilson  

James Bond wird rückfällig

Immer nur Martini reicht Pierce Brosnan einfach nicht aus

Immer nur Martini reicht Pierce Brosnan einfach nicht aus

Dreizehn Jahre beschränkten sich die Laster des britischen Top-Agenten auf Martinis und Frauen. Dreizehn Jahre schlug Bond sich ohne beruhigende Zigarette durch die wildesten Verbrecherjagden. Doch auf die Dauer kann das kein Meisterspion aushalten.

Also greift James Bond nach dreizehn Jahren wieder zur Zigarre. Und löst damit prompt heiße Diskussionen bei Nikotingegnern aus.

Seit Nichtraucher Pierce Brosnan im Amt ist, weigert er sich, vor der Kamera Zigaretten zu rauchen. Dennoch ließ er sich für sein neuestes Bond-Abenteuer "Stirb an einem anderen Tag" dazu überreden, genüsslich an einer Zigarre zu saugen. Wenigstens hat die Szene dramaturgischen Bezug, denn ein Teil des Filmes spielt in Kuba, der Heimat des erstklassigen Tabaks.

Das findet die britische Antiraucher-Lobby, die energisch gegen jede Form des Nikotinkonsums in Filmen vorgeht, gar nicht komisch. Immerhin kam der einzige Rauch, den James Bond seit "Lizenz zum Töten" 1989 produzierte, aus seinem Revolver.

Den Zeitpunkt für einen Rückfall hätte man auch kaum ungünstiger wählen können. Denn nächstes Jahr werden in Großbritannien die Gesetze zur Nikotinwerbung in Film und Fernsehen stark verschärft.

Zumindest kann sich keiner über mangelnde Publicity pünktlich zum Filmstart beschweren.

 

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